Media Awards 2009

Gold für "One wird Orange" und Ikea

08. Mai 2009, 19:02
  • Media Award 2009: Die Gewinner

  • Artikelbild: Gold in der Kategorie Exzellente Mediastrategie: One wird Orange - Foto: MediaAward

    Gold in der Kategorie Exzellente Mediastrategie: One wird Orange

  • Artikelbild: Die Idee zum Riesen-Ikea-Regal wurde mit Gold in der Kategorie "Kreativste Mediaideen" ausgezeichnet.  - Foto: MediaAward

    Die Idee zum Riesen-Ikea-Regal wurde mit Gold in der Kategorie "Kreativste Mediaideen" ausgezeichnet.

Oranges Startkampagne von mediaedge:cia und DDF brachte einen Media Award - Mediacom und DDB Berlin holten ihn für Ikea - Gewinner als Download

Wien - In zwei Kategorien zeichnet der Media Award Mediaagenturen aus: "exzellente Mediastrategie" und "kreative Mediaidee".

- Exzellent und Goldes wert fand die Jury die Einführungskampagne für Orange mit dem Teasern " One wird mehr - O n e", dessen Lücken sich dann zu "Orange" füllten. Die Juroren loben "viele innovative und kreative Werbemittel" und die flächendeckende Ummantelung aller Tageszeitungen am Starttag. Ersonnen von Dirnberger de Felice Grüber (Kreation) und mediaedge:cia (Media). Silber erhielt die "Mc Donald's Fußball-Eskorte" (OMD/CCP) zur EURO '08, Kinder durften mit einem Nationalspieler ins Stadion einlaufen. Bronze Mindshares Startkampagne für den Volvo XC60.

- Kreatives Gold holte die Mediacom mit Ikea in der zweiten Kategorie des Media Award. Zusammen mit DDB Berlin bastelte sie "Das größte Regal der Welt", das eine Glaswand des Wiener Südbahnhofs füllte (oben rechts). Silber ging hier an Initiative Media und Springer & Jacoby für ihre Heftklammer als Tierfalle, Auftraggeber dafür war der Österreichische Tierschutzverein. Zweimal Bronze an Mediacom mit Suzuki und Ikea Klagenfurt. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 9./10.5.2009)

weitersagen:
drucken
Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.