Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Talenge oberhalb von Aschach machte da keine Ausnahme: Unter der Burg Neuhaus gab es eine solche Flusssperre, Reste des "Mautturms" kann man heute noch sehen. Die Donau allerdings ist durch das Kraftwerk Aschach "entschärft", nicht einmal die einst berüchtigte Schlögener Schlinge bereitet heutigen Steuerleuten Kopfzerbrechen.
In älteren Donaureisebeschreibungen wird oft der riesige Holzrechen an der Mündung der Großen Mühl erwähnt, der die aus dem Böhmerwald zur Donau getrifteten Scheiter auffing, die dann mit Plätten bis Wien transportiert wurden. Zu sehen ist von diesen Anlagen nichts mehr, denn beim Kraftwerksbau Aschach musste die ganze Ortschaft Untermühl verlegt werden, weil der Wasserspiegel um rund 15 Meter stieg.
Bereits aus der Zwischenkriegszeit stammt das Flusskraftwerk Partenstein, das die Energie der Großen Mühl verwertet. Es ist eines der ersten großen Wasserkraftwerke des Landes und wurde mittlerweile mehrmals modernisiert.
Die Route
Von Untermühl wandert man stromabwärts. Auf dem teilweise mit Geländern versehenen "Felsensteig" steigt man zur Ruine des Mautturms auf, passiert einige Kletterfelsen und gelangt auf den Treppelweg am Donauufer, wo man bis zur Deißenbachmündung marschiert. Ab Untermühl eine Stunde. Nun geht es nach links den Deißenbach aufwärts, dann wendet sich die beschilderte Route abermals nach links auf die Hochfläche zum Weiler Falkenbach. Man gelangt an eine Stelle mit schönem Blick zur Donau und später zur Burg Neuhaus. Ab Deißenbachmündung 1½ Stunden.
Nun wechselt man auf den Donau-Höhen-Rundwanderweg und steigt in etwa einer Dreiviertelstunde zum Ausgangspunkt Untermühl ab. (Bernd Orfer, DER STANDARD, Printausgabe vom 14./15.3.2003)
Vom Aussichtsturm der Ruine Haichenbach sind die natürlichen Launen der Donauschlinge von Schlögen gut zu sehen
"Literarisches Wandern" - 2005 steht der Böhmerwald im Zeichen des Literaten
Bei einer Runde von der berühmten Schlögener Schlinge über den Steinerfelsen ist ein "Aussichtsszuschlag" einzurechnen
Der Weg zum Gipfelstein bei Grein in Oberösterreich ist etwas steil. Aber die Anstrengungen werden mit dem Blick aufs Donaupanorama belohnt
Eine botanisch reizvolle Route durch das Naturschutzgebiet Kösslbachtal - ein Wandertipp mit der Freude auf kommende, wärmere Jahreszeiten
Das Pesenbachtal, längst zum Naturschutzgebiet erklärt, hat seine Ursprünglichkeit behalten und gilt unter Kennern – zu Recht – als besonders lohnendes Wanderziel.
Der Schoberstein im unteren Ennstal ist ein Berg mit vielen Meriten und - Maultrommeln
Oberösterreichisches Handwerk und der Schoberstein im Ennstal
Unter den Bergen, die das untere Ennstal säumen, gibt es viele Kleinode, deren Besteigung immer wieder zum Erlebnis wird.
Die Herren von Neuhaus sperrten die Donau mit einer riesigen Kette. Ein Besuch beim Mautturm
Eine ruhige Runde zum Gipfelkreuz des Göblberg, dem höchsten Punkt des Hausruck
Um den Wallfahrtsort St. Thomas wimmelt es von seltsamen Steinen und mystischen Plätzen
Die Burgen an der Schlinge von Schlögen sind ideale Aussichtspunkte für einen Blick über die Donau, die sich hier von ihrer schönsten Seite zeigt
Haugstein: Der Doppelgipfel im Sauwald sollte nicht nur Skifahrer anlocken
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.