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Auf die Aussichtsplattformen am Haus des Meeres darf jeder. Manche müssten dafür nicht einmal bezahlen. Bloß: Die meisten Begünstigten haben von diesem Privileg noch nie gehört
Renate Kaufmann im Gespräch über Fußgängerzonen, Mieten und Parkpickerl
Das Zentrum für Lesben, Schwule, Bi- und Trans*Personen entstand unter schwierigen Umständen - Einiges hat sich seither geändert, die Probleme aber kaum
Dass sich das Museumsquartier hinter die Hofstallungen ducken muss, hat einen unendlich banalen Grund
Weil die Betreiber des Hauses des Meeres bei ihren Ausbauplänen auf Beton bissen, wird der Bunker nun nach innen erweitert
Österreichs erster gehörloser Apotheker in der Wiener Marienapotheke zwang die MitarbeiterInnen zum Umdenken
Monumentalbauten, Flohmarkt und Naschmarkt, Flakturm und erstes Wiener Tonfilmkino.
Der Flakturm im Esterházypark beherbergt nicht nur das Haus des Meeres, sondern bietet auch einen spektakulären Rundumblick auf die Stadt
ich bin ja bereits gegenüber den anbauten etwas skeptisch, aber diese fassadenbemalung schlägt tatsächlich dem fass den boden aus.
auf den ersten blick dachte ich an eine EU-flagge, doch dann entpuppt es sich als kitsch-disneyland dekoration.
soetwas mag von mir aus als dekoration auf die schultasche eines erstklasslers passen, aber doch nicht auf ein historisch bedeutsames gebäude mitten in der stadt
wenn man guten Willens ist. Allerdings verdanken die Flaktürme ihre Nochimmer-Existenz wirklich nicht ihrer Schönheit, sondern ihrer überaus massiven Betonmasse, die einen Abriss verhindert.
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