VKI-Verfahren gegen AWD könnte sich ausweiten

05. Mai 2009, 15:46

Immofinanz, Immoeast und CPB als Nebenintervenienten - VKI: Höhere Prozesskosten sollen Kläger "aushungern"

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
druckenweitersagen:
posten
7 Postings
Peter Tischler
05.05.2009 16:14
tja, lieber vki,

das wird doch dr. kolba in seiner weitsicht alles berücksichtigt haben....

alterwein alteweinstrasse 
08.05.2009 19:57
....es ist....

und bleibt halt einfach ein 'verein'...

schnipo
05.05.2009 16:04
Guter Trick der guten Freunde...

... da arbeiten also die früheren Vertreibspartner AWD, Immofinanz, Immoeast und Constantia Privatbank wieder eng zusammen. Durch scheinbaren Streit über nicht gestellte Fragen das Kostenrisiko in die Höhe treiben. Dass sich da die Herrn von Immofinanz, Immoeast und Constantia nur nicht verrennen. Was tun sie, wenn der VKI alle seine Geschädigten im anhängigen Strafverfahren auch noch als Geschädigte anmeldet?

Sepp Moser
05.05.2009 16:15
Kommt mir eher so vor

als hätten sich die VKI Juristen da verrannt und sich insgesamt monatelang zu siegessicher gebärdet...

vsv09
05.05.2009 21:35
Schöner "Sieg"

Kosten in die Höhe treiben ist noch kein Sieg im Verfahren. Warten wir die Sammelklage ab.

alessandro di aqua
06.05.2009 09:51
nicht aufgepasst

wenn Sie die Medienberichterstattung verfolgt hätten, wüssten Sie, dass es keine Sammelklage gibt, sondern dass jeder Fall einzeln geprüft werden muss, was Jahre dauern kann. Das Wort "Sammelklage" wurde rein aus populistischen Gründen vom VKI verwendet...

schnipo
07.05.2009 13:32
seltsam

... aus den Medien ist das Gegenteil zu entnehmen. Da hat ein Anwalt (offenbar im Interesse des AWD) den VKI auf Unterlassung des Begriffes Sammelklage geklagt und ist baden gegangen. Denn: Die Sammelklage nach österreichischem Recht gibt es seit Jahren und die ist vom OGH abgesegnet. Im Rahmen einer solchen Klage werden alle vernommen; no na? Das wird ja auch nötig sein, um die systematischen Fehlberatungen des AWD zu beweisen.

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.