NPD-Abgeordneter stellt deutsch-polnische Grenze infrage

5. März 2009, 19:47
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Vizepräsidentin des Schweriner Landtags entzieht Rechtsextremen das Rederecht

Schwerin - Der rechtsextreme NPD-Abgeordnete im Schweriner Landtag, Tino Müller, hat die Rechtmäßigkeit der deutsch-polnischen Grenze infrage gestellt. "Die heutige Staatsgrenze Polens umfasst einen Großteil unserer deutschen Heimat", sagte Müller am Donnerstag im Schweriner Landtag und nannte die Grenzziehung nach dem Zweiten Weltkrieg "völkerrechtswidrig". Die Vizepräsidentin des Parlaments, Renate Holznagel (CDU), entzog Müller nach mehreren Ermahnungen das Rederecht. (APA/dpa)

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    Tino Müller, Rechtsextremist

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