Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Neue Version mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht - Bessere Suche für GNOME Shell, gesteigerte Performance
348 Millionen US-Dollar Umsatz in Q4 - Linux-Distributor erfreut sich weiter eines sehr gut laufenden Geschäfts
geniales feature, wenn das auch noch gut funktioniert ists perfekt. Jedoch ist dies nichts anderes als arbeitsersparnis, man könnte auch mit einer minimal cd aufsetzten und dann die applikationen per package management relativ einfach installieren.
http://www.nliteos.com/nlite.html
http://www.vlite.net/about.html
Auf welcher Website kann ich mir mein Windows mit Webbrowser, Officesuite, E-Mailprogramm, Datenbankserver, Mailserver, Webserver usw. zusammenklicken?
Welche Ergebnisse bekomme ich dann? LiveCD, Xen Image, CD Image, ...?
Danke für Ihre Infos.
ich glaub sie verwechseln da etwas .. !
nlite (vlite) ist ein programm um eine Windows CD nach seinen bedürfnissen anzupassen.
Bsp: Microsoft integriert den Windows Mediaplayer in Windows , und sie wollen diese bindung lösen , können mit nlite den mediaplayer aus dem medium entfernen.
Die im Artikel beschriebene Methode von Suse machts aber umgekehrt ... es gibt kein generisches Image welches jeder bekommt und dann anpassen muss, sondern die anpassung passiert zuerst, und dann kommt erst das massgeschneiderte produkt raus.
Das ist ein riesen Unterschied.
zumal das projekt ja von suse kommt, also den machern der distribution, und nicht wie nlite von irgendeinem studenten ;) .
der riesen Unterschied ist genau gar keiner. Ob das Ursprungsimage nun bei SUSE auf dem Server liegt oder als Windows CD auf deiner Platte, das Resultat ist das gleiche: Ich bekomme ein ISO File mit nur den Komponenten die ich möchte.
Die Bindung vom Media Player, IE usw. kann man ganz leicht ohne nLite lösen, das musste MS wegen eines EU Urteils machen: Systemsteuerung-Software-Standardprogramme!
ja, aber bei suse kann ich entscheiden, was ich dabei haben möchte. bei windows kann ich bloß entscheiden, was ich nicht dabei haben möchte.
vlt ist es mit einem beispiel verständlicher...
bei suse können sie sagen, ich möchte openoffice dazu. so bekommen sie ein betriebssystem OHNE mediaplayer und MIT office.
bei windows sagen sie, ich möchte microsoft office dazu. das geht aber nicht, also bekommen sie ein windows MIT mediaplayer und OHNE office. oder sie sagen, ich möchte keinen mediaplayer. dann bekommen sie windows OHNE mediaplayer und OHNE office... und das ist das was sie wollten?
da sie scheinbar nicht aus der zeitungs-welt stammen, darf ich sie kurz aufklären: zwischen überschrift und kommentaren befindet sich noch eine kleinigkeit: ein inhalt.
sehen sie sich in diesem inhalt einmal das bild 5 genauer an. hier kann man auch anwendungen auswählen. darunter z.b. auch openoffice.
in diesem artikel geht es also doch nicht nur um reine betriebssysteme.
und jetzt nochmal die frage von andreas kraftl, die sie ja noch immer nicht beantwortet haben: Warum hat dann dieses Windows Betriebssystem ein Text-, Bildverarbeitungsprogramm, Webbrowser, E-Mailprogramm ...
der Vergleich hinkt. Das ist so, als ob ich sagen würde, dass man seit 50 Jahren bequem mit dem Flugzeug nach Amerika fliegen würde und sie erwidern, dass man ja schon seit 500 Jahren nach Amerika reisen könne.
Ich habe es weiter unten schon geschrieben, ich habe vor Jahren mit enormen Zeitaufwand ein XP mit vlite zusammengestellt, das war nicht einfach, obwohl ich mich einigermassen mit Windows auskenne.
Hier kann ich meine nicht computerinteressierte Freundin hinsetzen und es wird was Brauchbares rauskommen.
(1)
1. Ich surfe auf so eine Seite und gebe in einem Formular die Daten ein (Listboxen, Optiobuttons etc.), die Linux für die Installation benötigt: CPU, Festplatten, wie groß wie Partitionen sein sollen.
Also jene Daten, die während des Installationsprozesses abgefragt werden.
2. Dann suche ich mir die Anwendungen aus, die ich benötige. Abhängigkeiten werden automatisch aufgelöst. Vorschläge werden gemacht.
3. Das System strickt sich eine Distribution zusammen, die ich dann als ISO-Datei herunterladen kann. Die Distri bleibt aber auf der Seite, ich kann an ihr jederzeit einzelne Anwendungen aktualisieren und dann ein aktualisiertes ISO-File herunter laden.
(2)
4. Die brenne ich auf CD oder DVD, lege ich ein und boote von ihr. Dann läuft alles automatisch ab, ich muss keine Eingaben mehr machen, weil die Infos schon auf der Website ermittelt worden sind.
5. Das alles für Debian, Ubuntu, Fedora.
Danke, lieber Weihnachtsmann, das wäre vorerst alles.
einerseits interessant .. die information der zusammengestellten installationsmedien zentral zu speicher, aber andererseits: ..
Wie oft setzt man denn ein Linux System neuauf !? .. in der Regel 1mal und dann nie wieder ...
Aber generell würde mir eine einheitliche config-file auch interessieren .. dann könnte man z.b. Modell speziefische Versionen vertreiben .. (in dem die user nurmehr ihre general config tauschen) .. bei Laptops stell ich mir das .u.a sehr praktisch vor !
Zum Beispiel: Debian Etch, und ich ein Linux-Neuling. Ich habe immer mit apt und synaptic gearbeitet. Plötzlich raten mir alle zu aptitude.
Ich setze aptitude ein, das Proghramm wirft mir alles von der Platte, was nicht über aptitude installiert worden ist, naja, fast alles. das system war hinüber. Neuinstallation.
Ich war selbst schuld, keine Frage. Passierte in der Eile. Passiert ist es dennoch.
für das persöniche system .. (in dem fall meine ich ein und das selbe physische), geht man sowas auch eher mit Backups an, da sich in der regel auch viele persönliche daten auf den partitionen befinden.
aber wie schon oben erwähnt für z.b. laptops fände ich sowas super
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.