"Eine Schutzfunktion ist unnötig"

12. März 2009, 17:50
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    foto: standard / newald

    "Intendantin klingt für mich ehrlich gesagt ein bisschen nach Operette": Barbara Pichler sieht sich pragmatisch als Festivalleiterin und verordnet der Diagonale ein kompakteres Programm.

    Zur Person:
    Barbara Pichler (40), Filmwissenschafterin, ist seit Mitte der 1990er kuratorisch, organisatorisch und publizistisch im Filmbereich tätig - u.a. für Sixpack Film, die Diagonale und die Duisburger Filmwoche.

     

     

Barbara Pichler, die neue Leiterin des Festivals des österreichischen Films, über Programmschärfungen und die Notwendigkeit einer kritischen Öffentlichkeit

Kommenden Dienstag wird die Diagonale in Graz eröffnet. Mit Barbara Pichler sprachen Dominik Kamalzadeh und Isabella Reicher.


Standard: Ein Festival muss sehr viele Bedürfnisse abdecken: Welches ist für Sie das zentrale?

Pichler: Jenes, das es für die Diagonale immer war. Wenn man die Idee einer Plattform für den österreichischen Film weiterverfolgen will, dann kann sich das Festival weder in einen reinen Branchen- oder Marktevent verwandeln noch nur aufs Publikum ausgerichtet sein. Es gilt weiterhin den Mittelkurs zu halten und da, wo sich die Interessen dieser beiden Zielgruppen nicht mehr treffen, jeweils spezifische Dinge anzubieten.

Standard: Die Auslastung war in den letzten Jahren nicht immer zufriedenstellend. Wie wird man dem begegnen?

Pichler: Im Verhältnis zur vorhandenen Publikumskapazität in Graz wurden zu viele Säle bespielt. Ich halte ein kompakteres Programm für die Diagonale aber ohnehin für sinnvoller. Ich habe aus den insgesamt rund 500 Einreichungen die Filme ausgesucht, von denen ich überzeugt bin, dass sie für sich genommen stark genug sind. Die Erwartungshaltung der Leute, die sich beispielsweise ein Experimentalfilmprogramm anschauen, ist hoch. Ich habe bewusst Filme ausgeschlossen, von denen ich der Ansicht bin, dass ihr Forum eigentlich ein Nachwuchsfilmfestival ist.

Standard: Umgekehrt steht dem das Faktum gegenüber, dass per Statut Filme mit bundesweitem Kinostart Fixstarter für die Diagonale sind.

Pichler: Das war immer ambivalent und in Diskussion. Aber zwei pragmatische Gründe sprechen dafür: Einerseits ist die Werkschau sehr gut besucht. Der zweite Aspekt ist, dass damit noch einmal sichtbar wird, welche Filme tatsächlich die Chance auf einen Einsatz in der Hälfte der österreichischen Bundesländer bekommen.

Standard: Wird das Konzept eines nationalen Kinos nicht auch durch internationale Koproduktionen zunehmend ausgehöhlt?

Pichler: Es gibt immer mehr Koproduktionen. Aber da sind zwei Problematiken miteinander verbunden, die sich nicht so leicht auseinanderdröseln lassen: Einerseits wird dieses Nationalstaatliche mehr und mehr obsolet. Und gleichzeitig hat gerade audiovisuelle Kultur einen großen Stellenwert in der Schaffung eines kulturellen Selbstverständnisses, das nicht sofort grenzüberschreitend wirksam wird.

Standard: Zuletzt wurde unter anderem kritisiert, dass man das Festival als Schutzzone für den österreichischen Film begriff. Wie wichtig ist Ihnen die Wiederherstellung einer kritischen Öffentlichkeit?

Pichler: Ohne diesen Wunsch kann man ein Festival gar nicht machen. Eine Schutzfunktion ausüben zu wollen ist ein radikales Missverstehen des Festivalkonzepts, einmal ganz abgesehen davon, wie man zu dieser Idee von Birgit Flos stehen will. Eine Schutzfunktion ist unnötig. Wenn man einen Film für ein Festival einreicht und er ausgewählt wird, dann setzt man sich automatisch auch einer kritischen Öffentlichkeit aus.

Standard: Bei der ersten Grazer Diagonale 1998 wurden bereits die Aufstockung des ÖFI-Budgets auf umgerechnet 21 Mio. Euro gefordert und Produktionsbudget-Kürzungen beim ORF moniert - 2009 sieht die Lage oberflächlich unverändert aus. Wird das thematisiert werden?

Pichler: Sicher in sämtlichen informellen Gesprächen! Denn mit der derzeitigen Situation, dass das BMUKK noch kein Budget bekanntgegeben hat und gleichzeitig das Schreckgespenst der Aufkündigung des ohnehin unterdotierten Film-Fernseh-Abkommens umgeht, wird das zwangsläufig Thema sein. Ich habe allerdings heuer versucht, das Thema anders anzugehen: nicht die klassische ORF-Diskussion anzubieten, sondern eine etwas abstraktere oder philosophischere Gesprächsform. Es geht ja auch darum, welche Rolle öffentlich-rechtlichem Fernsehen zukommt: in gesellschaftspolitischer Hinsicht und auch im Hinblick auf diese immer gern zitierte kulturelle Identität, die durch audiovisuelle Produktion befördert wird.

Standard: Sie streben eine stärkere internationale Vernetzung der Diagonale an. Ist das auch eine Reaktion auf Abwanderung von Premieren von der Diagonale zur Viennale?

Pichler: Eigentlich nicht. Das ist ein Phänomen, das weniger mit einzelnen Festivals zu tun hat als mit einer totalen Veränderung des Marktes. Es kommen viel mehr österreichische Filme ins Kino. Die Vermarktung einzelner Filme hängt sehr davon ab, auf welchen internationalen Festivals man den Film platzieren möchte, da hat sich eine Bedeutungsverschiebung ergeben. Die Viennale bietet sich einfach für alle Filme an, die im Sommer oder Herbst fertig werden.

Standard: Gibt es eine Idealvorstellung, welchen Effekt die Diagonale in der Filmkultur hinterlassen soll?

Pichler: Alle, die das Festival je gemacht haben, hatten wohl diesen Wunsch: dass es erfolgreich ist - wobei erfolgreich nicht unumstritten heißt . Dass größere Öffentlichkeit erreicht wird. Und ein Bewusstsein für die soziale Lage der Künstler - die strukturellen Hintergründe dafür sind selbst vielen Leuten aus der Branche nicht in vollem Umfang bekannt. Diese Woche soll ermöglichen, ins Gespräch zu kommen. Man soll sich aufgehoben fühlen. Das mag jetzt nach einer Pseudo-Idylle klingen ...

Standard: ... die Diagonale als Hippie-Kommune?

Pichler: Das natürlich auch wieder nicht. Aber dass dieses Miteinander eine Grundvoraussetzung ist, ist so selbstverständlich, dass ich fast vergesse, es zu erwähnen. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 13.3.2009)

Über die Diagonale

Das jährlich stattfindende Festival des österreichischen Films wird am 17. März mit Marco Antoniazzis Langfilmdebüt Kleine Fische eröffnet. Bis 22. März werden in vier Festivalkinos insgesamt 237 Filme gezeigt (gegenüber rund 320 im Vorjahr), begleitet von Publikumsgesprächen und Diskussionen. Außerdem werden im Rahmen des Festivals zahlreiche Preise vergeben, u. a. für den besten österreichischen Spielfilm, den besten Dokumentarfilm und für Innovatives Kino. Es ist die zwölfte Diagonale in Graz und die erste unter Leitung von Barbara Pichler. (irr)

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JC Denton
 
00
18.3.2009, 10:45
hmm, sieht ja sehr leidenschaftsfrei aus dieses programm, sehr schade

... dafür plakatiert sich die intendatin überall selbst mit dem unsäglichen A1-bild - ist doch peinlich.
und wo bleibt der diskurs? inwiefern wurde der angeregt? kein forum auf der diagonale-seite, die angekündigten "web-notizen" für jänner angekündigt, blieben leer.
sieht alles ein bisschen traurig aus.

hulkjr
00
16.3.2009, 10:55
ich hab mich jedenfalls schon so oft auf der

diagonale geärgert oder mich über die diagonale geärgert (dort 15 filme gezeigt bisher) dass ich seit heuer darauf verzichten werde und mal in ruhe schaue wie sich das entwickelt und ob das eine akzeptable plattform wird.

Heli ohne h
23
15.3.2009, 09:36
Schutzfunktion - wie es sich im Moment darstellt, sind Filmer in einer schwachen Position

Entscheidet der Filmfonds wirklich willkürlich und ohne sich um Aufklärung der dringenden Fragen zu bemühen? Es ist einfach zu wenig Geld da, die Probleme beim Filmfonds können die Filmer also nicht so mir nichts dir nichts hinnehmen. Herr Zawrel: bitte erklären Sie, ob der Filmfonds "Zwischen Tag und Nacht" fördert, wenn Rechte nicht bei den Produzentinnen liegen. Oder ob der Filmfonds ein bereits fertig abgedrehtes Projekt im Nachhinein mit einer Herstellungsförderfördern darf. Wenn jemand, der unsere Szene bereichert, wie Knut Ogris, an den Förderentscheidungen des Filmfonds verzweifelt, oder besser an den "Begründungen", erklären Sie sich bitte auch. Wir sollten miteinander reden und ein gerechtes und transparentes System finden.

peter zawrel
10
16.3.2009, 15:09
gegenüber anonymen irrationalisten,

die sich hier austoben, braucht sich niemand zu rechtfertigen und zu erklären. die rechte betreffend "zwischen tag und nacht" sind lückenlos geklärt, wer das bezweifelt, macht sich der üblen nachrede und geschäftsschädigung gegenüber mobile film schuldig. wer die gangster girls anzweifelt, kennt sich halt nicht aus. wozu das alles? zwei von drei anträgen werden abgelehnt, und das hat immer gute gründe. ich darf leider nicht die förderungsanträge ins internet stellen, das wäre heilsam. aber ich habe schon einmal vorgeschlagen, die jurysitzungen per webcam öffentlich zu machen. doch die antragsteller selbst wollen das nicht - klar, dann könnte man sich nicht nachher so aufführen wie hier. rülpsen und diskutieren zugleich geht halt auch nicht

bunt
04
16.3.2009, 18:43

produzentinnen, die andere filmfirmen wörtlich als "die bösen" bezeichnen, führen jörg, den sie gut gekannt haben, nicht als eigentlichen autor an. das müssen sie nach österreichischem filmrecht gar nicht, moral spielt keine rolle. wahrscheinlich und wie so oft beim film sind die vermeintlichen "bösen" die "guten" und vice versa.

tomtom251
03
16.3.2009, 15:59
jetzt hab ich den ö-film endlich gecheckt

also eva testor darf sich autorin nennen, obwohl das buch von jörg kalt ist, den man öffentlich nicht anführen muss. bei den gangster girls ist der fall so hochstehend, daß irrationalisten es nicht verstehen, also braucht man es gar nicht zu erklären versuchen.
sonst wird nur lauter schrott eingereicht. ja, wenn das so ist, hat sich tatsächlich alles geklärt.

Heli ohne h
01
16.3.2009, 15:33
danke für die Antwort Herr Zawrel

warum ist aber Jörg Kalt kalt nicht als Autor genannt, er verliert mit dem Tod nicht die Rechte an seinem Drehbuch? Das hat die Irritation bei allen ausgelöst, die Jörg kannten und schätzten. Und das ist unfair Jörg gegenüber. Mobile Film ist in der Szene nicht unbekannt, die arbeiten ´zum Teil richtig unfair, wie man hört.
Ich bin beeindruckt, daß Sie die Größe haben,sich in diesem Forum zu melden, Herr Zawrel, und ich kann meinen Namen leider nicht öffentlich nennen, sonst geht es mir wie Tom oder Knut, die bereits "Warnungen" erhalten...

Heli ohne h
00
16.3.2009, 16:15
bevor ich jetzt zig Emails beantwroten muß

@Mobilefilm unfair: einBuch von Barbara Albert wurde von Kusturica übernommen, Kunsturicas "Meldungen" dazu,statt daß sie froh gewesen wäre, ein top-Buch in die Finger zu kriegen;
@Warnungen an mich: von Leuten, die es gut mit mir meinen, ich soll besser den Mund halten, damit meine Filme weiter bei der Diagonale gezeigt werden. g. Vom Filmfonds hat mich niemand "gewarnt"!

Heli ohne h
00
16.3.2009, 13:41
Ernüchterung

Leute,mir ist schon klar, daß viel falsch läuft, ich schließe mich also auch dem offenen Brief an die Ministerin an, wenn es dazu kommt. Wäre nicht ein Brief an den Bürgermeister wichtiger?

osvaldo ardiles
12
14.3.2009, 11:04

alles gute frau pichler!

Penelope Jones1
31
13.3.2009, 19:20
Uninteressant

einfach uninteressant und überflüssig. mit einem wort wie immer. ein guter tip für jeden filminteressierten - kommende woche graz meiden - man wird sicher besser bedient sein. film stop!

kabelsteckerumschaltboxen
11
13.3.2009, 23:08
hm....

ich wünschte ich könnte sagen: blödsinn.

leider muß ich zustimmen -
uninteressant, angepaßt, langweilig, profillos.

dabei hatten so viele leute, auch ich, großen glauben in positiver erwartung an barbara pichler. umso trauriger die umstände!

Der gelahrte Hund
 
00
14.3.2009, 20:39
Nicht gar zu gelahrt ...

... woraus ergeben sich diese Beurteilungen?

Erruh
00
13.3.2009, 16:35

die schaut ja aus wie der horsti!

big raushole
00
13.3.2009, 10:43
hat die diagonale eigentlich eine internationale wirkung und ausstrahlung?

ja, mehr noch: gibt es zumindest eine österreich-interne wirkung und ausstrahlung?
ich als nicht in graz lebender kann dergleichen nämlich nicht konstatieren, aber vielleicht täusche ich mich. ginge es nach meiner laienhaften ansicht, würde ich ein großes österreichisches festival präferieren. übrigens eines, wo auch filme prämiert werden.
das wäre dann die viennale, die damit wohl auch an internationaler bedeutung zulegen könnte. nebeneffekt: österreichische filme werden in einen internationalen kontext gestellt und bekommen auch ein internationales publikum - was bei viennale und diagonale derzeit ja nicht passiert.
oder sind filmfestivals vor allem dazu da, die bedürfnisse der "kuratoren" und "festivalleiter" zu befriedigen?

Der gelahrte Hund
 
00
13.3.2009, 17:47
Es gibt ...

... ein sog. "Koproduktionstreffen f. d. Kinodokumentarfilm" Österr.-Deutschland-Schweiz; es werden unterschiedliche Preise verliehen: Großer Preis Kinospielfilm, Großer Preis Dokumentarfilm, Preis Innovatives Kino, Preis d. Diözese Graz-Seckau, Preis d. Jugendjury, Preis Film- Videoschnitt, Preis Bildgestaltung, Publikumspreis, Schauspielpreis und weitere. Kann man alles recht einfach bei www.diagonale.at nachlesen.

bunt
04
13.3.2009, 09:53

wir sind dafür, dass die aufgezeigten fragen rund um den filmfonds offizielles thema bei der diagonale werden! An einen tisch mit zawrel, eva testor und nina kusturica. die sollen nicht länger die aufklärung verweigern! das ist man der filmszene schuldig und vor allem jörg kalt!

tomtom251
01
13.3.2009, 15:26
schutzfunktion wäre schon gut, aber

schaut nicht so aus, daß sich in ö jemand an einen tisch setzt, bin gestern "gewarnt" worden. bin umso mehr für einen offenen brief an claudia schmiedt (hat format!!!), treffen bei der diagonale. neue führung für den filmfonds? - mir egal, hab nichts gegen frauenversteher zawrel - aber so jedenfalls nicht weiter!!! presse und öffentlichkeit, was ihr wollt, bin ich dabei! Sehn wir uns bei der diagonale!!!

sagamal...
01
13.3.2009, 17:36
"frauenversteher zawrel"

gibts irgendwelche diskussionen über frauen in entscheidungspositionen und deren männlichen mitarbeiter, ohne dabei in einen geschlechterkampf-diskurs zu verfallen?
was soll das bitte?

tomtom251
01
13.3.2009, 17:50

das mit den frauen hat der zawrel ins spiel gebracht, er wollte uns ins frauenfeindliche eck drängen, statt die sachen aufzuklären.
find frauen toll, filmemacherinnen sowieso, die können aber auch genauso täterinnen sein. wir sollten jetzt aber gemeinsam was auf die beine stellen, egal ob mann oder frau - für den ö film!

Hannes Serafin
33
13.3.2009, 13:34

oida, habts ihr alle keine privaten emails?

sagamal...
02
13.3.2009, 16:14
manches

muss halt in die öffentlichkeit, wenns anders ignoriert wird. ich finde ein solches forum sehr ok für solche aussagen.

Der Boss der Bosse
01
13.3.2009, 14:04
Wieso, geht es hier nicht um die Verwendung öffentlicher Gelder?

Dann ist es wohl korrekt, solche Sachen an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die Heimlichtuerei der inzestiösen österreichischen Filmszene ist ohnehin lächerlich. Und sie gerät zu einem erheblichen Nachteil. Kein österreichischer Filmkritiker würde sich etwa trauen, gewisse österreichische Filme und deren Regisseure zu verreißen, wenn sie es verdienten (Ausnahme: Sicheritz, aber der ist "andere Baustelle"). Da wird dann öffentlich in Medien oder Texten von Retrospektiven herumgelogen und gebauchpinselt, dass sich die Balken biegen. Nur privat verraten die einem dann, dass irgendein Film todlangweilig oder grottenschlecht sei und sie sich während der Pressevorstellung weit weg gewünscht hatten.

Knut Ogris
22
13.3.2009, 00:43
Ja -leider Frau Pichler - wir hatten leider nicht die Gelegenheit über das Vorliegende intensiv zu reden -ich bin nicht der Guru-SIE sollten das sein - das vermisse ich!

Schade - was ich so sehe _ eine Matte Sache!

Ich denke auch das es notwendig ist - den/mein anti-Semitismus Film von Yoav Shamir zu begleiten: allein ich seh nichts - und ich sehe: mein Telefon oder mein Mail hat auch nicht angeschlagen: also entweder wollen sie Laissez Faire machen oder sie haben ein anderes Konzept - erklären Sie bitte!

Dieser Film braucht sicher Duskussion: Milli Segal ist die beste Person um Ihnen zu helfen - ansonsten verlieren Sie! Der Film ist ein Weltaufreger, und auf der Diagonale läuft der als " come along", sorry, das ist falsch!

Was bieten Sie an? Diskurs?

Oder was ist Ihre Meinung?

Mit mir als Produzent haben sie ja bisher nicht persönlich gesprochen?

Hannes Serafin
02
13.3.2009, 11:56

Besser könnte man es nicht faken.

Unglaublich, was die Leute alles glauben...

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