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maschek-faymann-grins/lachgeräusche passen perfekt zu Bild 1 & 2
http://www.youtube.com/watch?v=wu1KTAGcnkU
...T.H.C. und Pjotr Westic auf Bild bannen dürfen. Das ist wahrlich ein Leben, mit dem man unbedingt tauschen !
Herzelichst
Ihr Lappe
P.S. Aber um den Neid auf die Parlamentsberichterstatter etwas zurückzufahren: falsch ist es zu glauben, dass diese nur an Plenartagen arbeiten. Ebenso falsch wie der Glaube, dass die netten orangenen Herren, die immer so nett lautstark die Mülltonnen ausleeren, nur donnertags arbeiten.
Den beiden genannten Berufsgruppen ist noch etwas gemeinsam: sie dürfen keinen hochentwickelten Geruchssinn haben. Was hier das Odeur des Mülls ist, ist dort die Dummheit mancher Abgeordneten, die zum Himmel stinkt. Beides olfaktorisch eine schwere Zumutung...
...wenn man ein empfangsbereites TV-Gerät betreibt. "Wer eine Rundfunkempfangseinrichtung im Sinne des § 1 Abs. 1 in Gebäuden betreibt (Rundfunkteilnehmer), hat Gebühren nach § 3 zu entrichten." (Rundfunkgebührengesetz) ergo würde es dann auch nichts bringen, wenn es den ORF nicht mehr gäbe.
die Institution GIS ist wahrlich fragwürdig; besonders interessieren würde mich ja das "service", das ich als (unfreiwilliger) kunde von diesem service-betrieb erhalte? im grunde ist das ganze ohnehin eine versteckte steuer; ehrlicher (und wahrscheinlich günstiger) wäre es, wenn die gemeinden pro haushalt eine "tv-abgabe" oder dergleichen einheben würden. im grunde ist die Institution GIS eine beleidigung für alle unfreiwilligen kunden, die diese auch noch mitfinanzieren dürfen.
Der "Service" besteht darin, dass du beim Nichtzahlen tonnenweise Briefe und jede Menge Hausbesuche von den netten Damen und Herren der GIS bekommst, damit du so endlich deine Zwangsgebühren zahlst.
Und selbstverständlich ist die ORF-Gebühr nichts anderes als eine Steuer. Das beste Modell wäre meiner Meinung nach, die Träger von Rundfunkgeräten selbst entscheiden zu lassen, ob sie für das Angebot zahlen und dementsprechend freigeschalten bekommen. Bei Fernsehern ist so etwas technisch auf jeden Fall realisierbar, bei Radios bestimmt auch irgendwie möglich. Es wäre jedenfalls die einzige Lösung, die einem freien Markt gerecht würde.
aber wir wissen doch alle wie sehr techn. schutzmaßnahmen heutzutage "funktionieren" (premiere, drm, dvd's,.....).
anstatt wieder eine künstl. verknappung von information zu fordern sollte mal breit diskutiert werden was uns öffentl. rechtl. medien wert sind. ich hab absolut kein problem damit mit meinen steuern den orf zu finanzieren, wenn er dafür seinen öffentl. rechtl. auftrag erfüllt, und nebenbei auch alternative medien mit dem geld gefördert werden.
Tja, da sind wir dann einer Meinung, bloß dass ich es weiterhin nicht in Ordnung finde, für einen Dienst zu zahlen, den ich gar nicht in Anspruch nehme - gleichwohl es selbstverständlich gerechtfertigt ist, auch für den Konsum des ORF zu zahlen.
Und technische Schutzmaßennahmen instand zu halten ist ja wohl nicht Aufgabe des einfachen Bürger. Premiere schafft dies - trotz potentieller Hack-Möglichkeiten - auch, und das in dem Ausmaß, dass sich das Unternehmen immer noch lohnt. Warum also nicht beim ORF?
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