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Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
Besitzer kleiner und mittlerer Vermögen jammern über den "Anlagenotstand"
Es braucht keine Schwarzbücher noch Insiderwissen um die offenen Wahrheit zu sehen.Der Kommunismus ist kein Think tank Experiment das in einem Kibbuz erprobt wurde sondern eine Regierungs- und Wirtschaftsform die seit fast 100 Jahren in allen Kontinenten mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen als Hintergrund umgesetzt wurde und wird.Und trotz all dieser Unterschiede sind die Folgen überall die gleichen:Beraubung der Redefreiheit,der Reisefreiheit,der Meinungsfreiheit und aller sonstigen Freiheiten.Kurzum;überall wo der Kommunismus auftaucht wird das Leben zur Qual.Bringen wir den Kommunismus dorthin wo er wirklich hingehört.Ins Museum "Irrwege der Menschheit"
und das ist gut so! Nachdenken hatz noch nie geschadet. Der Kommunismus ist ebenso gescheitert wie der Kapitalismus, weil immer die Egoisten mit ihren rücksichtslosen Ellbogen an die Macht kamen. Sowas braucht die Welt nicht mehr.
Gefragt ist Verantwortung und der Wille Frieden und Miteinander zu fördern. Weltweit brauchen wir das.
Dafür propagiere ich DEN IDEALISMUS als zukünftige Gesellschaftform.
was bisher unter Kommunismus gelaufen ist. Wer jemals die sogenannten "Vokseigenen Betriebe" in Bitterfeld, Jena und Halle in der DDr live gesehen hat, wo man nicht mal im Hochsommer den blauen Himmel und die Sonne sah, kann so etwas nicht wollen.
PS: Was R. Misk nicht mal bei der GRM?
ist keine Wirtschafttheorie, nicht einmal eine Weltanschauung.Der Kommunismus ist ein Weg zum Sozialismus und zar der Weg über die Revolution, während die Sozialdemokratie der Weg über die Demokratie bedeutet.
Nach dem 2. Weltkrieg haben Schwarze wie Rote Politiker aus ihren Fehlern gelernt und versucht ein Zwischending zwischen "freiem markt" und "sozialistischer Planwirtschaft" zu verwirklichen. Entstaden ist so die soiziale Marktwirtschft. Für die neoloiberalen Staaten war dieses System immer "sozialistisch", was sie damit meinten sieht man jetzt , was für Defizite ihre Wirtschaftsform im sozialen Bereich hat.
Dei EU versucht leider ihr kapit. TUN unter dem Mäntelchen der Marktwirtschaft zu kaschieren und daran wird sich nichts än
mit meinem "umkehrschluss" wollte ich gerade die nebulose formulierung "wesen des menschen" kritisieren. es ist ein oft gehörtes argument, der kommunismus könne nicht funktionieren, weil er dem "wesen der menschen" nicht gerecht wird. dahinter steckt ein menschenbild das unterstellt, dass menschen an sich faul und unsolidarisch sind.
im gegenzug müsste also der kapitalismus, der auf einem egozentrischen profit- und leistungsorientierten menschenbild aufbaut, funktionieren: tut er aber auch nicht. im gegenteil: er stürzt die große mehrheit aller menschen weltweit in menschenunwürdige lebensbedingungen.
wie es uns geht, liegt also nicht am (vagen, undefinierbaren) "wesen des menschen" sondern an den interessen, die ein system verfolgt.
wenn man sich die verkürzte regressive kapitalismuskritik der rechten ansieht, dann schaut die so aus: grunsätzlich wäre der kapitalismus ja nicht schlecht aber die "gier der manager" ist schuld an den problemen. angesichts der dabei andauernd herbeizitierten moralischen standards müsste man fast fragen: ist der mensch zu schlecht für den kapitalismus?. ist natürlich ebenfalls blödsinn: die gesellschaftlichen verhältnisse definieren unsere handlungsspielräume. und die schauen halt im kapitalismus so aus dass profitmaximierung oberste priorität hat. und in hierarchisch autoritaeren gesellschaften hat eben initrigantentum priorität. auch schlecht..
insofern hätte echter kommunismus doch einiges zu bieten:
http://qummunismus.at/p/a39
q.
Kapitalismus kann nicht funktionieren, weil arme menschen immer ärmer werden und die reichen sich daran bereichern.
Kapitalismus ist so aufgebaut, das Menschen die Schulden haben, oder in der jetzigen Zeit die sich nur über die Runden bringen wollen, sich komplett der Arbeit unterwerfen müssen um zu überleben, damit haben die Kapitalisten die Kontrolle über die Bevölkerung und können im hintergrund ihre korrupten Geschäfte machen.
Kapitalismus =korruption
Macht =korruption
Im Kapitalismus geht es ja um nichts anderes um mehr Geld zu bekommen um noch korrupter zu werden und dadurch absolute macht zu erringen.
Frage: Würden wir hier so einen Lebensstandard führen können, wenn es die 3. Welt nicht geben würde?
Ich glaub nicht!
Macht gibt es nicht im Kommunismus, es gibt wirklich
niemanden der Befehle gibt? Der Kommunismus basiert
auch auf einer hierarchischen Struktur.
Die einzige Idee welche diese Strukturen nicht will
und hat ist der Anarchismus.
Wo hierarchische Strukturen, dort ist auch Macht in
den Händen von wenigen und damit besteht auch die
Gefahr der Korruption.
MFG
nicht "der mensch" ist gierig, sondern die bürgerliche erziehung weckt in den menschen das streben nach profit und damit die gier. aussagen über "den menschen" sollte man immer mit vorsicht geniessen. in der regel macht uns die erziehung und anschliessend die sozialisierung zu dem, was wir sind. das bedeutet auch, dass eine andere erziehung und sozialisierung andere eigenschaften im menschen wecken können. ich bin mir sicher, bei menschen, die in einem anderen sozialen umfeld aufwachsen, wird man auch keine gier finden. aber es ist klar, in einem umfeld, in dem ständig gepredigt wird, dass geiz geil ist, ist es auch schwierig, nicht gierig zu werden.
passender wäre "der mensch strebt stets danach, seine lebensumstände zu verbessern". manche können das besser als andere. und daher kann eine gesellschaft nicht funktionieren, in der alle "gleich" sind - weil es diese gleichheit nicht gibt
"gier" ist vielleicht das falsche wort, es ist übertrieben und außerdem negativ besetzt. aber das bedürfnis, sich selbst plus seine familie bzw. nahestehende gruppe materiell abzusichern, ist tief im menschen verwurzelt, da wird keine erziehung grundlegend etwas ändern können. zusätzlich haben manche das bedürfnis udn die fähigkeit, unternehmerisch und/ oder kreativ tätig zu werden, etwas aufzubauen. davon können in einem zivilisierten staat viele andere profitieren. der kommunismus würgt (wie viele andere) auch diese möglichkeiten aber ab, das ist kurzsichtige und dumme verschwendung von ressourcen.
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