Betriebsversammlung beschließt Resolution: Wrabetz soll Verbot aufheben - Konzernbetriebsrat erwartet Vorschläge am 1. März - Eine Valorisierung in sechs Jahren
"Tragfähige Basis" der Koalition erlaube, kontroverse Themen "offen zu diskutieren"
Stefan Petzner kann der Idee nichts abgewinnen
Die SPÖ hat die Wahl zum ORF-Publikumsrat vergeigt und sucht die Gründe - Die könnten bei Laura Rudas liegen, bei Günther Kräuter oder auch bei Josef Ostermayer - Oder ganz woanders - Je nach Sichtweise
Ausnahme von Pensionierung "in Harmonie" und "ganz normal", sagt Amon - Wrabetz denkt an interne Lösung für Ö1-Führung
An der Parteizentrale kommt man bei der Fehlersuche nicht vorbei
Die ÖVP wollte die Faxwahl abschaffen und gewann fünf von sechs Publikumsräten - Bürgerlicher Kandidat ficht die Wahl an
Präsident des Umweltdachverbandes zieht vor Bundeskommunikationssenat und VfGH
Derzeit stellvertretender Sendeverantwortlicher der "ZiB 2" folgt Birgit Schwarz
Publikumsrats-Hotline nach STANDARD-Test: Freitag- nachmittag noch GIS-Nummer ohne Geburtsdatum - Persönliche Nummer steht aber auch außen auf dem offiziellen ORF-Folder
Neue Strukturen: Redakteure drohten mit Beschwerde
Die Wahlberechtigten müssen u.a. ihre Teilnehmernummer händisch eintragen - Der ORF reicht nun ein Informationsschreiben nach
Europarat über ORF & Co - Publikumsrat: 220.000 Faxe, ein Prozentpunkt mehr
Für ORF-Forderung: Bezahlte Ankündigungen für "regionale Initiativen" erlauben - Für Brauchtum, Sicherheit, Sport, Kultur
Dienstag 0.00 Uhr endete die Faxwahl von sechs ORF-Publikumsräten - Ergebnis: bis Freitag - Der ORF rechnete mit 240.000 Stimmen - von 3,3 Millionen - Bis Mittwoch können Länder, Parteien & Co Stiftungsräte nennen
Von 26. Jänner bis 1. Februar dürfen die Gebührenzahler sechs aus 35 Publikumsräten per Fax wählen - Für die SPÖ ein wichtiger Schritt Richtung absolute Mehrheit im ORF - Ihre Briefe zur Wahl wirken, als wäre sie schon der ORF
Das Land Tirol wechselt Andreas Braun gegen Uniqa-Landesdirektor Helmut Krieghofer ein
Dass er nicht ORF-General werden will, kommt dem neuen Finanzdirektor Richard Grasl nicht über die Lippen - Was er von Armin Wolf als Direktor hält und von Erwin Pröll lernte
Bürgerliche Mitglieder März, Radel wollen nicht mehr
Stand Redaktion bereits interimistisch vor - Seit 1996 beim Radio, davor im TV
Wer keine Skrupel kennt, könnte ab Montag per Fax zum Beispiel für Medienstaatssekretär Ostermayer ORF-Räte wählen - Die Hotline verrät seine Teilnehmernummer
Gegen Werner Mück als Chefredakteur revoltierten die ORF-Redakteure. Nun geht er auch als TW1-Chef und warnt vor der ORF-Novelle, die kaum "schlimmer" ausfallen könnte - DER STANDARD fragte
Publikumsratswahl: Telefonisten erinnert, Geburtsdatum abzufragen - Kann mit echten Wahlen "nicht verglichen werden" - Wahlbetrug: "Nehmen aber nicht an, dass das in diesem Land möglich sein sollte"
Ähnliche Pläne wie die ARD, die die "Tagesschau" abrufbar machen will
Redakteursrat beschwert sich bei General Wrabetz über Onlinedirektor Prantner
General Wrabetz zieht sich aus Aufsichtsräten zurück, Finanzdirektor Richard Grasl übernimmt
Kohl: Publikumsratsmitglied soll automatisch in oberstes Aufsichtsgremium aufrücken - Senioren zu wenig im Programm berücksichtigt
Die stimmenstärksten Kandidaten: Gerhard Tötschinger (Ältere Menschen), Kathrin Zettel (Jugend), Eva Scholik (Bildung), Siegfried Meryn (Eltern und Familie), Bernadette Tischler (Konsumenten), Ivica Vastic (Sport)
Siemens und T-Systems (Deutsche Telekom) waren noch im Rennen, als das Bundesvergabeamt den ORF bei der Auslagerung der IT-Infrastruktur stoppte
Über die Nulllohnrunde verhandelte ORF-Chef Wrabetz mit den ORF-Betriebsräten, nicht mit jenen der Töchter
"Lässt in den nächsten Jahren weitere politische Erpressung erwarten"
at sich die ÖVP schon einmal bei der SPÖ bedankt, dass sie einen schwarzen Initiativantrag abschmetterte? Jetzt wäre Zeit dafür - Von Harald Fidler
Ohne Überziehungsrahmen - Empfehlung zur Entlastung des Generaldirektors
Die SPÖ Burgenland soll den Politikwissenschafter bei ihrer Wahlwerbung konsultiert haben - Unvereinbarkeitsregeln im ORF
Was dabei herauskommt, wenn die Koalitionsregierung, wie geplant, 160 Millionen Euro in das Unternehmen reinsteckt. - Eine Analyse des neuen ORF-Gesetzes im internationalen Vergleich - Von Regula Troxler
136.000 Faxe zählte die ORF-Gebührentochter GIS bis Freitag, 0.00 Uhr - 32.000 Stimmen mehr als nach den ersten drei Wahltagen 2005
Geschätzte Kosten des Einstiegs in terrestrisches Digital-TV: 100 bis 200 Millionen Euro
Die TV-Werbung für Ö3 und dessen "Eurowuchtel"-Seite zur EM 2008 hat gegen das ORF-Gesetz verstoßen
Offenbar größeres Interesse als in den vergangenen Jahren
Zusehervertreter fordern in Resolution vom Gesetzgeber Gremienreform und Frauenquote im Publikumsrat
TV-Moderatorin tritt ihre Funktion am 8. Februar an
ORF-Publikum kann Tagungen mitverfolgen
Michaela Schantl als Chefin bestellt
Kandidieren als Publikumsräte: Peter Pacult, Beppo Mauhart, Marika Lichter, Ivica Vastic, Kathrin Zettel, Gerhard Tötschinger
Eva Blimlinger hatte das Nachsehen
Auskunftspflicht ab Jänner - Gesetzesänderung im Verfassungsausschuss - Kanzler könne sich als zuständiger Ressortchef lediglich informieren, inhaltliche Mitwirkungsbefugnisse gebe es aber keine
In Regierungskreisen kursieren bereits Pläne für eine Neuwahl
ORF-Chef erwartet Aufhebung der Online-Werbebeschränkung und rechnet 2011 mit Start von neuem Info- und Kulturkanal Info+
Claudia Teissig leitet "Aktuelle Kultur" in der Abteilung TV-Kultur - Ines Schwandner ist Sendungsverantwortliche für "Backstage" und "Chili" - Alexandra Schlögl verantwortet die eigenproduzierten Kinderprogramme
Dem ORF-Chef geht es "besser als noch zu Beginn des Jahres" - "Es gibt keinen Anlass, mich zu fürchten", so Wrabetz über Grasl
Die neuen Redakteurssprecher der "ZiB's protestieren gegen die Bestellung von ÖVP-Wunsch Richard Grasl zum Finanzdirektor des ORF: "Rückschritt in die finstersten Zeiten parteipolitischer Besetzung“ - Protestmail im Wortlaut
Wie das nächste Entscheidungsgremium des ORF aussieht - das etat.at-Service - Neu: Folgen der Faxwahl von Publikumsräten für ÖVP
Sollte sich - was zu erwarten ist - auch die Frauenquote an die Parteizugehörigkeit knüpfen, bleibt das hehre Streben nach Gleichstellung sinnleerer Formalismus
Der ORF schickt derzeit viele gut verdienende ältere Mitarbeiter mit "golden handshake" in die Frühpension - Von Barbara Coudenhove-Kalergi
Was ist öffentlich-rechtlich an Dominic Heinzl, dass er ab 2010 in ORF 1 statt ATV ordinieren darf? - Von Harald Fidler
SPÖ und ÖVP sollten die Zukunft der Anstalt grundsätzlicher angehen - Kommentar von Harald Fidler
Die unter Wrabetz und Oberhauser gestiegene Unabhängigkeit der Redakteure könnte durch Quotensendungen abgesichert werden - Von Gerfried Sperl
Die "Sommergespräche" zeigten, wie in Österreich Politik und ORF funktionieren - Von Alexandra Föderl-Schmid
Plädoyer für einen werbefreien ORF: Im Interesse der eigentlichen Eigentümer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - Von Herbert Paierl
Muss die Diskussion um die Zukunft des ORF wirklich so provinziell geführt werden wie in Österreich? Nicht, wenn man sich Großbritannien und die BBC zum Vorbild nimmt - Von Reinhard Christl
Sagt ÖVP-Klubchef Kopf in "RAU-TV" – Prammer (SPÖ) will Enquetekommission zu ORF Wien
Medien-Staatssekretär: Presseförderung für Online-Medien "momentan kein aktuelles Thema" - Josef Ostermayer über den idealen ORF-Chef, GIS-Gebühren und die Zukunft der "Wiener Zeitung"
etat.at bringt die Schlussfolgerungen der EU-Wettbewerbshüter zum Küniglberg
während sich der orf sorgen ums orchester macht, geht es wo anders ums ganze
http://blog.datenschmutz.net/2009-04/d... halbieren/
das religions-gewäsch vor dem morgenjournal könnte so durch schöne musik ersetzt werden, ebenso die tägliche abendnachrichten von rdio vatikan und diverse betrachtungssendungen mit geringem informations- oder sonstigem gehalt.
wenn das rso nicht über die rundfunk-gebühren sondern über steuergelder zu finanziert wird, ist dies de facto eine erhöhung der rundfunkgebühren.
treiber und co. die seit jahrzehnten sehr sehr gut von den gebühren leben, sollten sich angesichts der wirtschaftskrise ein wenig in demut üben - statt gierig immer mehr und mehr zu fordern, sollten sie mal einen blick auf die aktuellen zahlen des ams werfen. statt auf das florianiprinzip zu hoffen, wäre solidarität angesagt (die von ö1 ja in ihren div. feature-sendungen ständig propagiert wird)
aber das ist für die sich selbst maßlos überschätzenden orf-bonzen wahrlich zu viel verlangt.
Schon klar! Sie sehen es vielleicht lieber, wenn Steuergeld in RFJ und andere rechtskalibrige Organisationen hineinmgepumpt wird. - Oder haben Sie sich etwa ebenso aufgeplustert, als es um die öffentliche Finanzierung dieser widerlichen Organisationen ging?
Dass ein hervorragendes Orchester hier vor dem Aus steht, das Musik abseits des Mainstreams spielt und das - neben den Wiener Philharmonikern und den Symphonikern - sicher eines der besten Orchester weit und breit (vielleicht sogar weltweit) ist, stört so engmaschige Mainstream"denker" wie Sie nicht. Weiter so: Vorwärts, mit voller Kraft zurück in die Provinzialität! :-(((
...kann ich auch nach mehrmaligem lesen nicht verstehen. mein posting muss ich aber präzisieren: ich bin nicht für die schließung des rso. als konzertbesucher würde mir das sogar sehr leid tun. aber ich bin für kostenwahrheit: dem orf geht es finanziell offenbar nicht gut. da muss, bevor man die gebühren erhöht, alles auf den prüfstand. der orf muss benefizien seiner mitarbeiter abbauen, das programm durchforsten und alle leistungen reduzieren, die mit dem auftrag, nämlich radio, fernsehen und internet zu machen, nichts zu tun haben. und da gibt es viele leistungen, die der orf für die öffentlichkeit erbringt, allesamt sinnvoll und allesamt sehr teuer. gebührenbefreiungen. "rat auf draht", sponsoring div. kulturevents und eben auch das rso.
Ist das so schwer? Bei beidem gehts um die Frage, ob öffentliche Gelder dafür verwendet werden sollen. Sie plädierten für die Schließung des RSO, ich für dessen Fortführung! Auch mit öffentlichen Geldern! Sie haben in Ihrem ersten Post nicht einmal in Erwägung gezogen, dass Gelder gefunden werden könnten - und deshalb mein Beispiel RFJ etc.!
Bei Ihrem letzten Post bin ich großteils dabei. Nur: Der ORF muß sich endlich auf seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag besinnen! Und da gehört m.E. das RSO eher dazu als ca. 90% des ORF-Fernseh-Bauchladen-Schrotts, den er momentan mit sich herumkarrt. Daneben gehören natürlich Privilegien eingestellt, Landesstudios gesperrt etc. - klar. Nur weniges ist m.E. erhaltenswert, und da v.a. Ö1 UND das RSO!
Freilich. Blöderweise, ist der ORF momentan nicht in der wirtschaftlichen Verfassung, sich den Luxus des „öffentlich-rechtlichen Auftrags“ leisten zu können. Wenn sich z.B. die Stadt Wien (neben dem ORF?) für das RSO Wien stark machen will, wäre das evtl. ein gangbarer Weg - aber ausschließlich den ORF aufgrund des öff-rechtl. Auftrags in die Pflicht zu nehmen, ist bei den roten ORF-Zahlen fast schon fahrlässig.
im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Aber nirgendwo steht geschrieben, dass der ORF diese Musik auch selbst produzieren muss. Es gibt in Wien die Philharmoniker, Symphoniker und Tonkünstler - deren Konzerte werden zu einem großen Teil von Ö1 ausgestrahlt. Das RSO hat sich im Laufe der Jahre einen unbestrittenen Rang im modernen Bereich erworben. Aber Schönberg, Berg und andere gibt es auch auf CD. Und die Rechtekosten sind beträchtlich geringer als die Personal- und Aufführungskosten des RSO. Hingegen können die vielen hervorragenden Wortsendungen in Ö1 - die Journale, das Radiokolleg, die Hörspiele, die Features, um nur einige zu nennen, nicht zugekauft werden. Dieses Angebot muss erhalten bleiben - auch wenn es das RSO kostet!
...ist aber egal. Einfacher ist die Frage mit dem vielzitierten öffentlich-rechtlichen Auftrag. Hier gibt es ja die allgemeine Praxis, dass jeder, der irgendeine Lobby vertritt, mit dem Anliegen derselben und dem Substantiv "-Auftrag" ein zusammengesetztes Hauptwort bildet und die eigenen Forderungen an den ORF damit untermauern will. Nur, wenn man ins ORF-Gesetz schaut, wofür ich in solchen Fällen immer sehr eintrete - so wird man dort keinen Bildungs-, keinen Kultur-, keinen Wissenschafts- keinen Wasauchimmer-Auftrag finden. Es gibt nur einen sehr klaren Programmauftrag, zu dem eben auch die Unterhaltung gehört. Das RSO übrigens nicht. Das ist keine Frage der persönlichen Einschätzung.
na, die stadt wien kann nix zahlen, die pulvert ja schon 12 mio von 19 mio gesamtmusikbudget im jahr 2007 (das sind 63%!) in die wiener symphoniker.
nichts gegen grosse orchester, aber sollte die förderungsstruktur nicht das musikalische leben einer stadt repräsentieren?
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