Die Top 10 der "Job-Maschinen"

12. März 2003, 15:40
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Versicherer und Autobauer schufen 2002 die meisten Stellen - BMW mit 3.280 neuen Jobs zum zweiten Mal auf Platz eins

Düsseldorf - Die deutschen Unternehmen BMW, der Versicherungskonzern Allianz und der Elektronikfilialist Media-Saturn, haben im vergangenen Jahr in Deutschland die meisten Arbeitsplätze geschaffen. Spitzenreiter war nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des deutschen Magazins "Wirtschaftswoche" schon das zweite Jahr in Folge der Münchner Automobilbauer BMW, der 2002 insgesamt 3.280 neue Arbeitsplätze eingerichtete. Auf Platz zwei folgte die Allianz mit 2.082 neuen Stellen und auf Platz drei die Elektronikmarktkette Media-Saturn mit 1.440 zusätzlichen Mitarbeitern, ging aus dem Bericht der "Wirtschaftswoche" hervor.

Die 100 erfolgreichsten Unternehmen hätten gegen den Trend zusammen rund 19.000 zusätzliche Stellen geschaffen. Die "Wirtschaftswoche" befragte 2.500 Unternehmen in Deutschland nach der Personalentwicklung, darunter die 500 umsatzstärksten Unternehmen. Als Jobmaschinen erwiesen sich dabei die Autoindustrie sowie dank der Riester-Rente auch die Versicherer. Bei den Versicherern schuf nach der Allianz der Versicherer Debeka die meisten neuen Jobs mit 663 neuen Stellen und landete im Ranking auf auf Platz 4. Zu den Top 10 gehören mit Altana (Rang 7), Roche Diagnostics (Rang 9) und Schering (Rang 10) außerdem drei Chemieunternehmen. (APA/AP)

  • Bei BMW geht in Sachen neue Jobs die Sonne auf.
    montage: derstandard.at

    Bei BMW geht in Sachen neue Jobs die Sonne auf.

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