Die vom früheren Eigentümer Bawag hinterlassene Baustelle Cosmos beschäftigt Sanierer seit Jahren. Nun läuft die Zeit davon, denn die Ware wird knapp und das Geld geht aus
Frühwarnsystem hilft im Kampf gegen Manipulation
Chefwechsel eine "absolute Überraschung" - Künftig leitet die Doppelspitze Jim Hagemann Snabe und Bill McDermott den Konzern
Ein Nachfolger wird noch vorgestellt
Vor seinem Wechsel zu Check Point war der Manager bei IBM und Novell tätig
Sämltiche Verfahren wegen Patentverletzungen bei LCD-Schirmen sollen nun eingestellt werden
Rückkehr zu Doppelspitze beim Softwarehersteller - Produktinnovationen soll näher mit Kundenanforderungen zusammengebracht werden
AppFund investiert bis zu 500.000 Dollar Risikokapital pro Anwendung
Wirtschaftskammer und UBIT warnen erneut vor fehlenden Fachkräften in der IKT-Branche
Konzern steigt damit zum weltgrößten Anbieter bei der Dokumentenverwaltung auf
Startschuss für Branchenkonsolidierung könnte eine mögliche Fusion zwischen bwin und der britischen PartyGaming sein
Ohne Treibstoff um die Erde: Mit dieser Pioniertat will Bertrand Piccard zeigen, dass es "unmöglich" nicht gibt
Starke Nachfrage nach Flachbild-Fernsehern und Kostensenkungen lassen mehr Optimismus zu
Der Konflikt zwischen Amazon und Verlagen über die Preisgestaltung von E-Books führte zu einem Rückzieher des Onlinehändlers
Amat, Samsung und Hynix sollen in Fall involviert sein
Konzernumsatz soll bis 2011 über eine Milliarde Euro steigen
Nach der Übernahme von Sun spielt der Konzern nun in einer Liga mit HP, IBM, Dell und Cisco
Angepeilt werde ein Betriebsergebnis zwischen 15 und 25 Millionen Euro
Sollen mit ChromeOS als Betriebssystem laufen - Zudem E-Book-Reader für europäischen Markt geplant
Nachfrage in China steigt
Führen die Charts an - Gratis-Aktionen in der Verlagsbranche aber heftig umstritten
James Gosling trauert um Sun nach dem Ok der EU für die Übernahme durch Oracle
Aufrüstung bei drahtlosem Internet beschert Netzwerkausrüster mehr Umsatz und Gewinn
Java ist Teil der 7,4-Mrd.-Dollar-Übernahme - Wettbewerbshüter hatten Bedenken wegen Datenbank-Lösung MySQL
Erste freie Top-Level-Domains in Österreich wohl erst Ende des nächsten Jahres zu erwarten
Kostensenkungen im TV- und Mikrochip-Geschäft
Computerkonzern zieht mit viel Optimismus ins neue Jahr - Jahresprognose erhöht
Mehr Internet- und Telefonkunden
Games und Filme rivalisieren mit Rekord-Budgets um die Gunst des Publikums
Internetkonzern musste HotJobs mit Verlust verkaufen
Murdochs Medienreich News Corp. verdiente dank Avatar mehr als erwartet
Die großen Drei in der IT-Welt suchen stets BewerberInnen - Doch welche Anforderungen muss man erfüllen?
News Corp. übertrifft Analystenerwartungen
US-Markt kollabiert völlig - Kopien und Downloads setzen den Betreibern massiv zu
Häufigste Bedenken drehen sich um Datenschutz
Einzige Ausnahme: Red Hat - Viele Open-Source-Unternehmen teuer verkauft, aber mit unklarem, realen Wert
Land bürgt für 80 Prozent der Summe - Liquiditätsengpässe beseitigt
Dotation: 100.000 Euro
Ein wesentlicher Grund für den starken Rückgang ist der Wirtschaftseinbruch in den exportorientierten Bundesländern
Im Jahresvergleich zogen Umsätze aber kräftig an und legten um 29 Prozent zu
Gasser: Tablet-PC-Angebot "vielleicht im Herbst Thema"
Gericht in New York: Falsche Angaben über finanzielle Lage
Vorstand will bis zu 6,6 Millionen eigene Aktien zum Marktpreis erwerben
Oracle präsentiert Pläne nach der Übernahme von Sun - MySQL unberührt, Java verstärkt, kaum Fokus auf Open Source
Wirtschaftskammer: Jeder zweite IT- und Telekombetrieb klagt
Umsatz stieg im vierten Quartal um 42 Prozent - Gewinnplus von 70 Prozent - Gutes Weihnachtsgeschäft trägt die Zahlen
Konzern verschärft seinen Sparkurs
Auch Umsatz über Markterwartungen
Verkauf von fast 10 Millionen Mobilcomputern in Deutschland erwartet
Autor Nicholas Carr analysiert Paid-Content-Pläne der New York Times
Yahoo lässt sich Facebook durch die Finger gehen - Microsoft rettet Apple
, damit beschäftigen sich schon seit Menschengedenken unter anderem die Philosophen, und sie sind bis heute noch nicht wirklich zu einem allgemein gültigen Schluß gelangt, außer vielleicht, daß es "die Wahrheit" gar nicht geben kann, da "die Wahrheit" immer vom Standpunkt des jeweiligen Betrachters abhängt. Und somit können (Print) Medien niemals "die Wahrheit" "verkaufen" (wenn gleich dies auch ein nettes Wortspiel ist!), sondern immer nur persönliche Erfahrungen anektdotenhaft zum Besten geben.
"Gerne wird behauptet, dass Leser von Print-Produkten für Journalismus bezahlen. Dies kann getrost als falsch bezeichnet werden: Die Leser bezahlen für die horrenden Kosten der Print-Distribution. Den Journalismus zahlte immer schon die Werbung. Wenn die Nutzer im Netz nicht direkt zahlen wollen, verlangen sie nur, dass die Kostenvorteile der Online-Distribution auch an sie weitergeben werden."
http://www.spiegel.de/netzwelt/... 89,00.html
Das teure ist der Print und der Vertrieb - man kann guten Journalismus auch ohne Zwischenhändler betreiben. Nur müssten die Medien aufhören oberflächlichen Nonsens zu verbreiten und gute Geschichten recherchieren. Als Empfehlung hierfür NZZ Online (meist ganz unten auf der Seite)
Der einzige aus der Branche, der da bei 'Qualitätsmedien' ein bisschen Kompetenz aufweisen dürfte, ist der Herr von der 'Zeit', die Wissenschaftler mal ausgenommen. Aber die sind halt eher Theoretiker.
Aber die Leutchen von ORF, oder News, bitte, die sollen den Mund ja halten, wenn es um 'Qualitätsmedien' geht.
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