"Diablo 3 ist zu bunt"

18. März 2009, 12:29
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Ehemaliger Entwickler zeigt sich nicht überrascht über die vorgenommenden Änderungen - "Jetzt sieht es eben eindeutig nach Blizzard aus"

Der ehemalige Blizzard-Vizepräsident Bill Roper, der für die glorreiche Diablo-Serie mitverantwortlich zeichnete, hat in einem Interview mit Videogamer seine Sicht auf die heißersehnte Fortsetzung "Diablo 3" kundgetan. "Ich mochte den düsteren, dunklen Gothic-Stil", so Roper, "Aber ich kann die getroffenen Entscheidungen bei Blizzard nachvollziehen."

Nun schaut es nach Blizzard aus

Kurz nach der ersten Präsentation von Diablo 3 durch Blizzard, wurden im Internet die Stimmen der KritikerInnen laut, die das Spiel als zu bunt und zu weit weg vom Original empfanden. Mittlerweile gibt es auch eine Online-Petition zu Diablo 3, die eine Renaissance der alten Optik fordert. Für Roper war die Diablo-Entwicklung bei Blizzard North eine besondere Chance - so redete Blizzard selbst, dem EntwicklerInnen-Team bei Blizzard North wenig hinein. Doch nun, nach dem Zusammenschluss beziehungsweise dem Verkauf, zieht man bei Blizzard auch bei der Optik des Spiel nach.

Opulentes Gemetzel

Diablo 3 wird zwar etwas bunter sein, qualitativ erwartet Roper aber ein Meisterwerk und ein opulentes Gemetzel ganz nach dem Vorbild der Vorgänger.(grex)

  • Das heißersehnte Hack'n Slay-Abenteuer verlor einen Teil seines Gothic-Outfits, aber die Qualität stimmt.
    screenshot: blizzard

    Das heißersehnte Hack'n Slay-Abenteuer verlor einen Teil seines Gothic-Outfits, aber die Qualität stimmt.

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