BMW-Absatz bricht um fast ein Viertel ein

9. März 2009, 12:10
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München - Die schwere Branchenkrise hat dem deutschen Autobauer BMW auch im Februar zu schaffen gemacht. Der Absatz von Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce brach weltweit um 24,4 Prozent auf 80.453 Fahrzeuge ein, wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte.

Auch in den ersten beiden Monaten dieses Jahres zusammen verkaufte BMW mit 150.838 Fahrzeugen fast ein Viertel weniger Autos als im Vorjahreszeitraum. Im Februar büßte vor allem der Kleinwagen Mini ein, bei dem es ein Absatzminus von 27,2 Prozent gab. Bei der Kernmarke BMW gaben die Verkäufe um 23,9 Prozent auf 68.803 Fahrzeuge nach.

Im Konkurrenzkampf mit anderen Nobelwagenherstellern will BMW trotz der Rückgänge seine Position behaupten. "Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen will die BMW Group auch 2009 der weltweit führende Anbieter von Premiumautomobilen bleiben, und nach den ersten zwei Monaten des Jahres sind wir hier auf einem guten Weg", erklärte Vertriebschef Ian Robertson und berief sich auf den Erfolg der neu gestalteten 7er-Luxusreihe in vielen Ländern. (APA/dpa)

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