Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Eine persönliche Bemerkung vorab: Meine Zeit als BHS-Lehrer liegt schon lange zurück und dauerte auch nur kurz - nicht ganz zwei Jahre. Ich unterrichtete damals circa ein halbes Jahr wesentlich mehr als 20 Stunden pro Woche, und das war nicht gut. Vorbereitung, Nachbereitung gab es kaum, und ich hätte es auch physisch auf längere Zeit nicht durchgehalten. Das Einkommen allerdings war gut ...
Mittlerweile seit vielen Jahren auf wissenschaftlicher Basis mit Fragen der Lehrerbildung befasst, verfolge ich di aktuelle Debatte um die Lehrerarbeitszeit in mehrfacher Hinsicht mit Sorge:
1. Bei der Bewertung von Unterrichtszeit genügt es nicht, Vor- und Nachbereitung ins Kalkül zu ziehen. Unterrichten heißt, im Zentrum der Aufmerksamkeit von 20 bis 30 Menschen zu stehen, mit der entsprechenden eigenen Aufmerksamkeit, Anspannung, Verantwortung. Das ist mit einer "Schreibtischzeit" oder der dem Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Kollegen gewidmeten "Kommunikationszeit" nicht vergleichbar. Letzteres ist 40 Stunden pro Woche möglich, Ersteres nicht.
2. Die Lehrer/innen vertreten ihre Sache schlecht. Sie sind hauptsächlich beleidigt - was verständlich ist, aber kein Programm sein darf - und argumentieren lediglich aus einer Position des Partikular-Interesses. Das ist zu wenig, weil man damit Menschen, die dieses Interesse nicht unmittelbar teilen, nicht gewinnen kann. Und es ist erst recht nicht ausreichend, wenn man den Anspruch stellt, dass Lehrer/innen an einer Weiterentwicklung des Bildungssystems interessiert sein sollten.
3. Diese Performance der Lehrer/innen in der aktuellen Diskussion - und man soll nicht sagen, das sind nur die Lehrervertreter und Gewerkschafter, schließlich wurden diese von den Lehrenden zu solchen gemacht - ist für mich ein zusätzlicher Grund, dem Vorhaben, sie noch mehr unterrichten zu lassen, mit äußerster Skepsis zu begegnen. Auffallend auch die seltsame Widersprüchlichkeit in der öffentlichen Meinung: Lehrer werden nicht wertgeschätzt, aber sie sollen mehr unterrichten. Für die Kinder sind sie offenbar gut genug.
4. Ich denke, wir brauchen Lehrer mit weitem Horizont, Lehrer, die über die unterrichtliche Tätigkeit hinausblicken bzw. diese in größere Zusammenhänge einbetten können. Durch mehr verpflichtende Unterrichtszeit wird man das nicht erreichen - im Gegenteil. Außerdem trifft diese Maßnahme primär die besonders engagierten Lehrer, die viel Zeit für die Gestaltung ihres Unterrichts aufwenden.
5. Ich bin mir auch nicht sicher, ob für Schüler/innen mehr Kontakt mit Lehrer/innen zweckmäßig ist, ganz abgesehen davon, dass ich mir als Schüler das nicht gewünscht hätte. Mehr als fünf Stunden verpflichtenden Unterricht pro Tag halte ich für eine Zumutung. Schüler brauchen Eigenarbeitszeit, auch Arbeitszeit mit Peers außerhalb der Unterrichtszeit ist wichtig, zumindest ein Teil der täglichen Arbeitszeit (erst recht Freizeit) sollte selbstbestimmt und nicht von Lehrkräften vorstrukturiert sein. Ganztägig (acht Stunden) von Lehrern umzingelt zu sein ist für mich eine Horrorvorstellung.
6. Ich halte es schon für sinnvoll, dass die Lehrer/innen deutlich mehr als die Unterrichtszeit in der Schule verbringen - für Beratungen der Schüler, für Arbeiten mit Kollegen, in hoffentlich geringem Ausmaß für Administration. Also etwa insgesamt 30 Stunden pro Woche in der Schule.
Dass es dann noch zehn Stunden gibt, die zeitlich und örtlich frei gestaltet werden können und müssen, ermöglicht genau jene Autonomie und jene Spielräume, deren produktive Nutzung ich mir von einem guten Lehrer erhoffe. Mag schon sein, dass dann einige diese Zeit nicht zum Wohle ihrer Schultätigkeit nutzen werden, aber der Mehrwert, den die Guten bringen, überwiegt.
7. Unter den gegebenen Umständen haftet dem Wunsch, Lehrer und Schüler sollen mehr in der Schule sein, allerdings etwas Paradoxes an: Wir leben in Arbeits- und Freizeitwelten, in denen zunehmend Selbstorganisation, insbesondere zeitliche Selbstorganisation, gefordert ist. Das "Selbst" ist einerseits das Individuum, aber auch Kollektive wie Arbeitsgruppen, kleine Teams oder Freundesgruppen müssen sich selbst organisieren. Darauf vorbereiten zu wollen, in dem man die vorstrukturierte Zeit in der Schule vermehrt, ist schon eigenartig.
8. Unerträglich ist für mich inzwischen der polemische Sager: "Auch die Lehrer müssen einen Beitrag leisten" : Weil er suggeriert, dass alle anderen, oder zumindest die meisten, ihren Beitrag bereits geleistet hätten. Eher verständlich wäre: "Auch der öffentliche Dienst muss seinen Beitrag leisten" , etwa durch eine Gehaltskürzung. Das Pech der Lehrer ist aber offenbar, dass sie für etwas Wichtiges "zuständig" sind, das auch der Regierung ein besonderes Anliegen zu sein scheint: Bildung. Darum kann man ihnen, den Lehrern, dann auch leicht "moralisch kommen" . - Fazit: Es bräuchte ein anderes Zeitma-nagement in der Schule - eine neue Arbeitsökonomie, die teils individuell, teils kollektiv bewältigt werden müsste. Voraussetzung dafür ist mehr Flexibilität - unter anderem ein Abgehen von starren Unterrichtsstunden-Rhythmen, aber auch von einer starren Aufteilung der Lehrer-Arbeitszeit auf Unterrichten, Beraten, Vorbereiten, Administrieren ... Auch die Verteilung der Schüler-Arbeitszeit müsste flexibler gehandhabt werden, als das derzeit der Fall ist.
Ein Dienstrecht für Lehrer/innen darf nur einen sehr groben Rahmen vorgeben - etwa 30 Stunden in der Schule -, der Rest ist an der Schule zu entscheiden. Eine Maßnahme wie die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung, die ganz im Rahmen des derzeitigen Denkens in zentralen Steuerungsstrategien verbleibt, ist kontraproduktiv. (Roland Fischer/DER STANDARD-Printausgabe, 13. März 2009)
*Roland Fischer ist Dekan der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung an der Universität Klagenfurt.
Anlässlich des Besuchs von Barack Obama in der deutschen Metropole kennt die Empörung über den angeblichen "Schnüffelpräsidenten" keine Grenzen. Ihm in der Überwachungsaffäre Stasi-Methoden vorzuwerfen grenzt an Verleumdung
Warum die globale Empörung über den Prism-Skandal realitätsfremd ist. Und gerade jene, denen die offene Gesellschaft ein Anliegen ist, darauf achten sollten, in der Debatte um das Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit das richtige Maß zu wahren
Die im Album publizierte Polemik von Iris Hanika gegen den "Technodreck" hat einen "Shitstorm" ausgelöst. Eine Replik
Oder: James Bond Saves the World And Gets the Girl. Zur Boulevardisierung des Wissens am Beispiel der fortschreitenden Anpassung des AHS-Sprachunterrichts an die neue Medienwelt. - Sprechen um des Sprechens, Hören um des Hörens willen?
Die Mittel sind knapp, die Universitäten sollen besser planen können. Aber wie sollen sich beispielsweise Studienwerber registrieren lassen, wenn sie noch gar nicht maturiert haben?
"Undemokratisch, barbarisch, das Ende der Zivilisation ...": Der ORF zeigt mit seiner Haltung zur Schließung des griechischen Staatssenders ERT, was Amtsanmaßung ist. - Eine Gegenstimme zum öffentlich-rechtlichen Aufschrei der Empörung
Über die Zukunft des Wachstumsparadigmas: Ergänzende Anmerkungen zu Stephan Schulmeisters Keynes-Rezeption
Zur Debatte um Geschlechterneutralität und Kindeswohl: Reaktionen auf die Einwendungen von Stephanie Merckens gegen die Öffnung des Adoptionsrechts für Schwule und Lesben ("Es ist nicht alles diskriminierend, was differenziert", DER STANDARD, 8. Juni)
Zur Forderung nach einer Ausweitung des UN-Mandats auf dem Golan
Heinrich Staudinger sammelte Geld von Privaten für seine Schuhfarbik im Waldviertel ein. Illegal, urteilt die Finanz. Es stellt sich die Frage: Wer soll hier eigentlich wovor geschützt werden?
Streitobjekt Crowdfunding: Eine Erwiderung auf Christian Felber
Gusenbauer ist ein Prototyp des roten Wertewandels, aber nicht dessen Erfinder
Wenn es innenpolitisch brenzlig wird, laufen wir außenpolitisch davon. Anmerkungen zum Begriff der politischen Verantwortung angesichts des geplanten Abzugs der Austro-Blauhelme von den Golanhöhen
Warum der Abzug der Soldaten vom Golan notwendig war, aber kein endgültiger sein sollte: Anmerkungen zu internationalem Krisenmanagement und österreichischer Sicherheitsstrategie
Man kann als Kritikerin konservativer Positionen manche Forderungen von Gewerkschaft und ÖVP zum Lehrerdienstrecht nachvollziehen, andere sind nur der Rubrik "Zynismus" zuzuordnen
Gedanken zum Recht des Kindes auf Vater und Mutter anlässlich der Änderungen für die Stiefkindadoption: Ist Österreich auf dem Weg zur immerwährenden Geschlechterneutralität?
Wer sind die Menschen, die der türkischen Staatsgewalt die Stirn bieten wollen? Ein Besuch bei bunten Protestierenden
Erwiderung eines Wirtschaftsforschers auf eine Klageandrohung der Hypo Alpe Adria
Trotz Hochwasser: Brüssel bereitet gerade eine neue EU-Richtlinie zur Konzessionsvergabe vor, die künftig auch Ambulanz- und Krankentransporte kommerziellen Interessen öffnen soll, damit aber die freiwillige Katastrophenhilfe insgesamt gefährden würde
Betrifft: Hochwasserschutz und Parteipolitik
Wer ernsthaft an einer Lösung des Syrien-Problems interessiert ist, muss auch bereit sein, unpopuläre Kompromisse einzugehen: Plädoyer für eine diplomatische Offensive unter Einbeziehung aller Beteiligten - einschließlich des Regimes in Teheran
Bankgeheimnis für Ösis und Vermögenssteuer - eine bemerkenswerte Kombination
Ein Versuch, den Auswirkungen des anhaltenden Regens auf die Flut der medialen Bilder und Worte auf die Spur zu kommen
Eine Politik, die sich rückhaltlos den freien Finanzmärkten ausliefert, schafft ständig falsche Anreize
Man kann nicht Vizepräsident der Sozialistischen Internationale sein und gleichzeitig Despoten und Glücksspielkonzerne beraten
vor allem beleidigt wirken. Kein Wunder nach der miesen Kampagne.
Damit sie endlich ernsthaft verhandeln können, muss man ihnen endlich zugestehen, dass die Fakten auf den Tisch kommen.
Derzeit dominiert die gezielte Desinformation aus dem BMUK die öffentliche Diskussion.
Was die Schizophrenie des Österreichers betrifft, hat Prof. Fischer nichts Neues entdeckt: Wir hassen alle Ausländer und schätzen den türkischen Kollegen. Wir finden, dass Lehrer faul und angerührt sind und freuen uns, dass die junge Lehrerin unserer Kinder sich so engagiert.
Dass sie ab Herbst nicht mehr an der Schule sein wird, wollen wir ja nicht wissen.
Genau. Und wenn ihr befristeter Vertrag im Herbst nicht verlängert wird, wird sie nach der Diktion des Ministeriums ja auch nicht entlassen ("Kein Lehrer wird entlassen" - O-Ton BM Schmied) - sie werden lediglich nicht verlängert, oder im Falle von Absolventen, gar nicht erst beschäftigt.
Die Teilungsziffer der Klassen beträgt ja auch 25 - im Herbst habe ich wieder zwei Klassen mit 30 Schülerinnen und Schülern - ein großes Rätsel, das erst, wenn man den Neusprech des Ministeriums übersetzt, durchschaubar wird, genau wie die "Umschichtung" von zwei Stunden, die eigentlich eine unbezahlte Erhöhung um ca. 3-4 Arbeitsstunden gewesen wäre, die jetzt erst - o Wunder - explizit eingefordert wird...
Die 40h später im Büro waren ein Klacks gegen die 20h im Klassenzimmer.
Aber das weiß vermutlich nur, wer es selbst einmal erlebt hat. Für Nicht-Lehrer klingt eine 20h-Woche ja wie Luxus.
Einen Unterricht dieser Art noch zu verlängern, wäre wirklich ein Schaden.
Verwechseln sie da nicht eine Lehrerin, einen Lehrer mit einem Zirkusartisten?
(Gut für sie und ihre SchülerInnen, dass sie aufgehört haben.)
Unterrichten heißt, für die Dauer der Unterrichtseinheit, permanente und uneingeschränkte Präsenz und Konzentration (ich glaube, das ist es , was Herr Fischer gemeint hat). Es gibt kein Abschalten, und man muss permanent physische und psychische Energie investieren, um den Prozess entsprechend zu steuern. Das ist es, was den Beruf so anstrengend macht, und was niemand nachvollziehen kann, der nicht selber einmal in einer Klasse oder in einem Fortbildungskontext gearbeitet hat.
Aaaahhh, wie wohltuend, das zu lesen! Dieser Mann weiß, wovon er spricht. Ich bin dafür, dass er zum ersten Berater für Ministerin Schmied ernannt wird - oder das er zumindest ihre jetzigen berät.
In einem Punkt stimme ich ihm nicht zu: 30 Stunden an der Schule sind viel zu viel, vor allem für Lehrer mit Korrekturfächern. Außerdem geht sich 1 Stunde Vor-Nachbereitung pro Stunde meistens gar nicht aus. Es würde also wieder in Richtung einer 50-60 Stundenwoche gehen!
ist der fehlende Eignungstest.
Da waren jene die ganz hervorragend in allen Bereichen waren und dann gabs die wo man merkte sie sind mit ihren Stärken und Schwächen an der Lehrerrealität gescheitert, haben abgeschaltet und fahren ein Minimumprogramm, haben jedoch nicht gekündigt dank Jobsicherheit (kann man es ihnen verdenkenbei der Wirtschaftslage?!). Ich versteh nur immer nicht warum sich alle vorzüglichen Lehrer derartig verarschen lassen von den anderen "Kollegen" die wenig bis nichts tun. Ich ließe mir das nicht gefallen. Warum nicht Mut zu neuen Systemen (und da rede ich ja gar nicht von den 2h die sicherlich nicht revolutinär sind/wären/sein werden).
Unsere Gesellschaft drückt Wertschätzung auf 2 Arten aus: soziales Prestige & materielle Entlohnung.
ersteres verwehrt man den Lehrer/innen in diesem Land konsequent, letzteres ist nicht gerade berauschend. Dann ist es kein Wunder, dass es sich die motiviertesten & kreativsten Maturant/innen nicht antun wollen, sich für vergleichsweise wenig Geld als die "Obezahrer der Nation" vera****en zu lassen. Fazit: an den Lehrerausbildungsstätten landet so eine Negativauslese, & das Problem perpetuiert sich.
.. und auch die Studienpläne an Universitäten sehen mittlerweile spezielle Praxislehrveranstaltungen in der Mitte des zweiten Semesters vor. Soweit sollte man Berufsanfänger sich ja wohl orientieren lassen, zumal sie fachintern umsteigen können.
Es gibt den Lehrer der wie ein flammender Redner 6 Stunden lang sein bestes gibt und es gibt die Lehrer die:
a) in ihr Heft schauen
b) das vorlesen
[c) eine Skizze an die Tafel malen]
d) "Fragen?" sagt.
e) zurück zu a)
Persönliche Schullaufbahn:
Würd mal sagen ich hielt um den Daumen 25% für top vorbereitet (und auch uptodate mit ihren Unterlagen). 25% waren gut vorbereitet (haben aber meist alles schon im Kopf und brauchen nicht alles neu vorbereiten wie z.b. viele Lateinlehrer - was sich aber nicht negativ auf den Unterricht auswirkt), 25% waren "nur" pädagogisch unfähig und ließen sich von uns auf der Nase herum tanzen und 25 % sind die Halbtagslehrer, die sich nach Schema F (siehe oben) verhalten. Und die werden halt geduldet,
jeder Beteiligte scheint mit dem Schulsystem unzufrieden zu sein:
Schüler: hoher Leistungsdruck, starres Stundensystem
Eltern: hoher Nachhilfebedarf, kein Nachmittagsbetreuungsangebot
Lehrer: keine Infrastruktur in der Schule, Ruf als Faulpelz unabhängig von der Individualleistung, geringe Einstiegsgehälter
Steuerzahler: eines der teuersten Schulsysteme Europas und maximal mittelmäßige Platzierung bei allen OECD-Vergleichen usw.
Salcher ist zwar nicht der Messias aber sein Vorschlag von "Schule von 8-16 Uhr und dann ist die Schule an dem Tag für Eltern, Lehrer & Schüler aus" hat was für sich. Die Lehrer müssen ja nicht durchgehend dort sein aber die Schüler sollten den gesamten Zeitraum + Pausen zum Lernen haben bzw. was gelehrt bekommen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.