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Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
....würde die situation bereits beträchtlich entschärfen.
interessant ist immer wieder zu beobachten, dass es zb in österreich rund 1% (EIN prozent) "reiche" in der defination 1 million verfügbar (nebst haus, auto, etc.) gibt, sich aber offenbar bei entsprechenden diskussionen 99% angesprochen fühlen.
ob es sich dabei um vorsorgedenken im stile von "ich werde reich" oder einfacvh umt tagräumer mit fehlendem realitätsbezug handelt, bleibt offen.
weshalb sollen sparer 25% von ihren mikrigen zinsen abliefern udn spekulationsgewinne steuerfrei sein?
tja, man kommt sich halt schnell "reich" vor wenn man sich locker eine wohnung und genügend zu essen leisten kann, und dann noch was übrig ist...
mich würde bitte ihre quelle interessieren, da ich bisher immer nur solche gefunden habe (statistik austria, önb) die ähnliche daten nur über telefonumfragen ermittelt haben...
Ich staune.
Aber jetzt mal Tacheles: Ab wann ist man reich?
Nachdem der Herr Misik sich offensichtlich zu uns "weniger Reichen" (ich persönlich schätze, dass ich mit meinem eine Spur über dem österreichischen Durchschnittseinkommen liegenden Lohn zu den reichsten 3% der Weltbevölkerung gehöre) zählt und weiss, wie das Ganze "von unten" aussieht, schätze ich mal, dass ein Reicher also auf jeden Fall reicher als Robert Misik ist.
Hm. Was verdient man eigentlich so als Denker?
Ich mein, DIE werden wir uns ja wohl auf jeden Fall weiter leisten wollen.
Robert Misik ist ein Krisengewinnler.
http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/04/1... rnalismus/
Er hat bei der Gruppe der Revolutionären Marxisten Dinge gelernt, die ihm jetzt sehr zugute kommen - und so darf er für Österreichs Qualitätsmedien wie Profil, Standard oder Falter ”komplexe” Sachverhalte “simpel” auf den Punkt bringen - und keiner schafft es “simpler” als er...
Marx hat in der Krise des Kapitalismus sicher Hochkonjunktur - davon profitiert auch Misik
die Krise hat besser als jede Vermögenssteuer dazu geführt, dass die "Reichen" Federn lassen.
die "Reichen" bashen, kommt zwar gut an - wichtiger ist es jedoch, wie man die "Armen" wohlhabender macht - am besten wohl mit einer funktionierenden Wirtschaft.
überzogenen Erwartungen an eine wundersame Geldvermehrung (niemand war gezwungen in windige Fonds zu investieren - wir haben es trotzdem getan) haben letzlich der Wirtschaft sehr geschadet - wenn Jobs verloren gehen, trifft das natürlich dann die "Armen"
Neidgefühle gegen die "Reichen" oder die "Manager" zu bedienen, wird wenig dazu beitragen, es in Zukunft intelligenter zu machen
In einem Wiener Ausbildungsinstitut für Blinde wurden rund 200.000 Euro Fördergelder veruntreut.
Der Geschäftsführer wurde angezeigt und entlassen:
http://www.profil.at/articles/... nwflogroot
Unglaublich! Nicht einmal davor schrecken solche Leute zurück!
Ich finde es eine Zumutung, dass derstandard.at derartige, absolut einseitige Kommentare (inkl. falschen und nicht belegten Behauptungen, unkorrekten Bibelzitaten etc.) zu dem Thema Vermoegensteuer tagelang auf der Titelseite featured und kritische Stimmen zum diesem Thema einfach ignoriert.
Um die Sache einmal von der anderen Seite zu beleuchten wären z.B. derartige Kommentare auch interessant, da nicht unrichtig: http://www.be24.at/blog/entry/621709
(Vermoegensteuer = Enteignung)
Mit unabhaeniger Berichterstattung - wie es sich derstandard.at auf die Fahnen heftet - hat das ganze derzeit jedenfalls nichts mehr zu tun!
aufgrund eines derartig gemäßigt systemkritischen Beitrags als "linkslinks" bezeichnest,
so kannst Du eigentlich nur rechtskapitalistisch orientiert sein.
Hast Du leicht Angst davor, einen Teil Deiner hunderttausenden beiseitegelegten Euros abgeben zu müssen?
Dieser Misik-Beitrag ist sicher NICHT gemässigt systemkritisch. Es werden Behauptungen (teileise grundfalsche) aufgestellt ohne die Hintergründe zu erläutern.
Ein Beispiel für eine derart "gemässigt systemkritische" Aussage ist das grundlose Beschimpfen und verurteilen von Spekulation, ohne zu erklären, dass es ohne Spekulation keine Versicherung gäbe. Jeder Versicherung steht eine Spekulation gegenüber. Umverteilung von Risiko schafft viele Chancen und damit auch Arbeitsplätze (weil es unternehmerische Sorgen beseitigt)
http://derstandard.at/?url=/pli... 4/12630596
lieber rechtsrechter. Sie (=die Reichen) haben genug Geld. Leisten Sie sich eine Hetzkampagne. Danke
Auch eine die Steigerung der Vermögensbesteuerung in Ö. von jetzt 0,55 % des BIP auf den OECD-Schnitt von 1,92 % des BIP kann keine ausreichende Entlastung der Steuern auf Arbeitseinkommen erreichen, wenn die Abgabenquote und Sozialquote in Ö. nicht endlich von ihren
Weltrekordniveaus herunterkommen.
(Die Steuerquote in Österreich liegt bei 42 % des BIP )
Quelle: APA
Ich frag mich schon lang welche psychologischen Mechanismen dahinterstecken, daß so viele Menschen (hier im forum aber auch bei andern Gelegeheiten) so bereitwillig in die Bresche springen um die Vermögen der "Reichen" zu verteidigen.
Falls also ich nicht das "Glück" haben sollte zufällig so oft dort zu landen wo sich die tatsächlich "Reichen" unterhalten, dann muss es Mechanismen geben warum andere deren Vermögen so dringend schützen wollen.
*) Ist es Konsumgesellschaftsgehirnwäsche? Ist die medial geschürte Phantasie vom ungezügelten Konsum so machtvoll, daß man bereits in Verteidigungsreflexe verfällt, wenn jene angegriffen werden, die scheinen das zu haben was man selbst zu wollen glaubt?
*) Mitleid mit den "armen Reichen"?
*) Sind es Poster die mehr oder weniger direkt von den Reichen profitieren und mehr oder weniger direkt den Auftrag haben hier Lobbyarbeit für Vermögende zu machen?? (das kann doch kaum sein oder?)
Auf jeden Fall wird man entweder reich geboren, dann ist eine Besteuerung des Vermögens und dessen Übergabe ja auf jeden Fall gerechtfertigt. Oder wer sich für "self-made" hält kann sich einmal überlgen welche und wieviele Andere notwendig waren um den Reichtum zu schaffen. Man wird ja innerhalb einer Gesellschaft reich, von dieser Gesellschaft reich, und man kann ja kaum alleine reich sein - es braucht ja Ärmere, damit man dieses Gefühl "reich zu sein" geniessen kann (wers halt notwendig hat)...also ist es angemessen einen Beitrag zu verlang
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