Die hoch verschuldeten Länder der Euro-Zone brauchen dringend Geld. Investoren fordern aber eine hohe Rendite für ihr Vertrauen in diese Länder
Dem Land entgehen jährlich Milliardenbeträge durch Steuerhinterziehung
Der schwächere Euro könnte für die europäische Konjunktur ein Wachstumsschub sein
Statistikbehörde: Dienstleistungssektor wird im Finanzjahr 2009/10 um fast 10 Prozent wachsen
Einfuhren von Jänner bis November um 19,3 Prozent eingebrochen, Ausfuhren um 21,1 Prozent - Rückgang im November deutlich geringer als in den Vormonaten
Schweizer Wirtschaft könnte heuer um zwei Prozent wachsen - Arbeitslosigkeit legt zu
Produktion im Dezember mit größtem Minus seit April - Produktionsniveau um zehn Jahre zurückgeworfen
Der Internationale Währungsfonds schätzt die Lage als ernst ein, eine Staatspleite befürchtet man nicht
Budgetloch soll heuer nur auf 9,8 Prozent schrumpfen
Das aus den Fugen geratene Defizit soll binnen dreier Jahre wieder auf Kurs sein, abgestraft wird auch die Statistik-Manipulation
Wirtschaft wuchs im vierten Quartal um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal
Wer in Österreich die Probleme der Eurozone verstehen will, der muss nach Kärnten schauen - Von Thomas Mayer
Stahlkocher produzierten 2009 1,2 Milliarden Tonnen, um acht Prozent weniger als 2008
EU-Kommission warnt vor "negativer Auswirkungen auf andere Euro-Länder" - Brüssel drängt Athen zu noch härterem Sparkurs
IWF-Chef: Entwicklung in Industriestaaten weiter von Konjunkturprogrammen abhängig
Die Stimmung der Industrie hat sich etwas aufgehellt, die erhofften Frühlingsgefühle lassen auf sich warten
Chefvolkswirt Jim O'Neill: "In den kommenden Quartalen werden wir weitere positive Überraschungen erleben"
Neue Spekulationen über eine mögliche Rettungsaktion für Griechenland weisen Deutschland und Frankreich umgehend zurück
Industrie-Index auf höchstem Wert seit 22 Monaten - Dienstleistungs-Index sinkt unerwartet - Industrie kurbelt Nachfrage mit Rabatten an
Merkel misstraut angeblich griechischen Sparversprechen
Hohe Rückgänge bei Metallerzeugung und -bearbeitung, Steigerung bei Spielwaren
Trendwende am Arbeitsmarkt lässt weiter auf sich warten
Spaniens Arbeitsmarkt ist von der Immobilien- und Finanzkrise besonders hart betroffen. Die Regierung pumpt Milliarden in die Baubranche
IWF-Chef: Erholung ist noch zögerlich, Konjunkturstützen noch nicht beenden
Medienberichten zufolge will das Land 25 Milliarden Euro in die leeren Staatskassen leiten - Griechenland dementiert das Werben um China als Investor
Land bleibt kaum Spielraum für konjunkturfördernde Maßnahmen
Kauf von Staatsanleihen im Wert von fünf bis 25 Milliarden Euro im Gespräch
Mit der Abstufung auf A- liegen die Staatsschulden damit nur noch vier Stufen über dem Ramsch-Status
Der ifo-Index, der als Frühindikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft gilt,
legt im Jänner zum zehnten Mal in Folge zu
Haushaltsdefizit dürfte 2009 bei 12,7 Prozent liegen
Verfügbare Einkommen in allen Bundesländern ähnlich - Wien erbringt mehr als ein Viertel der österreichischen Wirtschaftsleistung
Einbruch etwas stärker als von Experten erwartet - Nachbarland erst seit Herbst wieder endgültig aus der Rezession
Industrieländer sind Nachzügler und wachsen bis 2014 jährlich lediglich um 2,1 Prozent - Weltweit zieht die Produktion um 4,1 Prozent an
Das Staatsdefizit stieg mit 77,2 Milliarden Euro auf 3,2 Prozent des BIP
Wifo prognostiziert heimischer Wirtschaft jährlich Expansion von durchschnittlich 1,8 Prozent, vor der Krise waren es 2,5 Prozent
EZB-Chef Trichet: Weltwirtschaft ist weiterhin auf dem Weg der Besserung, Schwellenländer marschieren voran
Allerdings 1,3 Prozent Minus gegenüber Vormonat nach leichtem Plus im Oktober - Bei Investitionsgütern erneut stärkster Rückgang zum Vorjahr, im Monatsabstand aber Anstieg
Finanzierungslücke stieg bis November auf über 143 Milliarden Euro
Vizekanzler Pröll von "Sanktionskeule" nicht angetan - EU-Währungskommissar Rehn hatte mit Strafmaßnahmen gedroht
Ein Staatsbankrott würde dem Euro schaden, eine Rettungsaktion jedoch noch mehr - Von Eric Frey
Für das vierte Quartal 2009 und das erste Quartal 2010 rechnet die Nationalbank mit einem BIP-Wachstum von 0,7 bzw. 0,5 Prozent
Die OeNB prognostiziert für November und Dezember einen Anstieg im Dreimonatsabstand
Laut einer Umfrage unter 3.000 Einkaufsmanagern verliert der Arbeitsplatzabbau an Schärfe, die Einkaufspreise ziehen wieder an
Zwar soll sich die Erholung in den kommenden Monaten verlangsamen, für 2010 wird aber ein BIP-Wachstum von 1,3 Prozent prognostiziert
Trotz Überschuldung sei nicht Griechenland sondern Deutschland der große Sünder der Eurozone, sagt der führende Uno-Volkswirt Heiner Flassbeck
Das Vertrauen der EU-Kommission auf das griechische Statistikamt scheint begrenzt, für die EU-Behörde tun sich viele Fragen auf
Österreich brechen die Märkte weg, weshalb Antonella Mei-Pochtler zu einer Umorientierung der Betriebe auf China, Indien und Brasilien rät
Ausfuhren im Oktober im Jahresvergleich um 17,8 Prozent gesunken - Von Jänner bis Oktober minus 23 Prozent bei Exporten und minus 20 Prozent bei Importen
Schäuble stellt geplante Steuerentlastungen unter Vorbehalt - Neuverschuldung 2009 noch geringer als erwartet
Experten rechnen für heuer mit einem Wachstum von zwei Prozent, die Zahl der Arbeitslosen bleibt allerdings alarmierend
Minus von 1,2 Prozent im Monatsvergleich - Rückgang um 4,0 Prozent im Vergleich zu November 2008
US-Auftragseingang überraschend kräftig gestiegen - Schwebende Hausverkäufe eingebrochen
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner will 2010 noch nicht mit Spardiskussionen "verunsichern", Ökosteuern seien jedoch durchaus anzudenken
Österreichs BIP legte im dritten Quaral um 0,9 Prozent zu - EU-16 wuchs um 0,4 Prozent, die Rezession ist beendet
Die Krise im Fokus: Analysen, Kommentare, News und Interviews
- Ö folgt zwar D... aber mit einem time-lag, d.h. beu uns wird es erst düster werden...
... daran werden die "grünen pflänzchen" wenig ändern, weil sogar der tourismus
(quasi der letzte sektor, der die rezession spürt...)
massiv einbrechen wird (buchungslage = - 17 %)
und wie es dann per sep 09
- mit der arb.losigkeit
- und denn staatsfinanznen aussieht, kann sich jeder (wahrscheinlich) besser "ausmalen" als
...die wi-forscher, die (allein wegen ihrer budgets)
den politiker ja (fast) nur mehr nach dem mund quatschen !
die medien...
- die "qualität der wi-journaille in Ö ist ja "legendär"...
sind sowieso fest in der hand ...
der bank_S_ter, oder sonstiger "sifterln".
Für mich ist, weil involviert an Robotsteuerung, das eine Frage, die nicht nur meine Existenz sichert, aber millionen Existenzen ruiniert.
Es fühlt sich an, als erschaffe man ein Düngemittel das vielfache Ernten garantiert und damit vielen Bauern die wirtschaftliche Grundlage nimmt.
Wir sollten alle das Doppelte konsumieren?
Politiker sind wegen der Parteistrukturen nicht in der Lage, vernüftige Korrekturen anzuplanen. Der Politgegner wird um des eigenen Vorteils willen, der Konkurrenzparte Böswilligkeit unterstellen.
Das ist genau die Schwäche und das Ende von representiven Parteidiktaturen.
Es wird zum Schaden des Volkes jede Partei erhalten. Deutlich an Gewerkschaften zu sehen, die dämagogisch agieren etwa Beamte versus Private.
Also das Wetter ist schuld, zumindest zum Teil. Ist ja interessant. Ich habe geglaubt, es hinge mehr mit damit zusammen, dass unser Geldsystem wie ein Pyramidenspiel funktioniert. Na ja, man lernt halt nie aus.
www.webinformation.at/material/... system.pdf
Aufwachen!
Wenn jemand weiters privat, eine andere Meinung hat, ist dass ja in Ordnung, weil nicht jeder an alles glauben kann.
Da könntens auch einen gläubigen Menschen diffamieren, weil er so dämlich ist und an die Geschichten in der Bibel glaubt, ich mein nehmens wir mal wörtlich .....
Adam und Eva im Paradies sprachen mit einer Schlange ..... nach medizinischen Erkenntnissen waren also die ersten Menschen auf dieser Welt verrückt!
Weiters entstammt der Ursprung dieser Glaubensrichtung dem Ägyptisches Totenbuch/Ägyptischen Götterkult, was bekanntlich viel früher erschien als die Bibel. Es waren sozusagen die ersten Raubkopierer der Welt und die Geschichten in der Bibel sind Grossteils abgekupfert.
mfg
ein lächerlicher kaschperl, der wider besseres wissen verschwörungstheorien zimmert, damit er seine 5 minutes of glory bekommt.
der eine geht halt 5x zu deutschland sucht den superstar, weil er nicht singen, und macht sich öffentlich lächerlich, nur um in die medien zu kommen und pendants in anderen bereichen wie senf gibt es immer wieder dazu.
Die Wahrscheinlichkeit dass es in Deutschland zweistellig wird wird immer grösser.
Und für Österreich heisst dass dann ungefähr 7-9% Rückgang.
Da wird eine ordentliche Geldentwertung notwendig werden (Hauptverlierer Pensionisten und Beihilfenbezieher).
Bis 2020 wird eine heutige 1 Euro Münze (falls es den Euro dann noch gibt) ungefähr 10-30 Cent wert sein.
Die großen Verleirer sind in Wirklichkeit die Sparer und Gläubiger. Die werden über die Geldentwertung enteignet.
Also Geld weg von Sparbüchern, Konten etc. und damit etwas Werthaltiges kaufen!
Wenn das alle tun, ist das Geldsystem jedoch ruiniert. Aber derzeit ist das Vertrauen in den Euro noch fast grenzenlos hoch. Das könnte sich jedoch ändern. Wenn es so weit ist, wird es vermutlich rasch gehen und wir werden die Währungsreform haben. --> Staat saniert, Volk pleite.
Man denke an die Währungsreformen der Zwischenkriegszeit in EU. Weimar, etc.
dann ist das Wirtschaftswachstum die erste Ableitung
(ist derzeit negativ)
die Änderung des Wirtschaftswachstums ("Abschwächung des Abwärtstrends") die zweite Ableitung
(auch negativ, denn die "Abschwächung des Abwärtstrends" ist ja erst in Sicht, also noch nicht da)
und schließlich die Änderung der Änderung der Wirtschaftsleistung (wie sonst soll man "Abschwächung des Abwärtstrends in Sicht" mathematisch interpretieren?) die dritte Ableitung.
Und jetzt kommt die Sensation: Diese dritte Ableitung der Wirtschaftsleistung scheint doch tatsächlich POSITIV zu sein!!!
Nach dieser wirklich sensationell guten Nachricht geht´s mir gleich viel besser - und die anrollende Kündigungswelle in meiner Firma sehe ich jetzt völlig entspannt.
Also das durchlaufen des Wendpunktes der dritten Ableitung dürfte das Krisen Ende eingeläutet haben. Wollen wir hoffen dass bald die 2. Ableitung auch ihren Wendepunkt im negativen bald hinter sich hat und in naher Zukunft (x Monate) den Nullpunkt durchstösst.
Dann ist in y Jahren vielleicht auch die erste Ableitung wieder positiv.
Standard-Post 1 (von mehreren 100 Standard-Postern standardmäßig zu jedem Artikel über ökonomische Fragen gepostet):
- Wirtschaft ist keine Naturwissenschaft
- Es gibt keinerlei vorhersehbare Zusammenhänge
- Man kann über alles abstimmen
- Es gibt keine Sachzwänge
- Es gibt keinerlei mechanistische Zusammenhänge
- Weil Wirtschaft ist keine Naturwissenschaft
Standard-Post 2 (von den selben mehreren 100 Standard-Postern standardmäßig zu jedem Artikel über Wirtschaftsforschung gepostet):
- Die Experten können gar nix gscheit voraussagen
- Ich bin persönlich beleidigt, dass der Experte seine Expertise um 0,3%-Punkte korrigieren muss
- Jeder Depp kann besser Expertisen machen, als der da
- ...
Alles klar Kammeraden!
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