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Frankfurt/Main - Das Körpergewicht von Eheleuten entwickelt sich meist parallel: Wenn der eine Partner abnimmt, verliert oft auch der andere überflüssige Kilos, wie der Berufsverband Deutscher Internisten berichtet. "Partnerschaften haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Lebensstil und damit auch auf das Essverhalten", sagt der Münchner Facharzt für Innere Medizin, Thorsten Siegmund.
"Zunächst nehmen viele Paare nach der Hochzeit erst einmal zu. Auch später verändert sich das Körpergewicht von Ehepartnern oft parallel - leider meist nach oben", erklärt der Ernährungsmediziner. Eine US-Studie habe nun aber erstmals gezeigt, dass Ehepaare auch gemeinsam abnehmen könnten, wenn einer von beiden an einer Ernährungsberatung teilnehme.
Angenehmer Begleiteffekt
Während die Teilnehmer des Beratungsprogramms innerhalb eines Jahres im Schnitt knapp zehn Kilogramm abnahmen, verloren ihre Ehepartner immerhin ebenfalls durchschnittlich 2,5 Kilo - deutlich mehr als in einer Vergleichsgruppe ohne Ernährungsberatung. Das Programm beinhaltete drei bis vier monatliche Gruppen- oder Einzelsitzungen im Zeitraum eines Jahres, in denen Tipps für eine angemessene Ernährung und zur Verhinderung von Rückfällen gegeben sowie Verhaltensänderungen geübt wurden.
Änderungen im Umgang mit Nahrungsmitteln und im Essverhalten sind laut Siegmund die wahrscheinlichste Ursache dafür, dass Eheleute gemeinsam abnehmen. Die Auswertung der Studie ergab, dass die Partner weniger Kalorien zu sich nahmen und sich fettärmer ernährten. Offenbar übernahmen sie viele der Verhaltensänderungen ihrer geschulten Ehefrauen oder -männer: Sie kontrollierten regelmäßig ihr Gewicht und die Menge der aufgenommenen Kalorien und verzichteten auf Snacks zwischen den Mahlzeiten.
Erfolgreich könne in jedem Fall nur eine dauerhafte Umstellung der Ernährung sein, betont Siegmund: "Kurzzeitige Diäten oder Radikalkuren sind sogar eher kontraproduktiv, denn sie führen zu einer Gewichtszunahme, wenn man wieder zu seiner gewohnten Ernährung zurückkehrt." (APA/AP)
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Schon rein logisch lässt sich diese Studie sofort widerlegen.
Warum sollten sie schlank werden?
Das Ziel (Partnerfindung durch attraktives Äußeres) wurde ja erreicht.
Empirisch lässt sich dann anhand einer Stichprobe aller meiner Verwandten und Bekannten (100x mehr Leute mehr Leute als in der sinnlosen Studie) noch folgendes feststellen:
Das gemeinsame Wohnen führt dann zum gemeinsamen Völlern, denn nach einiger Zeit ist das andere eh nicht mehr so interessant.
Also werden Paare gemeinsam blad. Und weil beide blad sind und alle Freunde auch, gibt's auch kein negatives Feedback mehr.
Und falls es mal eine gemeinsame Diätkur gibt, wird man nachher noch dicker.
Schlank sind nur die Singles. Aber die sind bekanntlich arme Würstchen.
Komisch, ich kenne auch Paare (seit Jahren oder Jahrzehnen glücklich zusammen/verheiratet), die sehr wohl schlank sind, weils zB gemeinsam Sport betreiben. Natürlich gibts auch die von Ihnen beschriebenen, da muß man sich aber dann die Frage stellen: ist mir mein Körper wichtig wegen der anderen oder mirzuliebe?
Meiner Meinung nach entwickelt sich bei den meisten Ehepartnern das Gewicht nach oben hin. Oder gibt es so viele ranke und schlanke "Pensionisten"? Aber auch von nicht verheirateten entwickelt sich das Gewicht nach oben hin, insofern verstehe ich diese Studie nicht.
Dicker werden fällt den meisten leichter als schlanker zu werden.
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