50. Aufstand-Jahrestag

Dalai Lama: "Tibeter in Tibet leben in ständiger Furcht"

10. März 2009, 12:43
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ap/ng han guan

Die chinesische Regierung hat Tibet zum 50. Jahrestag des Volksaufstandes der Tibeter und der anschließenden Flucht des Dalai Lama ins indische Exil praktisch abgeriegelt. Die Grenzkontrollen im Himalaya wurden verschärft, die Militärpräsenz massiv verstärkt. Bis 1. April dürfen sich keine Ausländer mehr in dem Gebiet aufhalten, wie die Organisation "Reporter ohne Grenzen" berichtete. China hat Angst, dass es wieder zu Unruhen wie im vergangenen Jahr kommt.

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Posting 1 bis 25 von 104
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Cosima Wagner
44
16.3.2009, 22:53
Tom Grunfeld in seinem Buch über Tibet:

Im feudalen Tibet hatten Diebe, entlaufene oder widerspenstige Leibeigene mit Folter und Verstümmelung zu rechnen - Augen und Zungen wurden herausgerissen, die Sehnen in den Kniekehlen durchtrennt, ganze Glieder amputiert.

Bei ihrer Reise durch Tibet in den 1960ern interviewten Stuart und Roma Gelder einen ehemaligen Leibeigenen, Tsereng Wang Tuei, der einem Kloster zwei Schafe gestohlen hatte.

Dafür wurden ihm beide Augen herausgerissen und eine Hand durch Verstümmelung unbrauchbar gemacht.

Er erklärte, kein Buddhist mehr zu sein: “Als ein heiliger Lama ihnen befahl, mir das Augenlicht zu nehmen, dachte ich, dass es nichts Gutes an der Religion gibt.”

Es geht hier um mehr als bloß um Voggi1
11
30.3.2009, 14:18

Entweder es gab so wenig Diebe in Tibet,
oder es sind alles Zombies .. die dem Lama nachlaufen

Ironie aus

Es geht hier um mehr als bloß um Voggi1
21
18.3.2009, 08:06
Gerwaesch .. Im feudalen Tibet ..

Im feudalen China - weird erschossen,
und das nicht zu gering

lothar matthäus
31
17.3.2009, 10:57
Wenn du dir


das Anprangern des Leides deiner Mitmenschen so sehr ans Panier geheftet hast, solltest du dich dann nicht dem etwas aktuelleren Leiden der Gefangenen in den chinesischen Folterkellern und Umerziehungslagern zuwenden?

*

lothar matthäus
11
17.3.2009, 09:57
Nun,


in den heutigen chinesischen Gefängnissen werden (nicht nur) tibetische Gefangene mit Nahrungsentzug, Elektroschocks, Psychofolter und Schlägen für abweichende Gesinnung "behandelt"!

Im Übrigen ist es zum Verständnis der Strafpraktiken und ihrer Entwicklung aufschlussreicher, Foucault anstatt Grunfeld zu lesen!

*

Cosima Wagner
12
16.3.2009, 22:50
Geschichten aus dem Tibet der Lamas:

Eine 22-Jährige entlaufene Leibeigene berichtet: “Hübsche Mädchen aus den Familien von Leibeigenen wurden üblicherweise von den Besitzern als Hausdienerinnen eingestellt und nach Belieben benutzt”, sie “waren bloß rechtlose Sklaven.”

Landeigner hatten Gerichtsgewalt über entlaufene Leibeigene.
Ein 24-Jähriger begrüßte den chinesischen Einmarsch als “Befreiung”.

Er bezeugte, dass er als Leibeigener ständig unter Schufterei, Hunger und Kälte gelitten hatte.

Nach seiner dritten erfolglosen Flucht wurde er von den Männern seines Landeigners geschlagen, bis ihm Blut aus Mund und Nase lief.

Dann wurden ihm Alkohol und Ätznatron in die Wunden gerieben, um den Schmerz zu vergrößern ....

Es geht hier um mehr als bloß um Voggi1
01
30.3.2009, 14:37

das stimmt so, kam vor (wie es auch leibeigene in China gab) Aber weist Du - wieviele Leibeigene das zur damaligen Zeit groesste Kloster hatte: 20 000.

Es gibt ein bisschen mehr Tibeter

lothar matthäus
02
16.3.2009, 09:33
Verleumderische Behauptungen


über die Tibeter und ihre Kultur scheinen ganz offensichtlich nicht in das Zensurschema des Standards zu fallen!

Sehr wohl aber, wenn man die Chinesischen Machthaber als das bezeichnet, was sie sind: Massenmörder und imperialistische Blutssäufer, die das von ihnen besetzte Tibet mit ihrem Terrorregime überziehen und die Mehrheit der Chinesen als geschichtsvergessene Mitläufer!

*

magnolia66
 
00
15.3.2009, 22:44
Und übrigneds ...

in Zukunkt.9
Das sogennten von Westen bezeicnetm "Tibet" NUR als "XiZhang", bzw "??".
Es wäre nur eine kurze Bemerkung diesbezüglich. :-

magnolia66
 
00
15.3.2009, 22:35
Die Antworte sei ...

XiaZhan wäre ein ideales gegen Wwaffe gegen das Kommunistisches System China, ABER
unabhängige des Interreses die "sogenannten" XiZhang.
So schauet die double Moral im Westliches HIGH Socailty.
Über sogennanten Humanitätite hat Ö wirklich sehr wenig zu sagen, bis morgen am Montag das Prozess von "Friztel Schnitzl" beurteilet werden würden mit dem Blutschanden.

magnolia66
 
00
15.3.2009, 22:27
Tibetisches Thema gilt nur als ...

ein Tool gegen sogenannten "kommunistisches System", obwohl heuterzutag man gar nix beurteilen kann welches soziales System die Menschen im Lande gut tun wird können.
Daher hat der DL genau den Vorteil benützt, um eigene POLITISHES Ziels zu erreichen, mit im Western ganz bekannten und effizienten Methode, sogennaten religiouses "Sympathie" mit der sogenanten "Menschenrecht", das es vor 1959 im XiZhang unter der Vereiniguung der "Religion und Administriation" gar NIX gibt, wobei die Western davon ga nix wissen wollen oder über darüber reden wollen. :-')
Nun es wundert mich warum gerade mit dem XiZhang sThema wollte die westliche Media zum "KOCHEN" bringen wollen, obwohl sie überhaupt keinekei "diplomatisches" Basis und Anhangspunkt haben

Es geht hier um mehr als bloß um Voggi1
00
30.3.2009, 14:39

lern einmal deutsch, dann kann man Dich auch lesen. Aber Du kannst auch auf chinesisch schreiben, so frei ist man

Cosima Wagner
55
14.3.2009, 14:36
Ja, die Tibeter in Tibet leben in ständiger Furcht davor, ...

dass die Dalai-Clique zurückkehrt und die Leibeigenschaft und Sklaverei wieder einführt ...

-das Auspeitschen von unbotmäßigen Leibeigenen wieder einführt

-das Ausstechen Augen wieder einführt

-das Abschneiden der Zunge wieder einführt

-das Abhacken der Hände wieder einführt

-das Abziehen der Haut bei lebendigem Leib wieder einführt

-der Verkauf von Sklaven wieder einführt

-das straflose Ermorden von Leibeigenen oder Sklaven wieder einführt ...


JA, DAVOR LEBEN DIE TIBETER IN TIBET IN STÄNDIGER FURCHT!

THE MGT.
34
14.3.2009, 20:01

Um zu beurteilen, wovor Tibeter Furcht haben, sollten Sie mal mit Tibetern sprechen, nicht bloß die Pressetexte aus dem Pekinger Politbüro nachbeten.

Cosima Wagner
64
14.3.2009, 22:37
Mit welchen Tibetern?

Den ehemaligen Feudalherren und Slavenhaltern?

Den Hautabziehern und Augenausstechern?

Oder dürfen auch die Slaven und Leibeigenen befragt werden, die Ihrer Meinung sicher vom "Pekinger Politbüro" manipuliert sind, stimmts?

THE MGT.
24
15.3.2009, 00:19
Sie merken wahrscheinlich garnicht mehr,

wie lächerlich dieses gebetsmühlenartig wiederholte Mantra mit den "Feudalherren und Slavenhaltern, den Hautabziehern und Augenausstechern" wirkt. Es ist so durchsichtig, wie hier die längst bekannte Propaganda der V.R. China runtergebetet wird.

Die Tibeter sind Ihnen doch vollkommen egal. Das ist hier bloß ein ideologischer Kampf zur Glorifizierung der chin. KP und ihrer Segnungen (von der Assimilierung Tibets bis zu den Sweat-Shops in "Sonderwirtschaftszonen"). Wenn es Ihnen um die Menschen ginge würden Sie nicht fragen, mit welchen Tibetern sie sprechen sollen, sondern sich einfach informieren. Es gibt genügend Bücher und auch online recherchierbare Berichte. Aber um die Menschen geht es ja nicht. Es gilt die Besetzung zu rechtfertigen.

Cosima Wagner
51
15.3.2009, 17:56

Sind also die Feudalherren und Slavenhalter
das Haut abziehen und Augen ausstechern eine chinesische Propagandalüge?

Glaubens das wirklich?

Vorsicht ich hab unverdächtige Quellen, es gibt alte Lexika, da gabs noch keinen Kommunismus an der Macht ......

lothar matthäus
04
15.3.2009, 18:46
Was du nicht sagst!


Alte Lexika hast du, wo das drinnen steht!

Wie heißen die denn?

*

Cepheus
25
12.3.2009, 20:50
Die andere Seite der Medaillie

Nicht das ich die Okkupation Tibets gut heiße, aber ganz so toll sind die Lamas auch nicht:

http://en.wikipedia.org/wiki/Serf... ontroversy

lothar matthäus
54
12.3.2009, 12:16
Dass die Tibetauskenner,


die hier so gut über die angeblichen Verbrechen der Lamas bescheid wissen,
aber die tatsächlichen Menschheitsverbrechen der chinesischen Kommunisten wie den „großen Sprung nach vorn“, die „Kulturrevolution“,
die Unterjochung und Unterdrückung der Tibeter und Uiguren etc. mit ihren Abermillionen Toten vollkommen ignorieren,
muss wohl daran liegen, dass man sich unter den Linken im Westen diese Verbrechen einerseits schönredet, bzw. andererseits nach wie vor unverbrüchlich dem Glauben anhängt, dass alles, was nicht zur kommunistischen Sozialutopie passt, eben Klassenfeind ist und ausradiert gehört!

Bei den Rechten nennt man so eine Geisteshaltung "Wiederbetätigung"!

*

Cosima Wagner
34
14.3.2009, 14:26
Dass die Lamaanbeter,

sich nicht mit der schrecklichen Wahrheit über ihren Religionsführer beschäftigen wollen ist schon klar, aber vielleicht versuchens die Gehirngewaschenen einmal hier:

http://en.wikipedia.org/wiki/Serf... ontroversy



Es geht hier um mehr als bloß um Voggi1
00
18.3.2009, 08:13

Und stellen sie sich die schreckliche Realitaet der testamentarischen Erbsuende vor! Huch - und dann noch 20. Jh. predigen!

magnolia66
 
00
12.3.2009, 23:26
Haben Sie eine Freiheit um ..

das Geschäftspartner selbst zu bestimmen?
eh nicht, nicht wahr.
Kommunisten her und Revolution hin.
Erstens dass "Kommunisten" ist nur ein soziales System sowie "Kapitalismus". Wichtiges Faktor ist wie gut und effizient es funktioniert. Weil ohne "Brot" redet man nicht mehr über der "Freiheit.
Schönreden kann wirklich ALLE, solang es eigenen Interesse verhindert. Ich denke Sie die gleiche Meinung mit mir teilen wollen, nicht wahr?

Ceteris paribus
 
32
12.3.2009, 12:35

"dass alles, was nicht zur kommunistischen Sozialutopie passt, eben Klassenfeind ist und ausradiert gehört"

Dieser Satz gehört in Granit gemeißelt oder in Stahl gegossen.

Mostbluzer
94
11.3.2009, 09:06
tja, war vorher nicht anders

die tibeter lebten auch damals (bis die 1950er) "in freiheit" in furcht. die klösterbrüder waren gefürchtet für ihre drakonischen strafen (a la scharia) und unmenschlichen undemokratischen strafen und herrschaftsmethoden. wer nachforscht wird entdecken, dass auch buddhisten ein zweites gesicht haben können.

aber das war ja damals, heute wäre ein freies tibet das wahre paradies. ausser pleite und einer priestertheokratie, wirklich idealtypisch. anti-chinesisch wäre das dalailama regime auf die stunde, wenn es könnte wie es wollte ...

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