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Bild 9: 5 vor 12 ist sich offensichtlich leider nimmer ausgegangen, Herr Cremer.

vor allem nicht, weil die sitzung um 12 begonnen hat.

wrabetz

sieht auf bild 10 aus, als ob er beten würde!

maschek-faymann-grins/lachgeräusche passen perfekt zu Bild 1 & 2
http://www.youtube.com/watch?v=wu1KTAGcnkU

"grüß gott"
"grüß gott"
...

Ob die wohl

GIS-Gebühren bezahlen???

Bild #13: "So, und jetzt is owa genug mit derer Knipserei!"

jössas. jetzt muss dieser besserwixer von vegan.at-forum auch hier posten.
es geht bergab...

Ui, man hat mich erkannt!

Und was hat das nun mit meiner Aussage bzw. überhaupt dem Thema zu tun?

kameramann im parlament

dürft auch ein lässiger job sein.

liebend gerne

würde ich mir jeden tag die inspirierenden reden von fekter, strache & co. zu gemüte führen.

Und jeden Sitzungstag die schönen Antlitze von...


...T.H.C. und Pjotr Westic auf Bild bannen dürfen. Das ist wahrlich ein Leben, mit dem man unbedingt tauschen !

Herzelichst
Ihr Lappe


P.S. Aber um den Neid auf die Parlamentsberichterstatter etwas zurückzufahren: falsch ist es zu glauben, dass diese nur an Plenartagen arbeiten. Ebenso falsch wie der Glaube, dass die netten orangenen Herren, die immer so nett lautstark die Mülltonnen ausleeren, nur donnertags arbeiten.

Den beiden genannten Berufsgruppen ist noch etwas gemeinsam: sie dürfen keinen hochentwickelten Geruchssinn haben. Was hier das Odeur des Mülls ist, ist dort die Dummheit mancher Abgeordneten, die zum Himmel stinkt. Beides olfaktorisch eine schwere Zumutung...

Ist halb so wild.

Wenn Sie wüßten, was -und vorallem wie- auf der Intercom so gesprochen wird......
;-)))

Jaja,

wenn Bloedheit stinkert,

und stinken weh taet,

dann wuerdens dort ganz schoen jaulen,

die Damen und Herr/Inn/en,

meint Ihr Preger, Teilzeitkuenstler/In

hihi!!

Bild 2 & 3

Grüßgott, grüßgott, hahahi!

eine ORF-Insolvenz würde mich nicht im geringsten stören. Nebeneffekt: Nie wieder GIS, schön.

Ganz ehrlich: ich bin froh, dass...

...es noch öffentlich-rechtlichen ORF gibt, wenn auch nur in Resten. Ganz ehrlich!

Herzelichst
Ihr Lappe

Vollzustimm!

Man schaue sich die Programme an dort wo es solches nicht mehr gibt.

Zum Grausen sag ich Ihnen, zum Grausen.

Preger, Teilzeitkuenstler/In

GIS ist aber fällig, ...

...wenn man ein empfangsbereites TV-Gerät betreibt. "Wer eine Rundfunkempfangseinrichtung im Sinne des § 1 Abs. 1 in Gebäuden betreibt (Rundfunkteilnehmer), hat Gebühren nach § 3 zu entrichten." (Rundfunkgebührengesetz) ergo würde es dann auch nichts bringen, wenn es den ORF nicht mehr gäbe.

oh, würde die Institution GIS also noch fragwürdiger als ohnehin

Institution GIS

die Institution GIS ist wahrlich fragwürdig; besonders interessieren würde mich ja das "service", das ich als (unfreiwilliger) kunde von diesem service-betrieb erhalte? im grunde ist das ganze ohnehin eine versteckte steuer; ehrlicher (und wahrscheinlich günstiger) wäre es, wenn die gemeinden pro haushalt eine "tv-abgabe" oder dergleichen einheben würden. im grunde ist die Institution GIS eine beleidigung für alle unfreiwilligen kunden, die diese auch noch mitfinanzieren dürfen.

Der "Service" besteht darin, dass du beim Nichtzahlen tonnenweise Briefe und jede Menge Hausbesuche von den netten Damen und Herren der GIS bekommst, damit du so endlich deine Zwangsgebühren zahlst.

Und selbstverständlich ist die ORF-Gebühr nichts anderes als eine Steuer. Das beste Modell wäre meiner Meinung nach, die Träger von Rundfunkgeräten selbst entscheiden zu lassen, ob sie für das Angebot zahlen und dementsprechend freigeschalten bekommen. Bei Fernsehern ist so etwas technisch auf jeden Fall realisierbar, bei Radios bestimmt auch irgendwie möglich. Es wäre jedenfalls die einzige Lösung, die einem freien Markt gerecht würde.

aber wir wissen doch alle wie sehr techn. schutzmaßnahmen heutzutage "funktionieren" (premiere, drm, dvd's,.....).

anstatt wieder eine künstl. verknappung von information zu fordern sollte mal breit diskutiert werden was uns öffentl. rechtl. medien wert sind. ich hab absolut kein problem damit mit meinen steuern den orf zu finanzieren, wenn er dafür seinen öffentl. rechtl. auftrag erfüllt, und nebenbei auch alternative medien mit dem geld gefördert werden.

Tja, da sind wir dann einer Meinung, bloß dass ich es weiterhin nicht in Ordnung finde, für einen Dienst zu zahlen, den ich gar nicht in Anspruch nehme - gleichwohl es selbstverständlich gerechtfertigt ist, auch für den Konsum des ORF zu zahlen.

Und technische Schutzmaßennahmen instand zu halten ist ja wohl nicht Aufgabe des einfachen Bürger. Premiere schafft dies - trotz potentieller Hack-Möglichkeiten - auch, und das in dem Ausmaß, dass sich das Unternehmen immer noch lohnt. Warum also nicht beim ORF?

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