
100 Jahre Tel Aviv sind der Anlass, dass auch am Donaukanal Strand-Feeling wie in der israelischen Metropole aufkommen soll.
Wien - Urban und weltoffen, kultur- und kulinarikaffin will sich die jüngste Szenemeile am Wiener Donaukanal präsentieren. Von Mai bis September betreibt Israel gegenüber von Flex und Ringturm den "Tel Aviv Beach" mit einem Programm, das von DJ-Acts und Live-Musik bis zu Videoübertragungen aber auch einem Angebot für Kinder und Familien reicht. Anlass ist das 100-jährige Jubiläum der israelischen Metropole, die als Partyhauptstadt des Landes gilt und diesen Sommer ähnliche Projekte in New York, Paris und Kopenhagen startet.
Auf rund 1.000 Quadratmetern wird Sand aufgeschüttet, bis zu 400 Besucher können sich in originale Tel Aviv Beach Chairs fallen lassen. Nach isrealischem Vorbild werden auch Leuchten in Form von Light Cones am Strand platziert. Für die Kulinarik Area ist Haya Molcho zuständig, die vor Kurzem ihr neues Lokal "Neni" am Nachmarkt eröffnete und am Strand mit Rezepten aus aller Welt aufwarten will.
Am "Tel Aviv Beach" wird es israelische Filmklassiker zu sehen geben, und an den Turntables sollen sich auch Gäste aus Israel als DJs einfinden. Bühne und Videoscreen finden sich in einem eigenen Entertainment-Bereich, in dem es auch gibt Gratis-WLAN gibt. (red)
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Ein überdimensionierter Klangkörper mit MP3-Anschluss am Stadtgewässer
Der Stadtstrand wird ab heuer nicht nur größer, er soll auch im Winter geöffnet haben
An den ersten warmen Tagen im Jahr gehört das Donaukanalufer noch den Hobby-Anglern - Ab und zu beißen auch größere Fische an
Eröffnung war ursprünglich für heuer geplant
Neben viel Grünraum ist hauptsächlich Gastronomie vorgesehen
Eine ganze Reihe von Stadtplanern zerbricht sich derzeit den Kopf darüber, wie das Donaukanalufer verschönert werden könnte - Das Know-how junger Architekten ist dabei höchstens am Rande gefragt
Vom Steckerlfisch über Shrimpscocktail am 80 Meter langen "Fischmarkt" - Markt vorerst bis Ende September geplant
Rund 100 Demonstranten bei Kundgebung gegen Israel-Strand am "Gaza-Beach" - eine Ansichtssache
Richtig - es sind beides Städte in abartig heissen Weltgegenden.
Sie machen halt verschiedenes aus ihren Basisbedingungen.
Einerseits Vergnügungsmeile mit Cafes und Bars am Strand, andererseits Scha ria mit öffentlichen Splatter-Aufführungen.
Des weiteren wissen wir natürlich beide, dass die beiden Städte NICHT dieselben Basisvoraussetzungen haben in dem Sinn, wie Sie meinen - in dem hypothetischen Fall müssten Sie dann in 11 Jahren ja gegen den Karthoum-Beach kampfposten, was ich mir trotz einer blühenden Fantasie nicht so recht vorstellen kann.
am Tel Aviv Beach gabs gestern abend gerade mal 2 Sachen zu essen. Pastrami Sandwich und Mozarella Salat ohne Brot. Beides war grauslich, und sah auch schon so aus - kein Vergleich zum neni am Naschmarkt. Die Kellner schleichen herum, bringen alles einzeln, vergessen die Hälfte, ...nur Ärger... nie wieder!!!
Während der Dauer des „Tel Aviv Beach“ (Mai - September, 10 - 22 Uhr) werden mehrere Palästinenser in den Container eines Militärlastwagens gesperrt.
Während am Tel Aviv Beach gefeiert, gespielt und gesonnt wird, kann mit den zeitgleich isolierten Palästinensern über Leitern durch die Sichtfenster in ihrem Gefängnis kommuniziert werden.
http://www.gazamussleben.at/de/1860
Wer weicht da irgendwelchen Argumenten aus?
Was hat der Umgang mit EhebrecherInnen, Homosexuellen, und Demonstranten in Gaza mit der 2-jährigen Belagerung der Stadt zu tun.
Antwort: Nichts.
Diese (übrigens weitgehend haltlosen) Anschuldigungen haben den alleinigen Zweck, die Tatsache zu rechtfertigen, dass die Palästinenser schlimmer als Tiere behandelt werden.
Es geht um Ehebrecher-steinigende, homophobe Demonstrantenerschießer? Da bombardiert sich's doch gleich viel leichter!
auf das leid der palästinenser in gaza aufmerksam machen? ein durchaus gutes ansinnen. bitte vergessen sie aber nicht auch auf das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kamp... _Juni_2007
und auf das
http://de.wikipedia.org/wiki/Hamas
hinzuweisen. hat wohl auch ein wenig mit der situation der zivilbevölkerung zu tun.
und eine frage noch: wieso wird eigentlich nicht gegen ägypten protestiert?
„Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: 'Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!'“ (quelle: wikipedia; artikel 7 hamas charta).
und das unterstützen sie? na bravo!
Jaja, die Hamas-Charta.
So fest sie auch mit dem Papierl wachln: Chartas, Vereinsstatuten und Festschriften bringen niemand um. F16-Bomber, Granatwerfer, und Lebensmittelblockaden bringen Menschen um. In der Bilanz der letzten 7 Jahre waren das in Gaza ungefähr 200 tote Palästinenser für jeden getöteten Israeli.
Man muss sich halt entscheiden, ob man sich über die tödliche REALITÄT am Boden unterhalten will, oder über die Semantik von Vereinstatuten.
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