Gefechte fordern 27 Todesopfer

28. März 2009, 09:28
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Angriff von Moro-Separatisten vor Besuch von Präsidentin Arroyo

Cotabato - Bei Kämpfen zwischen muslimischen Separatisten und Regierungstruppen sind auf den Philippinen 27 Menschen getötet worden. Unter den Toten sind nach Angaben des Militärs vom Samstag 20 Aufständische und sieben Soldaten.

Demnach hatten etwa 60 Kämpfer der Moro Islamischen Befreiungsfront (MILF) bereits am Donnerstag eine Patrouille nahe dem Ort Mamasapano im Süden der Philippinen kurz vor einem Besuch von Präsidentin Gloria Arroyo angegriffen. Während Arroyos Besuchs am Freitag seien die Kämpfe dann eskaliert, sagte ein Militärsprecher. (APA/AFP)

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