Soy Cuba

20. März 2009, 10:15
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Eine Hymne auf die kubanische Revolution - derStandard.at/Kultur verlost 3x2 Karten für Mikhail Kalatozovs Film "Soy Cuba"

In vier Episoden sang der legendäre russische Regisseur Mikhail Kalatozov, der mit "Wenn die Kraniche ziehen" Filmgeschichte schrieb, 1964 eine Hymne auf die kubanische Revolution.
Während in den ersten beiden Episoden die soziale Ungerechtigkeit und die Schlechtigkeit der dafür verantwortlichen Yankees angeprangert werden, feiern die andern beiden Teile den Heroismus und die Opferbereitschaft der Revolutionäre.

Besoffene US-Marines grölen "USA - the most glorious country in the world" und belästigen eine junge Frau. Ein junger Kubaner kommt ihr selbstlos zur Hilfe. Studenten dementieren die Falschmeldung, Fidel Castro sei gefallen.

Und auch der einfache Bauer hat begriffen, um was es geht und dass die Barbudos um Fidel und Ché um eine gerechte Sache kämpfen. Er schließt sich den Rebellen an und sagt zu jenem, den er verköstigte, "jetzt brauche ich ein Gewehr!" Sie stoßen auf Radio Rebelde, dem Sender der Revolutionäre in der Sierra Maestra im Osten Kubas, der die Ziele der Revolution erläutert: volle Unabhängigkeit von den USA und Souveränität des Landes.
"¡Libertad o muerte!". Der Rest ist Geschichte.

derStandard.at/Kultur verlost 3x2 Karten für "Soy Cuba" am 27.03.2009 um 20 Uhr im Gartenbaukino.

 

>>>Zum Gewinnspiel

Soy Cuba
Ein Film von Mikhail Kalatozov
UdSSR/ Cuba 1964
141 min, OmU

ab 27. März 2009
täglich 17 und 20 Uhr

am 28. März und am 1. April
entfallen alle Vorstellungen

Gartenbaukino

  • Regie: Mikhail KalatozovBuch: Enrique Pineda Barnet, Yewgeni YewtuschenkoKamera: Sergei UrusewskySchnitt: Nina GlagolewaMusik: Carlos FariñasDarsteller: Sergio Corrieri, Salvador Wood, José Gallardo, Raúl García, Luz María Collazo, Jean Bouise
    foto: gartenbaukino

    Regie: Mikhail Kalatozov
    Buch: Enrique Pineda Barnet, Yewgeni Yewtuschenko
    Kamera: Sergei Urusewsky
    Schnitt: Nina Glagolewa
    Musik: Carlos Fariñas
    Darsteller: Sergio Corrieri, Salvador Wood, José Gallardo, Raúl García, Luz María Collazo, Jean Bouise

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