Fischer ging 2.200 Jahre alte Bronzestatue ins Netz

24. März 2009, 13:08
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Teile eines Reiterstandbilds aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus zwischen den Inseln Kos und Kalymnos gefunden

Athen - Ein ganz und gar unüblicher Fang ging einem griechischen Fischer in der Ägäis ins Netz: Beim Einholen zog er eine 2.200 Jahre alte bronzene Reiterstatue aus dem Meer. Wie das Kulturministerium in Athen mitteilte, wurde die Statue zwischen den Inseln Kos und Kalymnos gefunden.

Torso und Arm

Der Fischer habe das stark korrodierte Stück aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus an die Behörden übergeben. Die Statue stellt einen männlichen Reiter dar, der einen verzierten Brustpanzer über einer Tunika trägt und mit einem Schwert bewaffnet ist. Der Torso des Reiters und sein gehobener rechter Arm sind erhalten. (APA/AP)

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    Von der Reiterstatue aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus sind noch der Torso und der erhobene rechte Arm erhalten.

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