Rektor hofft auf Aufbau wissenschaftlicher Schwerpunkte
Zwei Vizerektorinnen und zwei Vizerektoren
Vier Euro mehr pro Monat für Uni-MitarbeiterInnen - Regelung kommt niedrigeren Einkommen zugute
Wolfgang Mazal Vorsitzender - Gremium turnusmäßig neu bestellt
Verdoppelung der Studentenzahl seit 2001 - "Die Boku ist nicht gebaut für diese Größenordnungen"
Blatt, Lipowicz, Prisching und Schenker-Wicki folgen Rachinger, Fischmeister, Gaehtgens und Kappel
Vom Uni-Rat einstimmig gekürt - Nachfolger von Ingela Bruner
TU-Graz-Rektor löst Christoph Badelt ab Jänner 2010 ab - Nennt Unis "dramatisch unterfinanziert"
Martina Pfingstl an der Akademie der bildenden Künste
Hans Sünkel (61) ist neuer Vorsitzender der Uni-Konferenz
"Großzügiges Angebot mit viel Gestaltungsmöglichkeiten" lockte zurück - War seit 1995 Professor an University of Pittsburgh
Rektor Badelt über frustrierte Studierende und den Witz, mit dem er internationale Kollegen am besten unterhalten kann
Besetzungs-Prozedere wird wiederholt, weil sich im ersten Durchgang keine Frau beworben hat
Sorg erhält 210.000 Euro, 50.000 Euro für Forschungszwecke - Urteil nicht rechtskräftig
Richard Gamauf, Vorsitzender des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen an der Uni Wien, spricht über die neue Frauenquote an den Unis
Vernetzung mit Drittmittelpersonal und freien Wissenschaftern - Überlegungen "bis hin zu großem Lektorenstreik"
Sektionschef Faulhammer übernimmt "Koordinierungsfunktion"
Anträge des ehemaligen Universitätsrats gegen die MUW wegen übler Nachrede rechtskräftig abgewiesen
Funktionsperiode der jüngst gewählten endet mit 30. September 2010 - Reaktionen von Senatsvorsitzenden: Von "Nicht durchdachte Regelung" bis hin zu "Mit dem können wir leben"
Aus formalrechtlichen Gründen - Neuer Rektor tritt Amt am Donnerstag an
"Unzureichende Professionalität in der Durchführung wirkt zulasten weiblicher Bewerber" - Enquete "Frauen und Professur"
Frauen besser fördern? Gut - Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugen? Auch gut - Wo aber bleibt der Protest gegen eine Gleichstellungspolitik, die Männer mit höherer Qualifikation benachteiligt? - Ein Fallbeispiel aus der Medizin-Uni Innsbruck - Von Josef C. Aigner
Wer forscht, wird dafür belohnt - Die Universität Wien verspricht ihrem Uni-Personal drei Prozent der eingeworbenen Drittmittel bei Forschungsprojekten
Der Ball liegt nun wieder bei den UNI Rektoren, es ist jedoch ein ruhender Ball.
Als Uni Bediensteter könnte man ja den Eindruck gewinnen dass die Rektoren diesen KV in Wahrheit gar nicht wollen, denn ware das nicht der Fall dann hätten wir den KV schon längst !
Man sollte mal dikutiern WARUM Mehrkosten durch den KV entstehen, vielleicht deshalb weil viele Uni Bedienstete seit jeher weit unter Ihrer Leistung entlohnt werden ?!
Eine gesetzliche Lohn Indexanpassung-Valorisierung wäre mal ein erster Schritt!
Als Projektmitarbeiter hat man massive Reallohneinbußen weil die Löhne nicht der Inflation angepasst werden.
Und im KV findet sich welche Überraschung eine SONDERBESTIMMUNG für alle Projektmitarbeiter !
Der Ball liegt nun mal wieder bei den Uni Rektoren, es ist jedoch ein ruhender Ball. Man könnte ja als Uni-Bediensteter den Eindruck gewinnen das die verantwortlichen Uni Rektoren diesen KV in Wahrheit gar nicht wollen, denn wär dies nicht so hätten wir den KV schon längst.
Man sollte mal diskutiern WARUM Mehrkosten durch den KV entstehen, vieleleicht deshalb weil viele Uni Bedienstete seit jeher weit unter Ihrer Leistung entlohnt werden ?!
Eine gesetzliche Lohn Indexanpassung-Valorisierung wäre mal ein erster Schritt, aber das ist leider an den Unis UTOPIE !!!
Als Projektmitarbeiter hat man massive Reallohneinbußen weil die Löhne nicht der Inflation angepasst werden !!!
da macht es sich der herr bundesminister aber leicht, denn ein ordentlich handelnder rektor kann dem kv nur zustimmen wenn er die finanzierung sicher kann, das kann er aber nicht wenn von hahn nur ein teil zugesagt wird, den rest aus dem globalbudget bestreiten zu müssen heißt nichts anders als das unibudget zu kürzen!
wenn hahn den kv will muss er auch die fanzierung mittragen!
das ist natürlich alles Verhandlungssache und Streit um mehr Unibudget - wo die Rektoren natuerlich voll zu unterstuetzen sind
aber: der Grund warum es noch keine KV gibt ist es natürlich nicht, denn Budget ist da, und man muss immer wo einsparen, also warum unbedingt beim KV? Wenn die Rektoren ihn fuer so wichtig hielten wie sie tun, dann koennten sie ihn seit Jahren umsetzen.
ist wahrscheinlich die: jeder Forscher sollte in seinem Umfeld internationale Mitstreiter darauf aufmerksam machen dass jetzt gerade in Ö Grundlagenforschungs-finanzierung gestoppt wird. Zu sehr verschrecken darf man die Leute auch wieder nicht, denn sonst steht man natürlich selber wieder im Regen wenn die nichts mehr mit einem zu tun haben wollen. Aber zumindest einen Anstoss wärs wahrscheinlich wert - denn ein "Forschungs-Streik"..... haha, da fang ich ja selbst zu lachen an!!
... die FWF Kuratoriumssitzung abzuhalten, Projekte zu gehehmigen bzw. abzulehnen und die Zahlungen dann, wie schon einmal vor ein paar Jahren geschehen, erst in ein paar Monaten anlaufen zu lassen? Wenn der FWF doch "eh sicher sein Geld bekommt" (oder doch nicht?).
Die Vorgehensweise wie gerade ist eine absolute Frechheit. Jeder "weiß" eigentlich, dass der FWF die Sitzung morgen/übermorgen nicht halten kann, wird - aber der FWF lässt die Leute in der Hoffnung, dass... und dann ein paar Tage vor dem geplanten Termin wird die Kuratoriumssitzung doch abgesagt. Einige der Herren (und Damen) wissen anscheinend gar nicht, was sie den Leuten antun.
... Zwei Monate kann man ja vielleicht finanziell noch übertauchen. Und dann wieder mehr als zwei Monate Aufschub, keine Entscheidung - es gibt genügend Leute (die auf Entscheidungen über "ihre" Projekte warten), die sich, wenn gleich Mai/Juni als Termin festgestanden wäre, inzwischen eine vernünftige Arbeit gesucht hätten, um Miete und Co. bezahlen zu können (was diejenigen, deren Projekte abgelehnt werden, dann ja sowieso machen müssen). Aber so, für zwei Monate, und dann nochmal zwei Monate, weil die Herren nicht Manns genug sind, gleich zu sagen "Leute, schaut mal, dass ihr für ein halbes Jahr woanders Geld verdient"...
Mir fehlen ehrlich gesagt die richtigen Worte, um das, was da gerade vor sich geht, höflich zu kommentieren.
Herr Minister, offensichtlich hat die Bundesregierung - Sie eingeschlossen - in Zeiten der Krise überhaupt keine Lust, sich mit dem blöden Politikmachen herumzuschlagen, schließlich muss man seine Aktienpakete neu überdenken.
Ich hätte eine bessere Idee: Nehmen Sie der Uni nicht nur 50 Mio., sondern gleich ihr ganzen Budget weg, wenn die nicht lieb zu Ihnen sind! Die werden blöd schauen und nie wieder was sagen (können), im Wahlvolk kommts sicher blendend an und in der Partei können Sie das rechtfertigen, indem Sie die freien Finanzmittel in die Heilung von Schwulen und anderen Perversen investieren!
Das wär doch was, ha?! Trauen Sie es sich, ich weiß, Sie wünschen es sich schon so lang.
Ich glaube mich noch an einen Standard Artikel erinnern zu können, wo es sich bei der KV Finanzierung um 80 Millionen pro Jahr handelte. Die Vollfinanzierung wurde ja immer wieder - schon seit Jahren - versprochen, nun nur noch 30 Millionen pro Jahr. Stellt sich mir die Frage: Welchen Teil des Uni-Personals soll man entlassen, um damit den KV zu finanzieren und endlich eine Minimum an Karrierechancen an den Unis zu schaffen?
Nach den LehrerInnen der nächste Rundumschlag der Regierung: Nun gegen die Rektoren, damit eigentlich gegen den KV und damit auch gegen die Uni-Angestellten. Und damit - mit dieser Unterfinanzierung - trifft es endlich auch die bösen Studierenden, die ja gegen elektronische ÖH-Wahlen sind, und gegen Studiengebühren. Denn bei dieser Unterfinanzierung des KV kommt es entweder zu einem Unterangebot an Lehrveranstaltungen für Studierende (mit KV, wie es der BM will), oder zu weiterem Lohndumping, sodass es sich die besseren Uni-LehrerInnen 3-mal überlegen werden, ob sie weiterhin an einer Uni unterrichten sollen, oder nicht besser an eine besser bezahlte PH, FH oder AHS gehen, mit ihrer Qualifikation!
Christian Cenker, http://www.ulv.ac.at
P.S.: Es gibt einen Beschluss der BV13 der schwarzen GÖD, am 1.April österreichweit Diensstellenversammlungen an den Unis abzuhalten.
Die LehrerInnen - die RichterInnen - die StaatsanwältInnen - die Universitäten - who's next?
Politik ist sich in Zeiten der Krise auf die wesentlichen Aufgaben des Staates zu besinnen. Die wären auch in Umfragen unter Wählern feststellbar: Gesundheit, Bildung, Forschung, Sicherheit. Doch wenn Politiker selbst in großen Koalitionen lieber an 4 Verwaltungsebenen und Klientelpolitik festhalten als diese Hausaufgaben zu erledigen haben wir eben einen Kahlschlag der Forschung (FWF und Uni-KV) aber dafür z. B. 9 Tierschutzgesetze und 9 Krankenanstaltengesetze. Es ist offensichtlich leichter im Operativen als im Administrativen zu sparen.
Die verschiedenen MinisterInnen stellen Ultimaten. ------------------ Ich finde, es wäre Zeit, dass wir selbst einmal ein Ultimatum stellen: Offenlegung der Budgetzahlen - sofort!!!!!!!!!!!!
Offenlegung der Politikereinkommen (nicht nur offiziell bekannte Minister- etc. -Gehälter, sd. auch zB Aufsichtsrats-Entgelt usw. !!!)
Was soll denn die Geheimnistuerei um die Budgetzahlen in den jeweiligen Ressorts? - Es kann doch nur um das plötzliche "Überfahren" der von Kürzungen oder Entlassungen Betroffenen gehen. ---------------- Wenn die Politik die Sozialpartnerschaft austricksen will, wird sie Chaos ernten - bereitet wir uns auf Generalstreik vor!
- Sonst gibt es einen GENERALSTREIK der ArbeitnehmerInnen - Privat und im Öffentl. Dienst.
Wenn
- 1/2 Jahr keine neue Projekte gestartet werden koennen, weil Hahn das 'formal' nicht hinbekommt,
- das Budget geheimgehalten wird, damit der eitle Pröll mit seiner Rede ins Fernsehen kommt,
- und man 7 Jahre braucht um ein Konzept fuer Unikarrieren noch immer nicht hinzubekommen ...
dann ist die Auslandscommunity noch gnädig, wenn sie die österreichische Einstellung zur Wissenschaft nicht als vollkommen zerstörerisch kommuniziert, und keine 'Reisewarnungen' ausgibt, für Leute, die überlegen nach Ö zu kommen um zu forschen.
Hat Hahn das FWF Budget in den KV Vertrag verhökert?
ich glaube ja was anderes: Hahn hat 80Mio fuer FWF+KV. jetzt laesst er die beiden Parteien einander nett zerfleischen, und am ende gibts keinen KV und der FWF bekommt 30Mio und muss noch artig Danke sagen.
Seit 2004 gibt es die klare Zusage, dass die anfänglichen Mehrkosten für den KV abgegolten werden. Hahn hat diese Zusage mit seinem "Angebot" gebrochen. Es gibt hier nichts "anzubieten", wir sind nicht am Naschmarkt (heute Flohmarkt!). Die ohnedies knapp kalkulierten KV-Kosten ließen sich leicht mit Mitteln aus dem Etat des Ministeriums finanzieren. Dort, und nicht bei den Universitäten, liegt die politische Verantwortung für die durch das UG 2002 verursachte Misere. Es ist unverschämt, die Kosten für diesen Kollateralschaden gegen Lehre und Forschung ausspielen zu wollen.
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