Territorialprobleme

  • Mit Radfahrern kann sich Bello nicht so wirklich anfreunden.
    foto: pixeli.de/montage: derstandard.at

    Mit Radfahrern kann sich Bello nicht so wirklich anfreunden.

Was passiert, wenn sich Radfahrer und Fußgänger einen Rad-/Gehweg teilen müssen? Sozialporno in Simmering

Wien Simmering. Ein Geh-/Radweg. Auf der einen Seite reiht sich ein Gemeindebau an den anderen, gegenüber der Wohnburgen ist ein Hundeklo, ein kleiner Park und ein Kinderspielplatz. Die Sonne ist vor einer Stunde untergegangen, es ist feucht und kalt. Giro de Lukka tritt hart in die Pedale seines Cityrades und fliegt schon fast über den Radlweg, so schnell ist er. Dabei blinkt er, als würde er bei einem Wettbewerb gegen drei Gürtellokale gleichzeitig antreten und gewinnen. Er hat Blinklichter vorne am Rad, hinten, an den Ärmeln und am Kopf. Außerdem ist er nicht zu überhören, weil das Material in seiner Fahrradbox lauter klappert als die Stöckelschuhe der jungen Dame, die er gerade überholt.

Vorne am Kinderspielplatz, wo gerade zwei Damen ihre Hunde ausleeren, ist aber Schluss mit seiner tollen Fahrt. Die eine Frau, nennen wir sie Helga Stetarum, mit dem Golden Retriever an der Leine, braucht die eine Hälfte des Weges, ihr vermeintliche Freundin Barbara Saalklesch die andere. Zwischen den beiden Damen, die sich für den abendlichen Spaziergang in ein paar Birkenstöcke, je einen Jogginganzug und Daunenjacken warfen, steht Bello sich die Beine in den Bauch. Bello ginge bei dem dürftigen Mondlicht übrigens locker als Kälbchen durch. Nicht nur, dass ihn, wie Helgas Hund, kein Maulkorb stört, stört Bello auch keine Leine, weil die trägt Frauli Barbara Saalklesch selbst um den Hals. Was Bello stört, ist Giro de Lukka und sein Klapperrad.

Giro bremst sich ein, zirkelt - gerade nicht stürzend - zwischen den Damen und ihren Hunden durch. Bello hebt drohend den Kopf. Helga Stetarum macht sich sofort Sorgen und erkundigt sich im Simmeringerischen nach dem cerebralen Befinden des ihr unbekannten Herrn Giro: "Bist deppat, Oida?", und ergänzt die Frage mit der Bitte um Detailangaben, wer denn seine Verdauung in das Behältnis unter Giros Helm füllte. Natürlich auf Mittelhoch-Simmeringerisch.

Giro antwortet in sehr gepflegtem Deutsch: "Das ist ein Rad- und Gehweg. Sie müssen den halben Weg für die Radfahrer freilassen. Und nehmen Sie bitte ihren Hund an die Leine, er hätte mich fast gebissen." Helga Stetarum kontert in der ihr üblichen Sprache und empfiehlt dem Herrn, doch den Lokus aufzusuchen und dort lokaltypisches zu machen, denn: "Des is ka Radlweg, des is a Gehweg. Und Se kennen do net so hatzen." Nun mischt sich auch Helga Saalklesch ein und spricht ihr Urteil: "Mia miassn goar nix. Foahren S' do net so deppert, des is a Gehweg und ka Autobahn."

Giro versucht noch einmal seinen Standpunkt und die Straßenmarkierungen zu erklären: "Sie können auch nicht mit dem Traktor auf der Autobahn fahren. Genauso wenig können Sie hier am Radweg herumstehen und alles blockieren." In dem Moment erhebt sich aus dem Gemeindebau eine männliche Stimme - vielleicht Alexander Bold mit einem sehr langgezogenen: "Schleiiiiiiiiiiiiiiiich düüüüüüüüüüüü!" Giro ist aufgebracht, aber schon am Weg der Resignation: "Mir kommt vor, Sie verstehen mich nicht."

Ich fürchte, Giro hat Recht. Die Damen verstehen nicht. Genauso wenig wie er sie. (Guido Gluschitsch)

Share if you care
  • Allrad-Antrieb mit Puls-Gasgriff [30]

    TitelbildYamaha baut nicht nur Musikinstrumente und Motorräder, sondern auch seit Jahren Fahrräder. Die Studie "PAS er" rollt auf 20 Zöllern in die Zukunft

  • Wer fährt grad mein Fahrrad? [81]

    TitelbildWir kaufen ultraleichte Fahrräder und legen sie in superschwere Ketten, nur damit sie dort bleiben, wo sie sind. Patschert oder notwendig?

  • Einmal quer durch Australien [4]

    TitelbildVier Vorarlberger radeln mit dem Handbike einmal quer durch Australien und wollen dabei einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen

  • Gript es ja gar nicht [28]

    TitelbildWährend genagelte Schuhe out sind wie der heimische Fußball, sind Spikes auf Bikes ein griffiger Grund auch im Winter zu fahren

  • Ein Unikat am Fahrrad [27]

    TitelbildDer Wuf machte vor, was heute alltäglich ist. Am Fahrrad wie ein Faschingspopperl ausschauen. Nur beim Wuf war es cool und klass

  • Fortschritt statt Rücktritt [29]

    TitelbildOma hat noch geschoben, heute wird geschalten. Ritzel, Zahnräder, Ketten. "Nicolai" arbeitet mit Planeten, "Shimano" schaltet elektrisch

  • Ein Hut ist schöner als ein Helm [17]

    TitelbildFahrradhelme sind nicht schön. Hüte hingegen haben etwas Besonderes. Ein dänischer Hersteller kombiniert nun Flair und Sicherheit

  • Radlweg zum Mitnehmen [99]

    TitelbildEigentlich unvorstellbar, bis man den ersten "Prototyp" - ein Radweg-Werfer, der grüne Lichtstreifen auf die Straße malt - gesehen hat: hier ist er

  • Die Revolution des Gepäcktransports [42]

    TitelbildFrüher war es nicht einfach, Gegenstände am Fahrrad zu transportieren. Jetzt gibt es eine neue Gepäckkiste, die eigentlich was für meine Oma wäre

  • Fahrrad und Hund: Dem Dackel einen Korb geben [39]

    TitelbildEs gibt eine große Auswahl an Behelfen, um den Hund mit dem Fahrrad mitnehmen zu können

  • Wimmerl für die Lichtmasten [33]

    TitelbildAnthony Lau hat einen Radständer entworfen, der in Städten den Mangel an Abstellplätzen ausgleichen kann und gewann damit schon einige Preise

  • Kein Start ohne Doping [29]

    TitelbildDa haben sich die zwei Rad-Chaoten was getraut: Veranstalten ein Radrennen und lassen nur gedopte Fahrer an den Start

  • Das faltbare E-Radl für den Winter [81]

    TitelbildDicke Reifen, sagt Lukas, machen sein Business-Bike zum idealen Winter-Fahrrad. Und dass er nicht ins Schwitzen kommt, weil er nicht treten muss

  • Radlfahren gegen das Kohlendioxid [23]

    TitelbildZum dritten Mal findet im Juli in der Steiermark das 24-Stunden-Radrennen für den Klimaschutz statt

  • PUYL - Die Lichtpumpe [66]

    TitelbildMit einer Pumpe, die sich selbst den Strom für das integrierte LED-Birndl erzeugt, gewann Kai Malte Röver einen Eurobike Award 2009

  • Fahrradhelmproblem [206]

    TitelbildDie einen würden sich eine Helmpflicht für Radfahrer wünschen, die anderen verwünschen den Radlhelm. Und früher kamen wir ganz ohne Helm aus.

  • Wenn es draußen zu kalt wird [63]

    TitelbildFranz, Detlef und René haben sich schon winterfit gemacht. Mit durchaus ungewöhnlichen Ansätzen.

  • Sonnenuntergang am Pannonia-Ring [13]

    TitelbildIn Ungarn bereitet sich die Sonne auf ihren Untergang vor. Aber nicht nur die Sonne. 57 harte Frauen und Männer tun es ihr gleich - Ansichtssache

  • Radlständer können sexy sein [34]

    TitelbildRadlständer sind wie lange Unterhosen. Aber nicht alle. Es gibt Ausnahmen, etwa vom Hersteller Massload aus Taiwan

  • Die Scheibe ist eine Welt [124]

    TitelbildHydraulische Bremsscheiben sind im Sportbereich schon ein Must geworden. Aber bringen die auch etwas oder bremsen sie nur?

  • Klapprad für Tretfaule [31]

    TitelbildEs wäre den Machern sicher recht, wenn das YikeBike unsere Bewegung revolutioniert

  • Alternativenergie Drehstrom [78]

    TitelbildIn der Radnabe kann man einfach Strom erzeugen. Das ist zwar nicht ganz billig, hat aber einige entscheidende Vorteile

  • Affenartige Lichtspiele [44]

    TitelbildJetzt geht es rund, sagt sich MonkeyLectric in Berkeley, Kalifornien, und montiert uns LED-Leuchten auf die Fahrrad-Speichen

  • Rad-Rennen: Ein Blick in den Rennkalender [24]

    TitelbildEin Blick in den Rennkalender kann konservativen Rennradlern vor lauter Kopfschütteln ein Schleudertrauma einbringen. Wettkämpfe von Rodelbahn bis Rennstrecke

  • Der Forkless-Cruiser [29]

    TitelbildDer Finne Olli Erkkilä hat ein Fahrrad ohne Gabel gebaut – aber er fährt nicht damit. Warum, erzählte er in einem Gespräch mit derStandard.at

Posting 1 bis 25 von 84
1 2 3
Nicht ausweichen!

Egal, liebe MitradfahrerInnen, was Ihr tut, um einen hundehalterinduzierten Sturz zu verhindern...

NICHT in den Grünstreifen ausweichen!
Denn der besagete Hundehalter wird noch immer brüllen vor lachen, wenn Ihr mit euren neuen Sonnensprossen im Gesicht um die Ecke biegt! Aus eigener Erfahrung: "Sie geben ein Gackerl, auf des Sackerl!"

Runter vom Gas !

Wenn man in weiter Ferne ein paar gehirnbefreite Zombies mit ihren armen gequälten, zur immerwährenden Langeweile verurteilten Hunden stehen sieht: Ausrollen, bremsen, stehen bleiben, klingeln und ca. 1 Minute warten, bis die eine Gehirnzelle pro Kopf ein Zeitfenster für die Interpretation des Klingelsignals bekommen hat.
Das geht jetzt keinesfalls gegen alle Hundebesitzer, Gott bewahre ! Aber diese Szene offenbart sich mir fast täglich und nicht nur auf Rad/Fußwegen sondern auch auf reinen Radwegen ! Exorbitante Ignorranz.
Ein frustrierter Radfahrer

2 Mio Menschen

glauben ein Recht zu haben so zu leben als wären sie alleine.

darum immer aufpassen, wennst in der stadt einen hund siehst

denn leute, die in stadtwohnungen hunde halten (eigentlich: quälen), haben auch sonst kein hirn!

und sind somit vom vertrauensgrundsatz ausgenommen.
(warum sie allerdings wählen dürfen, weiss ich nicht)

Erinnert mich stark an den Gürtelradweg, und der ist (fast überall) nicht mal ein kombinierter Geh- und Radweg, sondern nur Radweg - der Gehweg ist auf der anderen Seite, aber wird kaum genutzt, weil der Radweg ja viel schöner ist, oder?

Muss aber zugeben, dass man als Fußgänger eben nicht auf Schilder schaut, und wenn es anders nicht ersichtlich ist, dass was ein Radweg ist, dann fällt es eben auch nicht auf und man schimpft auf die Rowdies die es sich erlauben da mit dem Rad rumfahren..

Hunde mit Leine sind übrigens auch nicht besser, vor allem in der Nacht sehr gefährlich (die quer über den Radweg gespannte Leine). Am Land hatte ich oft das Problem, dass mir freilaufende Hunde bellend nachgerannt sind, in der Stadt eigentlich nie.

Am Land hast dafür die Haus und Hofhunde für eine spannende Verfolgungsjagd,
wenn da Herrchen oder Frauchen in der Nähe ist bekommst dafür aber nur ein nettes "der will doch eh nur spielen" nach gerufen ;)

Pumpgun mitnehmen,

Drecksköter abknallen, weiter fahren...

roflcopter, du gefällst mir ^^

Am allerbesten sind diese dünnen ausziehbaren Leinen ... Frauerl rechts, Hund links, dazwischen ein weitgehend unsichtbares Seil gespannt.

Würd mich interessieren - was passiert da eigentlich wenn man gerade durch brettert?
Ich hab vor den Hundeleinen eine seltsame irrationale Angst und denk mir schon lange ich sollt einfach mal durchfahren (vll. mal motorisiert ;) )

Rattlerjojo.
Mit viel Glück und bei niedrigem Antagonistengewicht gerät das Viech in ein Zahnrad und wird faschiert.
Ist vermutlich relativ schnell und schmerzlos, aber den Dreck kriegst ewig nicht raus.

Panzer und LKWs der dt. Wehrmacht hatten in Partisanen-Gebieten

mitunter ein Gestell montiert, das vorne eine Schneide aus gehärtetem Stahl trug, um allenfalls über die Straße gespannte Seite abschneiden zu können ohne stehenzubleiben.
Sogar bei Flugzeugen gabs das, um Fesselbalone loszuschneiden.

da glaubst die physik hätt dir einen unmöglichen streich gespielt. das kommt aber womöglich auf die grösse des hundes an; der dackel hat aufjedenfall sehr unbeeindruckt ausgesehen, das herrl eher schuldbewusst, ich beschädigt. der boden war dann doch nicht so weich wie die verzögerung durch die leine.

Ist mir schon mal passiert ...

... auf der Praterstraße ca vor dem Eisgeschäft.
Das Hündchen der netten Dame machte gerade sein Geschäft im Rinnsaal (Gottseidank)- die Dame stand auf der Gehsteigmitte. Ich auf dem Weg zum Praterstern überfuhr die Leine (hell-dunkel unter den Bäumen), das Hunderl machte einen Salto und mich prackte es her. Das Hunderl war starr vor Schreck - kein Kläffer entfuhr ihm. Ganz im Gegensatz zur Frau Hausmeisterin. Natürlich war ich schuld - es war ihr auch ganz egal, ob ich verletzt war. Sie schrie nach Polizei und so - aber nachdem weder Hund noch ich verletzt waren, fuhr ich einfach weiter. (Das, was ich mir dachte, entsprach in etwas Ihrer Diktion.)

bei mir wars andersrum...

die Hundehalterin am anderen Ende der Leine hat nix mehr gesagt (das geisigt Auge spielete ihr wohl gerade ein paar Splatterszenen vor), und klein Kläffer hat sich an dem Tag nicht mehr von Ihrer Seite getraut - und gut so!

Tierschutzverein :)

Ohweh das arme Hunderl, das wird jetzt aber einen Komplex ham und nur noch in der sicheren Wohnung pinkeln wolln. Oder mit ein wenig Glück noch im Praterwaldl, mit einem (für die Hausmeisterin auch) gesunden Abstand zum nächsten Radler :-)

Der verwirrte Hund als Ergebnis des minderbemittelten Herrls

Oh ja! Mit diesen Fuß- und Fahrradfallen, auch Hundeleine genannt, habe ich auch schon diverse Erfahrungen gemacht.
Ich hatte ja selbst vor Jahren einen großen Jagdhund, dem es eigenartigerweise nicht schwer fiel von Radlern zu lassen. Lag wohl an der Erziehung. Was einem zu Rade aber in Wien v.a. vom Plebs geboten wird, spottet jeder Beschreibung. Da sind Beschwichtigungsversuche à la: der macht nix (während er am Hosenbein hängt) bis zu Schuldzuweisungen noch harmlos. Wettrennen mit Kampfhunden ohne Beißkorb, Stürze über ausziehbare Leinen, Wortgefechte mit alkoholisierten Besitzern etc. Die meisten sind zu dumm, um das Tier Hund zu verstehen, was sich an der Kommunikation zwischen Tier und Herrl zeigt. Ergebnis ist seltsames Verhalten.

Die Wettrennen mit Hunden hat man leider auch in der Stadt. Nicht einmal ist mir ein Hund nachgelaufen und ich war dank meines tranierten Körper schneller als diese Köter. Da wünscht man sich hin und wieder einen Pfefferspray gegen Hund (und Besitzer/in).

ähm

wenn man wegläuft läuft hund einmal nach... ganz einfache hundepsychologie... wobei... das lernt man schon im kindesalter

Das Problem ist nur wenn man sieht dass der Hund einem nachlauft gibt man halt man reflexartig gas.
sorry aber ich kann mir bei besten willen nicht vorstellen bei 30 abzubremsen und mich vom "der beist schon nicht" doch beissen zu lassen.

Zitat: "Nicht einmal ist mir ein Hund nachgelaufen und ich war dank meines tranierten Körper schneller als diese Köter."

Ist riskant. Hunde können verdammt schnell rennen. Beim joggen bleibe ich auf jeden Fall stehen, um den Hund zu beruhigen.

"Es wird eine sehr hohe Geschwindigkeit erreicht. 50 km/h sind selbst für mittelgroße Hunde kurzzeitig kein Problem."

Quelle: http://www.qrv.de/hunde/die... /hunde.htm
(die wollen Radfahrer beruhigen)

Naja, wir reden hier über verfettete

Stadtwuffen.

Keine Hochleistungs-Windhunde.

Hab allerdings einmal von der Weiten gesehen, wie unser an sich ganz gut trainierter) Dalmatiner meiner Schwester, die ihn per Rad ausführte, damit er sich wirklich müde läuft, partout nicht nachkommen wollte, weil es irgendwo sooo interessant roch. Schließlich radelte sie, etwas zornig und daher vehement in die Pedale steigend, davon. Er schaut kurz, rechnet offensichtlich nach ("a bissl Zeit hab ich noch") schnüffelt weiter - und dann plötzlich, etwa bei 150 m Abstand zwischen den beiden, sah man nur noch einen weißen Strich, und er hatte sie in Nullkommajosef eingeholt.

Also ein Hund dem sie davonlaufen können hat eh nicht mehr die Kraft sie zu beissen...

Er meint vermutlich davonfahren, was aber immer noch sehr riskant ist, bzw. auf einen Hund schließen lässt, der die Verfolgung nicht ernst nimmt.

Witzig geschrieben,

aber auf gemeinsamen Wegen hat der Fußgänger Vorrang. (Oder hätte sich der Radfahrer auch so aufgeregt, wären die beiden Frauen mit Kindern unterwegs gewesen?) Der Radfahrer hat seine Geschwindigkeit den Passanten und eventuellen Hindernissen anzupassen.

Posting 1 bis 25 von 84
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.