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Rangliste der Financial Times basiert auf fünf Teilerhebungen
60 Prozent der Studierenden schieben Aufgaben lieber auf - Das schadet laut einer deutschen Studie der Leistung
Kosten in den ersten 10 Jahren auf etwa 170 Mio. Euro geschätzt
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Langfristiger Plan: Der Wissenschaftsminister will, dass 50 Prozent der Bachelor-Absolventen in den Beruf einsteigen
Spezialisten für verbesserte Umsetzung der Rechte der Jüngsten - Sechs weitere Uni-Lehrgänge neu
...dass sich die nicht im geringsten im die Universitätsgesetze scheren, zeigt doch auch, dass die weiblichen Professoren dort allen ernstes auf ihren Namensschildern an der Tür ein "Mag. a" (also das "a" hochgestellt haben, was angeblich "Magistra" heißen soll.
Das führen dieser Bezeichnung ist aber illegal - siehe diesen Urteil des Verfassungsgerichts --> http://homepage.univie.ac.at/elisabeth... gistra.htm
Also... "Frau Magister" - vielleicht regt das ja zum Denken an.
wemma ganz genau sind.
Die gesetzlichen Grundlagen für die Verleihung von akademischen Graden finden Sie in den folgenden Gesetzen:
· Universitätsgesetz 2002 .
· Fachhochschul-Studiengesetz .
· Hochschulgesetz 2005
Da stehen die gültigen Titel Magistra + Doktorin
http://www.help.gv.at/Content.N... .html#Allg
https://www.kommunalnet.at/upload/1/... o_bmwf.jpg
Und da shat nichts mit dem UG zu tun.
Und wenn das ihre größte Empörung in Sachen Bildungspolitik ist dann sind Sie ein sehr zynischer Mensch.
das bedauerliche ist, dass bei all dem protest nichts passieren wird. in österreich bedarf es mehr als einem protest oder einer demonstration um eine änderung zu erzwingen - am ende bleibts dabei:
feigheit gegen ignoranz
allerdings, das sei auch gesagt, jemand der jetzt noch powi und überrannte geisteswissenschaftl. studiengänge wählt denkt ohnehin nicht besonders viel nach. so erklärt sich dann die ignoranz der politik - da passiert sowieso nix.
das problem liegt eher im miserablen schulsystem, das den schülern nicht dabei hilft, eine passende studien- oder berufswahl zu treffen.
ein weiteres problem liegt darin, dass alles innerhalb kürzester zeit zu geld gemacht werden soll und kein mensch mehr zeit und willen für "geistesinhalte" hat. werfen Sie einen blick auf unsere weltwirtschaft und fragen Sie sich noch einmal, ob es sinnvoll ist, nur dem schnellen geld hinterher zu eilen.
(und ich meine hier nicht, dass es NUR das eine oder NUR das andere geben sollte - es ist eine frage des gleichgewichts...)
nicht primär das Ziel zu haben, eine Ausbildung zu wählen, die im Nachhinein möglichst viel Geld bringt, gehört schon ein bischen Nachdenklichkeit dazu.
Um nicht dabei sein zu wollen, oder an technischen Fortschritten mitzuarbeiten, die nachher meistens als erstes gegen die Freiheiten der Bürger eingesetzt werden, also sich gerade mehr Gedanken zu machen, als bis zur Entwicklung einer bestimmten Technik, nämlich um deren möglichen Einsatz und dessen Auswirkungen gehört wohl ebenfalls ein großer Teil an Reflexion.
Schlussendlich sich so zu entscheiden, da es anscheinend eben nicht genug Leute gibt (aufgrund der Tatsache der existierenden Realität), die sich eben genau diese Gedanken machen, kann wohl auch nicht ganz ohne Nachdenken gesch.
das sowohl Kritik an den gängigen Vorurteilen und der Ignoranz beinhalten, als auch genau diese Vorurteile und die Ignoranz.
Daher wird die Änderung, die Sie erzwingen wollen, nichts anderes hervorbringen, als das jetzige System.
mfg Michael
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