Mitglieder der Bioethikkommission fordern mehr Engagement in Sachen biomedizinischer Forschung
Höhere Forschungsprämie, großzügigere steuerliche Forschungsförderung erwünscht
Wifo-Studie: Unternehmen, die mit Unis kooperieren, haben deutlich mehr Patente angemeldet
ÖAW-Präsident Denk: Kommissionen und Kuratorien "müssen reduziert werden"
FWF-Chef Kratky: Kein großes Anliegen der Politik - Technologieexperte Schibany: Forschungsstrategie geht in "eigenartige Richtung"
Projekt "NeuroSyStem" des Wittgenstein-Preisträgers wird mit knapp 2,5 Millionen Euro gefördert
Blatt, Lipowicz, Prisching und Schenker-Wicki folgen Rachinger, Fischmeister, Gaehtgens und Kappel
Projekt des IST Austria-Professors vom European Research Council mit 1,97 Millionen Euro gefördert
Höhere Zuwendung der Österreichischen Nationalbank als Ursache
Österreich soll für Forscher attraktiver werden - Lebenslanges Lernen wird Angelegenheit aller Ressorts
Private und institutionelle Förderer helfen nach - in unterschiedlichsten Höhen
Team an WU Wien hat eine europaweite Ausschreibung gewonnen - Ergebnisse ab Frühjahr veröffentlicht
Giulio Superti-Furga erforscht Reaktionen des Körpers auf Infektionen - Advanced Investigator Grant mit zwei Millionen Euro dotiert
Politische Auftaktveranstaltung am Montag
"Starting Grant" an Alexander Stark Biochemiker will bisher unverstandene Genregulation knacken
Scheidender Aufsichtsrats-Chef: Österreich wird im Wettbewerb um die besten Köpfe zunehmend das Nachsehen haben
"COMET" bewilligt Spitzenforschung an künftig insgesamt fünf K2-Zentren - weitere vier K1-Zentren empfohlen
Bislang 55 KMU-Projekte mit insgesamt sieben Millionen Euro gefördert
Verglichen wurden insgesamt 17 weltweit führende Industrienationen
Wissenschaftsfonds-Präsident Kratky spricht von "unerschöpflicher Quelle von begabten jungen Leuten"
Union bleibt weiter hinter Japan und den USA zurück
58 Prozent davon stammen aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
Bis 2010 sollen die strategischen Ziele für die österreichische FTI-Politik festgelegt werden
Geschäftsführer des Wiener Forschungsinstituts FAS.research fordert "forscherfreundliche Beschäftigungsgesetzgebung"
Wissenschaftsminister will Budgetpfad für Forschungsausgaben des Bundes gesetzlich fixieren
Besonders bei der Bildung, Finanzierung von Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit
Ausweitung der KMU-Forschungsförderung und Plan für Forschungsfinanzierungsgesetz werden begrüßt
Infrastrukturministerin: Einen "Innovationsstopp können wir uns in Österreich nicht leisten"
Verkehrsministerium will Steuergutschriften in Direktförderung umwidmen
Senats-Vorsitzender: "Die Forschung bleibt in der regulären Dienstzeit auf der Strecke"
Institute melden "massive Kürzungen der Fördergelder"
es ist wirklich bedauerlich. gelder für forschung sind nun auf keinen fall gewaltige posten - in österreich ist es eben prinzipiell schwierig einem hauptsächlich dummen volk forschungsausgaben als investition in die zukunft zu verkaufen. allein den politikern die schuld zu geben ist nicht schlüssig, da deren stimmengewinn der nächsten wahl vom volk abhängt und bildung sowie wissenschaft kein attraktiver punkt für eine wahl ist.
gewissermaßen ein teufelskreis - obendrein sind weltweit umfassende gelder für forschung vorhanden - sogar zu zeiten der krise...
schade in jedem fall.
leute, die streiken oder demonstrieren, koennen sich der nichtsolidaritaet der bevoelkerung gewiss sein, ganz wurscht, worum es geht.
und in den letzten 20 jahren wurde noch jede demonstration von der regierung hartnaeckig ignoriert.
einzige moeglichkeit: auswandern. andere laender (uk zum beispiel) reissen sich um internationalen forschernachwuchs. oesterreich wirds nie kapieren.
siehe die Zwischenrufe diverser Preisträger zum Kollektivvertrag, um diesen doch noch zu verhindern - das treibt die Jungwissenschafter endlich auf die Straße, wenn schon nicht aus organisiertem Protest, dann mindestens als Arbeitslose
was faymann & proell hier zum besten geben, faellt mir mich in die rubrik "gemeingefaehrlich".
aus sicht der zukuenftigen generation und zum wohle des wirtschaftsraums oesterreich sollten diese 2 typen moeglichst rasch unschaedlich gemacht werden.
wir verplempern geld fuer die schrottpraemie, aber wichtige forschung leisten wir uns nicht...
gute nacht oesterreich!
liegt die Zukunft unseres Landes halt offenbar in der Landwirtschaft und in der Verschrottungsindustrie.
Wer braucht schon Forschung und Innovation? Da unterscheidet sich die "Strategie" der Herren Pröll und Hahn kaum von jener der Fachfrau und Volksschullehrerin Gehrer.
In anderen Laendern finden weiterhin Ausschreibungen statt und werden Gelder vergeben, auch wenn das Budget nicht feststeht. Schlimmstenfalls muss man halt dann, wenn das Budget finalisiert ist, die versprochenen Gelder kuerzen, sogenannte budget cuts fuer die Forscher. Damit koennen diese aber in der Regel viel besser leben als mit nix.
Schroedinger hat leider recht: muehsam aufgebautes Vertrauen innerhalb von Sekunden zerstoert. Mitschuldig ist aber auch der FWF, denn das tollpatschige Aussetzen von Vergabeterminen haette nicht sein muessen! Immerhin haette man mit einem Portfolio guter, foerderungswuerdiger Antraege auch viel mehr Druck auf die Regierung ausueben koennen, die Gelder umgehen weiterfliessen zu lassen!!
das denke ich mir auch, aber vielleicht ist es der plan der övp/iv wiederum billige hochschulabsolventen aus zb indien zu importieren, so wie sie es gerade mit facharbeitern durchziehen. keine ausbildung, dafür hohe billigere facharbeiter aus dem ausland rekrutieren.
wahrscheinlich können die nicht weit genug denken um zu erkennen, daß dies eine sackgasse ist
Die ÖVP ist eine Christliche Partei.
Und die Christliche Katholische Kirche betreibt eine Religion für Dumme. Da ist für Wissenschaft kein Platz. Die könnten sonst mit Forschung die Lücken in der Evolutionstheorie mit Fakten schließen.
Und dann? Dann ist kein Platz mehr für den Schöpfergott der ja derzeit noch in diese Lücken hinein interpretiert wird.
Ist also eine logische Handlung.
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