Kurz- und Experimentalfilme österreichischer Künstlerinnen

12. März 2009, 12:44
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Festival "Gegenwelten" von Freitag bis Sonntag im Künstlerhaus

Wien - Einen Überblick über das Kurz- und Experimentalfilmschaffen österreichischer Künstlerinnen kann man sich ab Freitag beim dreitägigen Festival "Gegenwelten" im Wiener Künstlerhauskino verschaffen. 56 Arbeiten aus den vergangenen zehn Jahren stehen am Programm, in dem sich junge Vertreterinnen wie Iris Blauensteiner, Janina Arendt, Sabine Marte, Miriam Bajtala oder Karin Fisslthaler neben arrivierten Filmemacherinnen wie Linda Christanell, Christa Biedermann, Renate Kordon oder Mara Mattuschka finden. Mattuschka wird am Samstag gleich mit fünf Filmen gewürdigt.

"Ein vielschichtiges und lebendiges Filmprogramm von 28 Künstlerinnen" kündigt die Presseaussendung zum kleinen Festival an. Bewegung - "ob nun humorvoll, spielerisch, ernsthaft, subversiv, körperhaft, poetisch oder feministisch" - werde die drei Tage inhaltlich bestimmen. Eröffnet wird das Festival durch den 72-minütigen Dokumentarfilm "Die Frau, die Arbeit, die Kunst und das Geld" von SI.SI Klocker, in dem zehn Frauen im Alter zwischen 30 und 50 ihre Einstellung zu Arbeit und Geld erläutern. Anschließend laden die Bands SV Damenkraft, Gustav und Sissy Boyz zur Party. (APA)

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