Erste Festplatte fürs Handgelenk aus Wien

11. März 2003, 11:11
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"Die Memory LAKS" kommt in zwei Versionen Ende März in den Handel

Der heimische Uhrenhersteller LAKS hat Zeitmessung mit nützlicher Technologie gepaart und aus einer Uhr eine Festplatte für das Handgelenk fabriziert.

32 bis 128 MB Speicher

Memory wird erstmals diese Woche vom 12. bis 19. März auf der CeBIT 2003 in Hannover vorgestellt. In der LAKS Memory können, je nach Modell, Daten im Ausmaß von 32 MB, 64 MB oder 128 MB gespeichert werden.

Technologie am Handgelenk

Die Daten können über einen USB-Stecker, der im Uhrenarmband integriert ist, an jeden beliebigen Computer übertragen werden. Memory ist somit ein Produkt für den einzelnen EDV-User ebenso wie für moderne Unternehmen, die sich innovativ präsentieren wollen. "Mit der "Memory", ist es uns einmal mehr gelungen Qualität, Nutzen und Spaß in eine Uhr zu verpacken", so Lucas Scheybal, Geschäftsführer von LAKS. Nach den Duft- und Kunstuhren (Klimt, Mozart, Hundertwasser) legte LAKS in den beiden letzten Jahren seinen Produktschwerpunkt auf Chronographen. Das Jahr 2003 steht unter dem Motto: "Technologie am Handgelenk" und so wurde im letzten Monat in Wien BBBOOM präsentiert, die erste Uhr für werdende Eltern, mit der Memory möchte LAKS nun den mobilen EDV-User ansprechen.(red)

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LAKS

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