Regelmäßiges Sonnen beugt Thrombose vor

26. März 2009, 11:17
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Langzeitstudie mit 40.000 Frauen: 30 Prozent geringeres Thrombose-Risiko

Stockholm - Regelmäßiges Sonnenbaden könnte laut einer Studie schwedischer Wissenschaftler der Verstopfung von Blutgefäßen vorbeugen. Sich sonnende Frauen hätten ein um 30 Prozent geringeres Thrombose-Risiko, sagte der Wissenschaftler Pelle Lindqvist vom Karolinska-Institut in der schwedischen Hauptstadt Stockholm am Mittwoch.

Für die in der März-Ausgabe des "Journal of Thrombosis and Haemostasis" veröffentlichte Studie untersuchte Lindqvist gemeinsam mit Kollegen von der Universität im südschwedischen Lund die Gewohnheiten von 40.000 schwedischen Frauen.

Sonnenbaden reduziert Thrombose-Wahrscheinlichkeit

Die Informationen wurden 1990 erhoben, im Anschluss verfolgten die Wissenschaftler die gesundheitliche Entwicklungen der Frauen über elf Jahre. Auch bei Einbeziehung von Gewohnheiten wie körperlicher Ertüchtigung oder Konsum von Alkohol und Zigaretten lasse sich eine Beziehung zwischen regelmäßigem Sonnenbanden und vermindertem Thrombose-Risiko feststellen, heißt es in der Studie. Die Wissenschafter vermuten den Zusammenhang in der verstärkten Aussetzung an UV-B Strahlung, die den Vitamin D Haushalt verbessert. Zwar seien für die Untersuchung nur Frauen beobachtet worden, er erwarte jedoch bei Männern ähnliche Auswirkungen des Sonnens auf die Gesundheit, sagte Lindqvist. (APA/red)

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    Laut schwedischer Studie beugt regelmäßiges Sonnenbaden der Verstopfung von Blutgefäßen vor

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