23 Prozent der Kärntner würden bei Landtagswahl derzeit BZÖ wählen - SPÖ wäre Wahlsieger - Nur 19 Prozent für Landeshauptmannpartei
Petzner kündigt an, in Kärnten wieder "konkurrenzfähig" zu werden - Der Unmut an der Basis über die FPK sei "sehr groß"
Tschürtz und Benkö führen FPÖ-Landesliste an
10.000 Euro "umgewidmet"
Bucher mit 99,6 Prozent zum Parteichef gewählt - Petzner geschäftsführender Obmann in Kärnten
Die Landesorganisation will klären, wie man mit der Bundes-FPÖ und der FPK weitermacht
Der Grün-Abgeordnete will vor allem Pässe für Iraki und Libyer untersucht wissen
Anklagebehörde verweist in Presseaussendung darauf, es gebe "nicht den geringsten Anhaltspunkt, dass Petzner Beschuldigter sein könnte"
Laut "Kurier" floss Geld für Formel-1-Piloten und als stille Beteiligung in Hotel - Zwei Staatsbürgerschaften am letzten Tag von Schwarz-Blau verliehen
FP-Kickl: "Es ist nicht notwendig und steht nicht zur Debatte" - Landespartei-Vorstandssitzung am Donnerstag in Kärnten
Kärntner VP will Verfahren gegen Scheuch abwarten und dann über die Koalition entscheiden - BZÖ formiert sich neu
Ex-Obmann Schimanek & Co geben dem Innenressort ihre Auflösung bekannt
FPÖ-Chef Strache stellt sich derweilen hinter seinen Kärntner Partner: "Ich glaube Scheuch"
Neuer türkischer Botschafter zu Gespräch beim blauen Chef
Innenministerin Fekter schließt aus, dass Reisepässe gegen Geld vergeben werden - Landeshauptmann Dörfler machte sich dennoch für jene Russen stark, mit denen Scheuch über Millionen sprach
Der Salzburger Erich Tadler ist aus dem BZÖ-Parlamentsklub ausgeschlossen worden - Er will jetzt als wilder Mandatar als Vertreter lokaler Salzburger Bürgerinitiativen weiterarbeiten
Nur noch Restkarten übrig, der Veranstalter überlegt einen "Zubau der Jahnturnhalle"
Bündnis traf sich im steirischen Judenburg - Parteiobmann pocht auf Neuwahlen in Kärnten - Grosz: Jahresauftakt ein starkes Lebenszeichen
Heiße Diskussionen bei Mitgliederversammlung in Krumpendorf - Heftige Kritik an FPK-Chef Uwe Scheuch
49 Personen wurden von Ministerien vorgeschlagen, wegen besonderer Verdienste die Staatsbürgerschaft zu erhalten
Scheuch und Dörfler verhöhnten auf ihrem Landesparteitag kollektiv die anwesenden Medien - Ein Erlebnisbericht eines Journalisten
Schimanek sagt "Adieu" - "Der Bevölkerung graust"
BZÖ: Salzburger Tadler soll Geld für Verbleib gefordert haben
Kaltenegger wurde wegen übler Nachrede zu Lasten von FPÖ-Obmann Strache erstinstanzlich verurteilt
derStandard.at berichtete live: Kärntner BZÖ-Funktionäre kehren heim zu Straches FPÖ
BZÖ-Generalsekretär Petzner glaubt an rechtsliberale Partei - Tipps fürs Solarium gibt es aber nur von ihm persönlich
Bucher, Haubner, Petzner klar vor Scheuch
Vorarlbergs FPÖ-Chef: "Habe in der Integrationsfrage viel bewegt" - SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Rudas übt Kritik
Strache schwört seine Anhänger mit Rundumschlag gegen politische Gegner auf 2010 ein und verspricht einen blauen Präsidentschaftskandidaten
Cap: "Keine Konsequenzen für die Zusammenarbeit der Regierung" - Faymann: "Haben Grundvertrauen"
Überraschend 1,2 Millionen an FPÖ überwiesen - BZÖ fordert Offenlegung des "Streuche-Pakts"
Die offen rechtsextreme Partei will mittels Umstiegsformular Unterstützer gewinnen
Dörfler weist Haubners Kritik zurück - BZÖ-Spitze schießt weiter gegen Kärnten - Landesrat Ragger würde sich "sogar mit dem Teufel verbünden"
Ein Weckruf an die Politik in Sachen "Parteispenden"
Die politisch-wirtschaftliche Landschaft wird von den dummschlauen/dummdreisten "Cleveren" beherrscht
Politischer Alltag in einer "Genussregion" - Oder Wie der "Dörfla" und die "Lourdes-Mizzi" das Geld unter die Leut’ bringen: Ein carinthisches Pandämonium zur Einstimmung auf den Parteitag der FPK
Nicht jedes Wochenende hält für das Volk ein Lehrstück in angewandter Demokratie mit österreichischer Duftnote bereit, wie es der Parteitag der artreinen Vereinsmeier sein wird
Warum die als österreichische Variante des bayrischen CDU/CSU-Modells propagierte Fusion von FPÖ und Kärntner BZÖ sowohl verfahrensrechtlich als auch realpolitisch zum Scheitern verurteilt ist
Haiders Erben haben sich mit Haut und Haar an den Wiener Strache verkauft und sogar noch was draufgelegt - Von Elisabeth Steiner
Die schleichende Stracheisierung hat sich bis in die Ränder der demokratischen Parteien hineingefressen - Von Barbara Coudenhove-Kalergi
Nach dem Anschluss der Kärntner Nazi-Enkel, geht es darum, wer das Potential aus frustrierten, wütenden, dumpf protestierenden, ressentimentgeladenen Wählern erbt, das Jörg Haider hinterlassen hat - von Hans Rauscher
Der neue Chef der Landeshauptleutekonferenz heißt: Gerhard Dörfler. Seien wir ehrlich, es gibt überall seltsame Besetzungen.
Das BZÖ versteht sich als die Gralshüterin von Haiders Erbe - von Conrad Seidl
ÖVP-Chef Prölls Flucht ins Abstruse lässt die Option Schwarz-Blau weiter offen - Von Alexandra Föderl-Schmid
FPÖ und BZÖ werden wieder zu dem, was sie eigentlich ohnehin immer waren: Einer einheitlichen Rechtspartei - Von Anita Zielina
Die FPÖ ist klar positioniert - und das BZÖ hat seine Rolle verspielt - Von Conrad Seidl
Österreich hat nun wieder eine geeinte extreme Rechte mit fast 30 Prozent - Das ist politisch fatal - Von Hans Rauscher
Nach dem Absprung der Kärntner Orangen stellt sich für das BZÖ die Zukunftsfrage
Strache: "Historischer Tag für Drittes Lager" - Scheuch will neuen Parlamentsklub nur für Kärntner nach CDU-CSU-Modell gründen: Kein Platz mehr für Westenthaler, Stadler und Co.
Es ist öffentlich bekannt, dass der Vater von Strache die Familie verlies und verschwand. Strache war damals ein kleines Kind. Sein ganzes politisches agieren, seine Wut auf die "Obrigkeit" ist doch nichts anderes als die Wut auf den Vater, der ihn verlassen hat. Das gehört doch schon zum Allgemeinwissen, daher sind seine Aussagen darnach zu messen. Die Wut auf den Vater projiziert er auf seine sog. politischen "Gegner". Da sieht man wie relativ politische Inhalte sind.
Er scheint auch keine Meldungen zu lesen, weder in Print oder Fernsehmedien, denn er hat noch gar nicht gemerkt, dass Wien die Stadt mit der besten Wohnqualität ist. Ist er dagegen? Wie schlimm für ihn.
Hier will niemand eine Wiederkehr der 30iger Jahre und des 2. Weltkriegs.
Es wird Zeit, dass etwas gegen die Verunsicherung der Bürger unternommen wird. Wir sind leider in einer Zeit, wo das laute Geschrei und das Sprüche klopfen durch Werbeslogans zum Alltag gehört.
Sprüche klopfen kann er immer mehr
seine Aussagen sind nicht nur falsch
sondern auch leer.
Der Strache rief mit schlechten Parolen
und lobt Nazis ganz unverhohlen
Das ist so typisch Strache. Er spricht von der ordentlichen Tachtel, oder wie ich auch gehört habe „eine G´sunde Watschn“. Beide gehört genau zu der Politik, die den 2. Weltkrieg heraufbeschworen hat. Diese Jugendlichen
Waren meines wissensnach 15 bis 17 Jahre alt. Hier kann niemand von Lausbuben sprechen. Diese jungen Burschen dürfen schon wählen. Die kommen nicht einfach von ganz allein auf diese Art der Spiele. Auch bei Raubüberfällen und bei Drogendealern wird sofort nach den Hintermännern geforscht. Das Hr. Strache daran kein Interesse hat ist mir völlig klar, aber hier ist schon noch Aufklärungsbedarf. 2. Teil folgt
Peinliche Erkenntnis in Ebensee
Einer der beiden 16-jährigen Burschen, die wegen der Vorfälle in der KZ-Gedenkstätte Ebensee in Untersuchungshaft sitzen, war Mitglied der SPÖ-nahen Kinderfreunde und auch Roter Falke.
http://ooe.orf.at/stories/362658/
Dem Standard natürlich keinerlei Schlagzeile wert.
Sind sie der Meinung die SPÖ sollte sich sofort darum kümmern, was jeder rote Falke oder jedes jugendliche SPÖ Mitglied macht. Wo haben denn die übrigen Mitglieder ihre Weisheiten her. Sicher nicht aus der Sandkiste, vielleicht haben sie im Wald an eben den Spielchen teilgenommen, die auch Strache auf seinen Fotos zeigt.
Die aussage Strache´s ist widerwertig und ihre völlig unnötig.
Diese Verharmlosung von Rechtsextremismus geht mir mehr als nur am Geist.
Die linken Nazis?
Was kommt als nächstes? Rechtsrechte Kommunisten?
Von mir aus sollte man beide dieser Sinnlosextreme durch einen noch härteren Wiederbetätigungsparagraphen unter Strafe stellen.
Anscheinend ist es völlig in Ordnung wenn ein Politiker eindeutig rechte Hetze betreibt, andre mit Kornblumen am Revers in der Öffentlichkeit auftreten und wieder andere, die dem Ganzen einen Gegenpol bieten wollen mit Kommunistenfahnen herumstolzieren? Extrem kommt, so scheints, gut an.
Schickts das ganze Pack doch einfach nach Ruanda oder irgendein andres, zerrüttetes Dritte Welt- Land! Dort könnten sie dann in einer reinen Welt der Extreme leben. Fragt sich nur wie lang
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