"Ich habe keine Fehler gemacht"

13. März 2009, 17:53
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    foto: standard/hendrich

    Post-Chef Anton Wais sieht sich als Generaldirektor zum Angreifen, kennt das Dilemma seiner Gewerkschaft ("nicht Fisch, nicht Fleisch" ) und den Unterschied zwischen Hunden und Managern.

Noch-Post-Chef Anton Wais glaubt, in der Post alles erreicht zu haben, was in zehn Jahren machbar war - STANDARD-Interview

Warum ihn Kritik nicht anficht, er von seinem eigenen Auftritt fasziniert ist und was er ’68 langhaarig in Paris tat, erzählte er Renate Graber.

***

STANDARD: Jane Fonda, da neben Ihnen auf dem Foto?

Wais: Ja. Die Post war Viennale-Sponsor, und ich habe dem Spezialgast der Viennale immer seine persönliche Briefmarke überreicht. Schauen Sie, das war heuer: Isabelle Huppert und ich. Und daneben ...

STANDARD: Sie bei der Lesung der Ilias auf der Burgtheater-Bühne. Der designierte Burgchef, Matthias Hartmann, sagt ja, das ganze Leben sei Theater. Ihres hier auch?

Wais: Wir haben hier nicht Theater, sondern jeden Tag Premiere - ohne Probe.

STANDARD: Sie wollten ohnedies immer Regisseur werden ...

Wais: Ja, aber Theaterregisseur ist nicht so anstrengend wie Post-Chef. Er muss zwar Tag und Nacht arbeiten vor einer Premiere, aber dann ist's vorbei. Bei uns muss man immer ins kalte Wasser springen.

STANDARD: Als Theaterfan schreiben Sie Kritiken, weil Ihnen die der Professionisten nicht gefallen ...

Wais: Ja, 70 habe ich schon, bei hundert gebe ich ein Buch heraus. Aber das hab ich bald, weil ich gehe ja locker zweimal die Woche ins Theater, jetzt, da ich Zeit habe.

STANDARD: ... wie würde denn Ihre Kurzkritik über Anton Wais in der Österreichischen Post AG aussehen?

Wais: Ich habe alles erreicht, was man mit diesem Unternehmen in zehn Jahren erreichen konnte: Stand-alone trotz lauten Rufs nach strategischem Partner ...

STANDARD: Sie wollten doch die Deutsche Post ins Boot holen.

Wais: Ich wollte die Deutschen aber nicht als Herr im Haus haben, das wurde falsch verstanden. Ich hätte gern Geld für Investitionen gehabt, das haben wir dann selbst verdient.

STANDARD: Sie waren ab 1971 sieben Jahre lang Kabinettschef bei SP-Handelsminister Staribacher, bei Siemens, zehn Jahre bei der Post. Warum war Letzteres Ihr liebster Job?

Wais: Weil ich Generaldirektor war.

STANDARD: Sie wollten unbedingt Erster sein?

Wais: Ich wusste, das man aus dem Unternehmen, das die Post 1999 war, mit modernen Managementmethoden etwas völlig Neues machen konnte. Die Post war damals ja fast ein Ministerium.

STANDARD: Sie gehen aber nicht als Held, sondern verlassen die Post wegen Ihrer Einsparungen und Postamtsschließungen unter harscher Kritik von Gewerkschaft, Öffentlichkeit und auch SPÖ. Stört Sie Kanzler Faymanns Kritik?

Wais: Jeder hat seine Rolle. Ich war, seit der Zeit beim alten Staribacher, tief sozialpartnerschaftlich geprägt. Bei Staribacher haben Sie da hineingestochen (zeigt in die Armbeuge) und da ist Sozialpartnerschaft herausgeronnen. Damals habe ich gelernt, Standespolitik zu machen. In der Post habe ich mit der Gewerkschaft leider keine Standespolitik oder Sozialpartnerschaft erlebt, sondern eher politische Opposition im eigenen Haus.

STANDARD: Vielleicht hätten Sie Ihre Betriebsräte bekochen oder zur Ayurveda-Kur einladen sollen, wie Ihre "Prätorianer" , wie Sie Ihre engen Mitarbeiter nennen.

Wais: Nein, wirklich nicht. Ich habe ihnen einst um 600.000 Schilling eine betriebswirtschaftliche Ausbildung bezahlt, aber das war nicht erfolgreich.

STANDARD: Zurück zu meiner Frage: Auch als Patron, der Sie gern wären, verlassen Sie Ihr Haus nicht ...

Wais: Ich verlasse es nicht, ich gehe. Ich war ein Generaldirektor zum Angreifen, bis zuletzt in Postämtern und Verteilzentren unterwegs. Ich weiß genau, wie man ein großes Schiff durch immer höhere Wellen führt. Ich habe die Bruttoregistertonnen erhöht, um standzuhalten. Ich fühle mich übrigens nicht als Patron, als Kapitän schon.

STANDARD: Was haben Sie denn nicht geschafft bei der Post?

Wais: Ich habe es nicht geschafft, dass sich in diesem Unternehmen die Gewerkschaft wie ein Sozialpartner verhält.

STANDARD: Warum nicht?

Wais: Weil sie untereinander zerstritten sind.

STANDARD: Sie selbst haben keinen Fehler gemacht?

Wais: Ich habe keine Fehler gemacht. Ich habe x-mal versucht, alle unter einen Hut zu bringen. Wir haben Klausuren veranstaltet in günstiger Umgebung wie in Rust. Aber da waren zwei Gesichter: im Unternehmen Sozialpartner, mit denen wir zig Betriebsvereinbarungen unterschrieben haben - und außerhalb: Opposition.

STANDARD: Sie sind gleich bei Ihrem Amtsantritt bestreikt worden, vorige Weihnachten am Streik vorbeigeschrammt, ficht Sie das an?

Wais: Ich bin immer bestreikt worden. Aber das kränkt mich nicht. Ich habe Verständnis, wenn man mit Särgen und Trillerpfeiferln herumgeht, weil ich ein politischer Mensch bin. Ich war schließlich ein 68er.

STANDARD: Langes Haar und Bart?

Wais: Mit langen Haaren und Schnurrbart. Und ich war in Paris, habe Cohn-Bendit an der Sorbonne gehört und am Boulevard Saint-Michel Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir ihre Zeitung abgekauft: La cause du peuple. Ich bin auch frankophil. Das hat mich alles sehr fasziniert.

STANDARD: Und gemäß dem Spruch "Wer in der Jugend nicht links war, war nicht jung, und wer im Alter nicht konservativ wird, hat nichts dazugelernt" sind Sie konservativ?

Wais: Ja, aber vielleicht ändert sich das ein bisschen, wenn ich aus der Post draußen bin. Wissen Sie, ich bin froh, dass man sich jetzt mit den Theoretikern beschäftigt, dass es Bücher gibt, in denen Van Mises, Keynes, Marx erklärt werden ...

STANDARD: "Das Kapital" werden Sie bei den Festwochen anhören? Da wird daraus vorgetragen.

Wais: Der Qualtinger hat ja auch daraus gelesen. Ich glaube, dass Marx' These von der Akkumulation des Kapitals heute noch hundertprozentig gültig ist. Diese unkontrollierte Akkumulation hat zur heutigen Krise geführt. Jetzt gleitet die Welt hinüber in die Pragmatisierung des Proletariers, wie ich meine Theorie nenne.

STANDARD: Wie geht die?

Wais:  Nehmen Sie Kurzarbeit für 18 Monate: Eineinhalb Jahre Unkündbarkeit, das ist mehr als Pragmatisierung für einen Arbeiter. Solange es aber Unkündbarkeit gibt, gibt es die Zwei-Klassen-Gesellschaft: Beamte und andere. Ich habe oft versucht, Beamte ins Angestelltenverhältnis zu hieven, ihnen doppelt so viel Gehalt geboten, aber sie wollten nicht. Lieber behalten sie die Unkündbarkeit.

STANDARD: Sorry, dass ich sprunghaft bin, aber was hat es mit Ihrem Siegelring da auf sich?

Wais: Das ist das Familienwappen meiner Frau.

STANDARD: Darum hat sie in der Creditanstalt gearbeitet.

Wais: Nein, sie hat nicht zum adeligen CA-Clan gehört. Einer ihrer Vorfahren war ein adeliger Offizier der Napoleonischen Armee bei der Schlacht in Deutsch Wagram. Er hat sich in eine Winzerstochter bei Matzen verliebt, ist da hängengeblieben. Er hat sie geheiratet, sein Sohn war Direktor des alten Burgtheaters am Michaelerplatz. Also habe ich einen Konnex zum Burgtheater. Und in Frankreich war es üblich, das Wappen am Ring durchzustreichen, wenn ein Parvenue eine Adelige geheiratet hat. Schauen Sie: durchgestrichen.

STANDARD: Zurück ins Jetzt. Ist die Gewerkschaft flexibel genug für die neuen Herausforderungen?

Wais: Ja, aber nicht bei den Beamten. Meine Postgewerkschaft ist in einem unheimlichen Dilemma. Sie vertritt ja 22.000 Hackler: Menschen, die Packerln schupfen, Briefe austragen, auflegen, mit dem Auto durch den Schnee fahren. Andererseits sind sie im ÖGB Beamte, und die Beamtengewerkschaft ist schwarz, und die Postgewerkschaft daher nicht Fisch und nicht Fleisch. Und sie bewahrt ständig, verändert sich nicht, und das tut niemandem gut.

STANDARD: Sie haben aber Ihre Karriere selbst in einem Ministerium begonnen.

Wais: Ja, aber als Angestellter. Ich kam damals zu meiner Angelobung, und da standen zwei Kerzen und ein Kruzifix. Damals fragte ich, was beim Angeloben der Unterschied zwischen Vertragsbediensteten und Beamten ist. Antwort: Beim Beamten werden die Kerzen angezündet. Da wusste ich: Wir leben in einer anderen Welt, wir, außerhalb des Ministeriums.

STANDARD: Warum mögen Sie eigentlich Theater und Bühne so?

Wais: Es hat mich immer fasziniert. Mich fasziniert auch mein Auftreten, egal, ob vor 13 oder 500 Managern. Ich trete gern auf und vermittle einem Publikum gern, was mir wichtig ist. Das liegt mir einfach.

STANDARD: Sie dirigieren eben gern?

Wais: Nein, ich dirigiere nicht. Aber ich spiele Ziehharmonika. Ich habe als Kind in einem Orchester gespielt: Arbeitermusikverein Forte im 20. Bezirk. Geprobt haben wir in einem Gemeindebau, im Keller. Der Dirigent hatte viel Freizeit: Er war bei der Post.

STANDARD: Sie gehen aus gesundheitlichen Gründen in Pension ...

Wais: Meine Kardiologin sagt, jedes Jahr länger im Job kostet mich zwei Jahre meiner Lebenserwartung.

STANDARD: ... haben Sie schon einen eigenen Hund? Sie borgen zum Spazierengehen immer fremde aus.

Wais: Ich bin noch nicht bereit, Verantwortung für einen Hund zu übernehmen.

STANDARD: Verstehe ich nicht. Sie haben 27.000 Leute unter sich, scheuen aber die Verantwortung für einen Hund?

Wais: Ein Hund wird sozusagen nie erwachsen, das Management habe ich mir erziehen können.

STANDARD: Sie sagen: "Ich kenne keine Angst." Stimmt nicht, oder?

Wais: Doch. Die meisten Leute haben Angst vor dem Tod. Ich habe vor zwölf Jahren mit Ayurveda begonnen, damals bin ich aus der Kirche ausgetreten. Aber nicht wegen der Ayurveda-Lehre, sondern wegen Groër und Krenn. Seither habe ich mich viel mit tibetischer Mystik und Glaubenslehren beschäftigt. Ich habe mich schon früh mit irren Fragen beschäftigt: In Französisch habe ich zu "Ist der Nihilismus ein Humanismus?" maturiert.

STANDARD: Was war Ihr Schluss?

Wais: Der Heideggers: Der Nihilismus ist gar nichts.

STANDARD: Worum geht's im Leben?

Wais: Zufriedenheit in einer Form zu finden, dass einem das Leben Spaß macht. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 14./15.3.2009)

Zur Person

Anton Wais (61) kommt aus einfachen Wiener Verhältnissen, wäre am liebsten Regisseur geworden, hat aber Jus studiert. 1971 landete der Sozialdemokrat im Kabinett Josef Staribachers, stieg in den Siemens-Vorstand auf und kam 1999 zur Post AG, die er an die Börse brachte. Er ist verheiratet, kocht und isst gern, liebt das Theater.

Kommentar posten
18 Postings
Toni Meister
00
15.3.2009, 19:47
Post AG.

Jack Welch: "Shareholder-Value ist blödeste Idee der Welt"
Der ehemalige General Electric-Chef Jack Welch gilt als Vater der "Shareholder-Value"-Bewegung. Nun verdammt ausgerechnet er das Streben nach kurzfristigen Gewinnen.
Kommentar: Der Mann muß es eigentlich besser wissen als der Herr Generaldirektor Wais.

Der Tod als Ziel
00
15.3.2009, 16:33
Wais Frankophilie und Kunstsinn gefällt,

aber das war's dann schon.....

Er sieht wesentlich älter aus, als er es eigentlich ist - tatsächlich ungesund und stark übergewichtig.

Besonders aber stört die Aussage:
"Ich habe keine Fehler gemacht", erinnert leider sehr an das unsägliche
"Ich habe nur meine Pflicht getan" unseres ehemaligen BP Waldheim.

Michael B
00
14.3.2009, 20:06
Wo er leider völlig recht hat: Die Postgewerkschaft ist bis ins Mark gespalten und daher völlig wertlos -

ich stelle mir aber vor, daß er bei seiner Aussage süffisant gegrinst hat.

edgar einstein
00
14.3.2009, 19:11
ho ho der typ ist so hinüber, es ist zum schreien

der ist wohl moch nie zu einen postamt in Ö gegangen und hat einen brief oder paket aufgegeben.

Michael B
00
15.3.2009, 11:20
Das ist leider bei vielen "Managern" im Dienstleistungsbereich so.

Oder glauben Sie, ein ÖBB-Manager wäre jemals in seinem Leben in einem vollbesetzten "Talent" mitgefahren?
Oder hätte sich an einem Fahrkartenautomaten eine Karte gekauft?
Oder ein Generaldirektor eines Stromlieferanten würde eine Stromrechnung verstehen?

Das große Problem ist: Solche Leute kriegen das alles umsonst oder müssen es niemals benützen.

glenkill
21
14.3.2009, 18:23
Wais

es ist peinlich derartige Ahnungslosigkeit in Form von Postings zu lesen. Entweder sind das alle Beamte, dann ist es klar, oder aber sie repräsentieren den Intellekt in Österreich ...
sie wissen wohl nicht dass dieser Herr Wais die Post zu einem halbwegs funktionierenden, effektivem und auch profitablen Unternehmen gemacht hat. Vorher haben Sie alle mit Ihren Steuergeldern die Postlergehälter bezahlt. Einfach ein bisserl nachdenken, wenn es das Gehirn zulässt.

bob langer
04
14.3.2009, 20:58
was

genau funktioniert seit seinem antreten für kunden besser? wies den aktionären geht ist mir egal wenn ich schlechte leistung zu einem 3 mal höherem preis kriege

er hat immobilien verkauft, große kunden verloren und die versorgung außerhalb der ballungszentren (ich nehme an sie wohnen in wien und kennen sich nicht aus, wies außerhalb mit der versorgung aussieht)

die infrastruktur ist uralt (zb it mäßig) und es wirde genau nichts investiert, oder modernisiertm nur kaputtes ausgetauscht. keine konzepte und führungsschwäche die sich vom gen dir nach unten weiter vorsetzt, keine zielvorstellungen, keine visionen außer "billig ist gut, gratis ist besser" das ist das gewurschtel derzeit

Childerich von Bartenbruch
13
14.3.2009, 13:24
in der pension werden sie dann alle rührig ...

... und wollen direkt bei ihrer "revoluzzer-jugend" anknüpfen. dazwischen liegen bloß 45 arbeitsjahre in schizophrenie und selbstverleugnung. diese aber mit voller kraft und härte gegenüber anderen.

und die selbstgefällige wortschöpfung "pragmatisierung des proletariers" ist blanker hohn angesichts der um sich greifenden präkarisierung durch immer neue arten von dienstverhältnissen (werkvertrag, freier dienstvertrag, leiharbeit etc. etc.).

Chen Fu Chang
 
00
14.3.2009, 12:06
keine fehler gemacht

er ist ein einziger wirtschaftlich und politischer fehler

Sermonis
00
14.3.2009, 11:29
"Habe keine Fehler gemacht"

das klingt verdächtig

Anders Dänken
 
00
14.3.2009, 00:38
was für ein scharlatan ...

james tiberius
00
13.3.2009, 22:50
whatever...

der satz am ende des interviews hat was!

4424
00
14.3.2009, 09:25

quasi "live long and prosper" ;-)

Ava Tar
00
13.3.2009, 21:54
Sagen wir's mal so:

Wenn nach dem Vorbild der Post als nächstes das Gesundheitssystem privatisiert und qualitätsmäßig ausgedünnt wird, dann leg ich mit ein paar Kräuterbeete im Garten an und mach einen Homöopathiekurs

Ich hätt' übrigens gern für jedes nicht zugestellte Paket, dem ich dann auf die nächste Postfiliale nachlaufen durfte, einen Euro.

Wenn das jeder fordert dann können's gleich Ihre Uhr ins Pfandl tragen und die Abfertigung auf ein Treuhandkonto legen.

bob langer
02
13.3.2009, 20:37
nachtrag

leute die über sich selbst behaupten, keine ,absolut keine fehler gemacht zu haben sind entweder höchst suspekt, oder wissen nicht was sie sagen und haben keine ahnung oder machen nichts wer nichts macht, macht auch KEINE Fehler

das ist die fratze des kapitalismus ....wie medoff nur viele nummern kleiner

Hiaztat
00
13.3.2009, 20:36
Wer ihn einmal bei einer Diskussion erlebt hat

so weit kann man den Daumen gar nicht nach unten strecken

bob langer
02
13.3.2009, 20:14
ich glaubs auch

maximum an verunsicherung und demotivation, dividenden und freisetzungen und natürlich ausdünnung des services an postpartner...alles was ein postamt macht, machen die nämlich gar nicht

"des kenn i net, meassens auf a richtiges postam foan"

super postpartner...und das nun flächendeckend? i gfrei mi (ernst waldbrunn)

infrastruktur überhaupt nicht gerüstet, und garantiert nicht gerüstet gegen wettbewerb..
inneren unfrieden
markige worte
und keine substanz nur management bla bla

firmenunkultur
absinkende markenimage beim kunden

usw.

ja wais hat wirklich das maximum herausgeholt, wenn auch auf der negativen ebene

Mario Gonzales
00
13.3.2009, 19:37
Bei der Politik

glaub ich ihm das sogar.

Fragt sich nur, was wird, wenn das Briefmonopol endgültig fällt, denn das ist der einzige Bereich der Post, der Gewinne macht.

Naja, vielleicht hebt ja die Post dann auch ab, siehe AUA und wir verkaufen sie an die Deutsche Post. Aber bitte ohne einen "Ötsch" dazwischen.

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