Google Street View lieferte den Scheidungsgrund

31. März 2009, 14:26
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Ehefrau konnte über den Kartendienst des Internetkonzerns ihren Mann in flagranti erwischen - Sein Auto stand vor dem Haus seiner Geliebten

Google detaillierter virtueller Straßenplan Google Street View, bekannt auch aufgrund der datenschutzrechtlichen Bedenken vieler KritikerInnen, fordert nun seine ersten "Opfer". Laut einem Bericht der englischen Sun hat eine Ehefrau ihren Mann in flagranti beim Besuch seiner Geliebten erwischt. Entgegen seinen Angaben war der Ehemann nicht auf Geschäftsreise, Google Streetview zeigte sein Auto vor dem Haus seiner Geliebten.

Kein Einzelfall

Die englische Zeitung zitiert den Medienanwalt Mark Stephens mit den Worten: "Ich habe über diesen Fall - den Range Rover-Fall - bereits mit anderen Anwälten geredet und dabei kam hervor, dass es sich keineswegs um einen Einzelfall handelt. Die Menschen werden über Google aufgespürt."(red)

 

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    Googles Streetview sorgt für einige Diskussionen in England. KritikerInnen sprechen von schwerwiegenden Eingriffen in die Privatssphäre.

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