Vielseitige Psychotherapeutin

8. März 2009, 19:37
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Preisträgerin in der Kategorie humanitäres Engagement

Aida Bohrn, Preisträgerin in der Kategorie humanitäres Engagement, wurde 1954 in Vicuña, Chile, geboren. 1975 flüchtete sie wegen politischer Verfolgung nach Österreich. Von 1975 bis 1976 lebte sie in einem Flüchtlingsheim in Niederösterreich. Danach begann sie als Hilfsarbeiterin in einer Plastikfabrik zu arbeiten. Elf Jahre später schloss sie ihr Studium der Psychologie ab, 1992 promovierte sie. Seit 1994 arbeitet sie als Supervisorin in der Rehabilitation von Suchtkranken (Grüner Kreis), in der Behinderten- und Jugendarbeit (Lebenshilfe NÖ) und als Betreuerin von Langzeitarbeitslosen (AMS Wien). Seit 2008 ist sie Vizepräsidentin von "Ven-Seremos", dem Verein der in Österreich lebenden Chilenen. (jy, DER STANDARD - Printausgabe, 9. März 2009)

  • Aida Bohrn, Preisträgerin in der Kategorie humanitäres Engagement.
    foto: privat

    Aida Bohrn, Preisträgerin in der Kategorie humanitäres Engagement.

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