
Zu der Kundgebung gegen Rassismus hatte das Bündnis "Köln stellt sich quer" aufgerufen.

"Es war schon im letzten Jahr eine Anmaßung und Dreistigkeit, ausgerechnet hier in Köln, in der Stadt der Toleranz und der Vielfalt, mit rassistischen Parolen auflaufen zu wollen", sagte Oberbürgermeister Schramma.

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allerdings ist sie falsch. Gehöre zu keiner Elite und auch zu keinem "Gesöcks".
Vertrete aber die Meinung, dass Islamismus in Westeuropa nichts verloren hat. Die Kölner Großmoschee ist einfach ein Ausloten der Grenzen und eine Machtdemonstration von Islamisten unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit.
stimmt der islamismus hat in europa nix verloren - der islam allerdings schon (den gibts schon vor dem 20. jahrhundert in europa)
leider werden die beiden begriffe oft gleichgesetzt
und die kluft zwischen west bzw.(süd)osteuropa wollen wir doch überbrücken...das ist ja der eigentliche sinn der eu
und in diese Zahl sind angereiste Österreicher, Belgier, Franzosen und Tschechen schon einbezogen. "Allein die geringe Zahl der von den rechten Organisatoren mühsam nach Köln gebrachten Kongressteilnehmer zeige klar, dass Köln überhaupt kein Platz ist für ausländerfeindliche Hetze sei." "Manche Pro Köln-Demonstranten machen aus ihrer neonazistischen Gesinnung keinen Hehl: So ist auf einem T-Shirt als Aufschrift zu lesen: "Eure Galgen werden schon gezimmert." Überschrift: Deutsch - Stolz - Treue."
http://www.ksta.de/html/arti... 9278.shtml
Das Bedürfnis der Kölner, von diesem braunen Rand sich selbst und das gesamte Abendland beschützen zu lassen, ist definitiv nicht vorhanden. Und tschüss.
*lol*
Es ist durchaus legitim, eine Konferenz zum Thema Islamismus abzuhalten.
Dann aber müssen die Teilnehmer Polit- und Religionswissenschafter sein, Moslems und Vertreter anderer Religionen, Demoskopen, etc!
Und nicht jene Dolme, die tagein, tagaus fremdenfeindliches pseudowissenschaftliches Geschwätz von sich geben! Das ist um nichts besser als Iraner, die eine Israelkonferenz abhalten oder Austrianer, die zum Thema Grünweiss tagen (und umgekehrt)
Was hat Islam mit (politisch) Links zu tun?
In jedem Land wo der Islam herrscht sind Linke abgemeldet wenn nicht gar eine verfolgte Minderheit.
Würde mich als Links bezeichnen aber nicht als derart masochistischer Linker das ich einen Feind zum Freund erkläre weil dieser der Feind eines noch grösseren Feindes ist.
Der Genosse Stalin hat das aber getan.
Sogar 2 Mal: Das 1. Mal waren die Polen ein größerer Feind als die Nazis, dann wieder die Nazis ein größerer Feind als die kap. Westmächte.
http://www.spiegel.de/panorama/... 27,00.html
...das Fräulein im Spiegelartikel hat die Schönheit einer 'verholzenden Salzpflanze' (Mangrove), ja! Das stimmt!
Glückliche teutsche Rechtsausleger, wie schön sind Eure Mädels - und sooo clever!!
Lieber Herr Schramma, erlaubt doch beim nächsten Mal den Lustigestrigen, ihren 'Kongress' direkt am Rhein zu veranstalten, wenn's Hochwasser wieder kommt. Ertrinken können die Kongressteilnehmer nicht, hohler Kopf hält sie über Wasser. Und entlang des Ufers, von Köln über D'dorf, Duisburg und Wesel, durch die Niederlande bis zur Nordsee stehen die Menschen und pinkeln in den Fluß, ein Gruß an den Kongress, der vorbeischwimmt....
Es gab gute Gründe, die von Pro Köln organisierte Konferenz kritisch zu betrachten.
Viel zu oft wird berechtigte Kritik am Islamismus mit (zwar manchmal auch berechtigter) Kritik an Migrantenkriminalität auf unberechtigte Weise zusammengemischt.
gerade die Teilnahme der FPÖ beweist, dass es nicht um Islamismus geht, sondern hauptsächlich um Hetze gegen Muslime...
http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/02/0... gegensatz/
das rechtfertigt jedoch nicht die Vorgänge vom letzten Jahr, als man die Demonstration aus Angst vor Übergriffen gewaltbereiter Gegendemonstranten nicht zuließ.
Was sehen wir da? In Dt. bekennt sich ein CDU BM zu Toleranz und Weltoffenheit, es gibt einen breiten demokratischen Konsens gegen Ultra-Rechts. Soweit so gut. Auch viele andere konservative Politiker bleiben konservativ, treten aber offen gegen rassistische, demokratiefeindliche und ultra-rechte Tendenzen auf. Ein wertkonservativer Antifaschismus. Der eh. BK Helmut Kohl unterstützte Prodi und das Ulivo Bündnis in Italien. Ganz anders Österreich: die FPÖ zeigt wiedermal wo sie hingehört. Hier ist das ja auch kein Problem. In Dt. werden des gleichen Geistes Kinder vom Verfassungsschutz überwacht (ob's nun gescheit ist oder nicht). Hier wird flächendeckend plakatiert und still gehalten. Man sieht es z.T. auch in diesem Forum.
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