Trotz grundsätzlich steigender Arbeitslosigkeit gibt es weiterhin Branchen, in denen neue Jobs entstehen - ein Überblick
Die deutsche Regierung muss die sogenannten Hartz-IV-Regelsätze für bedürftige Kinder und Erwachsene neu berechnen
Die Krise hat in den USA weit mehr Arbeitsplätze vernichtet als bislang angenommen
Vor allem Jugendliche suchen nach Möglichkeiten zur Weiterbildung
Der Sektor Umwelttechnologie wuchs in der Vergangenheit wesentlich stärker als der Rest der heimischen Wirtschaft
Für 20 Wochenstunden erhalten die Kinderbetreuer ab 2010 zumindest 366 Euro, die Kosten für Au-pairs werden erstmals steuerlich absetzbar
Im Jänner gingen 22.000 Jobs in der Privatwirtschaft verloren, die Krise kostete sieben Millionen Amerikaner die Stelle
Die Bildungskarenz entlastete den Arbeitsmarkt um 4.900 Personen, die Arbeitslosenquote stieg auf über sieben Prozent
Schulungseinrichtungen und private Bildungsinstitute werden vom AMS mit Millionenaufträgen bedacht. Es herrscht aber akuter Mangel an qualifizierten Trainern
IV-Präsident: "Wir sind gut beraten, uns darauf vorzubereiten, dass es Rückschläge geben wird."
Anstieg der Arbeitslosenrate um 7,3 Prozent - Bereits 79.000 Menschen in AMS-Schulung
Mit der Öffnung des Arbeitsmarktes 2011 werden 25.000 zusätzliche Arbeitskräfte kommen, erwartet AMS-Chef Herbert Buchinger
Die Arbeitslosenrate stieg auf den höchsten Stand seit 1998. Mit über 21 Prozent sind vor allem Jugendliche betroffen
Auch Beschränkung von Rückerstattungspflicht bei Ausbildung gefordert - Hürden in Österreich im EU-Vergleich "extrem groß"
342.000 Menschen mehr waren zu Jahresanfang ohne Job, die Arbeitslosenquote stieg um 0,8 Punkte auf 8,6 Prozent
Rechnungshof: Fast 50 Prozent der ausgegliederten Bundesbetriebe haben keine interne Kontrollabteilung
Um das Image des Zeitarbeiters steht es nicht zum Besten. Völlig zu unrecht, wie eine Studie nun belegen soll
Im Kampf gegen Langzeitarbeitslosigkeit setzt das AMS neben den Schulungen verstärkt auf Eingliederungsbeihilfen
Während das Jugend-AMS Eröffnung feiert, läuft der Betrieb am Schalter weiter - Ein Lokaltermin zwischen enttäuschter Erwartung und erwarteter Enttäuschung
Das massive Schulungsprogramm, das das Arbeitsmarktservice derzeit fährt, ist eine richtige Maßnahme - Von Johanna Ruzicka
Im EU-Durchschnitt beträgt Arbeitslosigkeit 9,6 Prozent
Der stellvertretende CDU-Chef Koch hat eine Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger gefordert und damit eine Welle der Empörung ausgelöst
immer mehr geld wird ins schuldenloch geschaufelt... im standard ist heute gestanden, dass die zinsen allein schon mehr ausmachen, als das ganze bildungsbudget. und nächstes jahr steigt das ja unproportional höher mit dem zinseszins.
Also mehr schulden... bis alles irgendwann zambricht, weil die ganze zeit produkte erhalten werden (banken mit fehlerhaften investitionen, autobauer mit unabsetzbaren autos, ...) die keiner kauft.
die geldvernichtung und verschuldung der bürger wird also einfach massiver und mittlerweile mit hohem Anteil an Steuergeldern beschleunigt. Und irgendwann gibts dann viel mehr arbeitslose UND hohe Verschuldung. Tolle Wirtschaftspolitik
Unseren Kindern hinterlassen wir eine verschuldete Zukunft.
Komplett daneben.
wies Kopf zurück: "Das wird nicht passieren."
Ich behaupte, wir kommen locker auf die 500 000!
warscheinlich haben wir die 500 000 er Grenze schon lange überschritten, wenn man die Menschen in Kursen, Kurzarbeit, Trendwerk (soz.Projekte) dazurechnet.
Bald werden nur noch die wenigsten von "Erwerbsarbeit" leben können (selbst wenn ALLE superausgebildet wären). Die Produktivität vieler Betriebe steigt ständig, bei weniger Personal.
Um eine langfristige Lösung zu finden, muß man sich das erstmal eingestehen. Da wir das (zurzeit) NICHT TUN,ist anzunehmen das die Arbeitslosenzahlen stetig steigen werden.
Eine geringe Anzahl an "Wissensarbeitern" wird man immer brauchen.. aber was passiert mit den UNGEBRAUCHTEN?
wer gefördert wird, sind die Kursinstitute mit ihren Pseudo-Schulungen durch erhöhte Gelder
wer auf der strecke bleibt, sind die Arbeitslosen die mit Zwangsmaßnahmen und Androhung der Sperre in solche Schulungen gezwungen werden
un die SPÖ schaut zu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Geleert, auch unabhängig von der Arbeitslosigkeit. Also wird die Arbeitslosigkeit in gewisser Weise gefördert, also erhöht.
Ob nach der Wirtschaftskrise der Topf jährlich wieder weniger gefüllt wird?
Es gibt auch Gewinner in dieser Wirtschaftskrise. Das ist jedenfalls das AMS.
Vor allem die ganzen Kursinstitute, SÖB, you name it, profitieren davon. Das AMS wird sich natürlich auch einen Teil vom Kuchen sichern. Die Leidtragenden sind mit Sicherheit wieder die, die arbeitslos sind, etwas sinnvolles machen wollen, aber zu Maßnahmen die bar jeder Sinnhaftigkeit sind verdonnert werden.
mit dem Soz.Amt...
weg mit dem AMS..
her mit dem bed.GRUNDeinkommen, in gleicher Höhe für jeden! Mit dem Grundeinkommen, kann man überleben. Wer mehr will (Auto, Haus, Reisen etc.) sucht sich einen Job...
Wie wär das?
da das AMS sowieso ohnmächtig ist (es werden trotz AMS jedes JAhr mehr Arbeitslose) -> könnten wir das Geld intelligenter einsetzen als bisher.
Wer heutzutage einen JOB findet, mit dem das LEben nachhaltig geplant werden kann, hat GLÜCK!
Man kann LEBEN nicht mehr nur von Erwerbsarbeit abhängig machen... ausser man will soziale Konlikte..
GRUNDeinkommen, in gleicher Höhe für jeden - hatten wir das nicht schon mal unter dem namen "kommunismus"? das ergebnis davon ist wohl bekannt...
Wer mehr will (Auto, Haus, Reisen etc.) sucht sich einen Job...
ach ja. so funktioniert die wirtschaft? wer finanziert das system? danke. setzen.
ich meinte das wirtschaftssystem - und das ist kaum von einer staatlichen einrichtung ab.
ad. umschichten - wohin in eine neue organisation? sehr sinnig. ist doch egal ob a od. b das geld verwaltet.
ich bin für abschaffung des arbeitslosengeldes. in ländern wo es das nicht gibt, sind leute wesentlich motivierter einen job zu finden ;)
Dazu ist es schon von seiner Struktur her nicht in der Lage. Zu unflexibel und organisiert wie ein Kleinbetrieb aus den Siebzigerjahren.
Aber in seiner Verzweiflung steckt der Staat Geld in dieses bodenlose Fass, weil ihm halt auch nichts anderes einfällt.
Bemerkt denn niemand, daß die Summe der ausgezahlten Arbeitslosengelder nicht einmal die Hälfte der Gesamtkosten des Systems ausmacht?
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.