E-Voting kostete "im Kernbereich" bisher über 300.000 Euro

15. Mai 2009, 11:48

Wissenschaftsminister Hahn im Chat mit derStandard.at - Protokoll zur Nachlese

Wissenschaftsminister Johannes Hahn reagiert mit Unverständnis auf die Kritik seines Parteifreundes Erwin Pröll, der Cern-Ausstieg sei eine "internationale Blamage". Diese könne er nicht erkennen, er ortet als Grund für die Angriffe eine "spezielle niederösterreichische Interessenslage". Wieso für E-Voting Geld da ist, welche Zusammenarbeit er sich mit Cern in Zukunft vorstellen kann und was mit den Wissenschaftern passiert, die durch den Ausstieg ihren Job verlieren, darüber sprach Hahn im derStandard.at-Chat.
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