Protest vor dem Unterrichtsministerium

24. März 2009, 15:16
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Angehende Lehrer wehren sich gegen "die negative Imagekampagne" und Erhöhung der Unterrichtspflicht

"Wir halten das LehrerInnensein für einen sehr vielfältigen, zutiefst sinnvollen Beruf, den wir mit Freude ergreifen, aber die Zukunftsängste sowie die negative Imagekampagne lassen starke Unsicherheit spürbar werden", teilen angehende LehrerInnen in einem Protestaufruf mit.

Am Mittwoch den 25. März um 14 Uhr soll deshalb unter dem Motto "Wenn Träume wie Luftballone zerplatzen" vor den Unterrichtsministerium demonstriert werden.

Die OrganisatorInnen fordern:

  • Keine zusätzlichen zwei Stunden in den Klassen und damit kein Absinken der Schulqualität sowie keine Gefährdung der Arbeitsplätze.
  • Eine differenzierte, wahrheitsgemäße Darstellung unseres Berufes.
  • Konkrete Offenlegung der Beschäftigungschancen für das Schuljahr 2009/10. (red/derStandard.at, 24. März 2009)
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