Susanne Neumayer-Haidinger 1958-2009

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    apa-foto: herbert pfarrhofer

Die Malerin, Tochter von Peter Alexander, verunglückte in Thailand bei einem Verkehrsunfall

Wien - Sech Jahre nach dem Tod seiner Ehefrau muss Showlegende Peter Alexander einen weiteren herben Schicksalsschlag verkraften: Seine Tochter, Susanne Neumayer-Haidinger, ist vermutlich in der Nacht auf Sonntag, in Thailand tödlich verunglückt. Die 1958 geborene Malerin ist bei einem Autounfall auf der Insel Ko Samui ums Leben gekommen, bestätigte Peter Launsky-Tieffenthal, Sprecher des Außenministeriums, am Sonntagabend.

Der genaue Unfallhergang war zunächst unklar. Ebenso stand der genaue Unglückszeitpunkt nicht fest. Die Informationen darüber waren laut dem Sprecher teilweise widersprüchlich. Fest steht, dass die österreichische Botschaft in Bangkok "heute zeitig in der Früh darüber informiert worden ist" und mit den Angehörigen in Kontakt steht, so Launsky-Tieffenthal. Ob noch weitere Personen im Fahrzeug waren, war laut Launsky-Tieffenthal am Sonntagabend noch offen.

Die Entscheidung wann und ob der Leichnam von Susanne Neumayer-Haidinger nach Österreich überstellt wird, wurde von den Angehörigen noch nicht getroffen. "Die Botschaft wird sie aber bei ihrem Vorhaben unterstützen", so der Sprecher. Angeblich war Neumayer-Haidinger mit ihrem Ehemann und dessen Mutter in Thailand. Das konnte allerdings vom Außenministerium nicht definitiv bestätigt werden.

Der 82-jährige Peter Alexander - früherer Schauspieler und Entertainer - lebt seit dem Tod seiner Ehefrau Hildegard im Jahr 2003 sehr zurückgezogen und meidet die Öffentlichkeit. (APA)

 

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2 Postings

Sehr traurig, dass sie so ein tragisches Ende nehmen musste.
Ich lernte Frau Neumayer als durchwegs sympathischen, aufgeschlossenen und entspannten Menschen ohne Dünkel und Allüren kennen.

Und ... seit dem ich selbst Vater bin, kann ich mir ungefähr vorstellen, wie sich Herr Alexander nun fühlt ... :-/

Zwar hinterließ Susanne Neumayer als Malerin wohl kein Werk von Bedeutung, dennoch war sie eine, deren Verlust sehr weh tut. Noch dazu auf diese Weise.

R.I.P.

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