[ro*sa] KalYpso

Frauenwohnen im Kabelwerk

4. März 2009, 16:06
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foto: derstandard.at/gedlicka

"Gemeinschaftliches, solidarisches Wohnen von Frauen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Herkunft und mit vielfältigen Lebensentwürfen", beschreibt Karin König die Leitideen des Vereins [ro*sa] KalYpso, bei dem sie Obfrau-Stellvertreterin ist. Mit Leben erfüllt werden sollen diese Prinzipien in einem neuen, von Frauen initiierten und durchgeführten Wohnprojekt im Kabelwerk in Wien-Meidling.

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Psychedelic Brain
00
30.8.2010, 15:25

die stadt ist ein krebsgeschwür, das sich in der natur breit macht und alles schöne auffrisst.

tarantoga
03
24.9.2009, 20:02
ma, is das scheeee.

bild 8.

soviel grüntee kann man ja garnicht saufen, dass man bei dem ambiente nicht aus dem 5. stock springt.

Dragomir
03
23.3.2009, 16:22

Und die werden alle NIE streiten? Hoffentlich herrscht Waffenverbot.

Jackie Wara
 
06
22.3.2009, 17:02
wo man hinschaut werden die frauen benachteiligt!

jetzt werden sie auch noch dazu gezwungen in einer von einem offensichtlich minderbegabten architekten geplanten wohnbatterie zu leben...
... was kommt als nächstes?

Simone Mayer
 
03
28.3.2009, 09:46

Legebatterien

Orbit Ohne Zucker
01
22.3.2009, 13:33
versteh ich nicht...

Von deren WebSite:

"Um dabei vorrangig die Anliegen von Frauen (mit unterschiedlichem Migrationshintergrund, Alleinerzieherinnen, Frauen mit Partnern oder PartnerInnen, für Menschen mit Behinderung) im Wohnen, Zusammenleben und Arbeiten umsetzen zu können, setzt das Frauenwohnprojekt bereits bei der baulichen Planung an und folgt dem Prinzip: barrierefrei, ökologisch, wirtschaftlich."

Ist das nicht immer und überall so?

hm - vielleicht nur gutes marketing...

Am Boden der Badewanne ist ein tiefes, dunkles Loch
06
22.3.2009, 12:11

Und bitte einen hohen Zaun drumrum, dann haben beide was davon. Beide Seiten geschützt vor denen, mit denen sie ohnehin nichts zu tun haben wollen.

Ruskij
02
15.9.2009, 08:54
Lochgott?

Ein breites grünes Stricherl für das Loch in der Badewanne.

Baron Mucki
 
14
Mietverträge nur mit Frauen..

..Das ist schlicht inakzepatbel.

Am Grab des unbekannten Grünen
02
22.3.2009, 12:59
Vorsicht http://tinyurl.com/malmoe45

Ein paar Zen-Sö-Zen sind arbeitslos geworden!

Rosa Stahl
04

Und die Bauarbeiten sind wohl auch alle Leistungen von Frauen für Frauen...

Rosa Stahl
011

DAs ist nix anderes als Wohnen im Gettho.

Am Grab des unbekannten Grünen
24
Wieso wird das von der GPA auf Kosten der Gewerkschaftsmitglieder gefördert?


Wen dort nur Frauen in den Mitvertrag dürfen ist das Diskriminierung.

echtzeit2
00
Gefördert wird das von der Stadt Wien, wie übrigens alle Wohnungen an diesem Standort, auch der FPÖ-Bezirksrat Has hat dort eine geförderte Wohnung...

.

.

Prada Hauptallee
00
12.6.2009, 22:17
Komisch, im Grundbuch steht einer als Eigentümer

Hat die Stadt der F eine Eigentumswohnung gesponsert? Wissen Sie mehr?

Gleichberechtigungsexperte
13
Seggsistinnen wohin das unschuldige Männerauge auch blickt...Zeit dass die Politik hier korrigierend eingreift.

Sonst tut das der Wähler. Und dann geht das grosse Wehklagen los...

john porno
1310
wow...

einige der kommentare hier sind echt zum kotzen. wenn man sich das durchließt versteht ich echt warum einige frauen sich unter unsereins nicht wohlfühlen.

"menstruationshütte", "östrogen-ghetto", "zickenbunker"... seeeehr kreativ...

Am Boden der Badewanne ist ein tiefes, dunkles Loch
00
22.3.2009, 12:30

Ja, "leßen" hilft

Lethawae
110

Die Menstruationshütte war jetzt ein riesiges Eigentor, du Frauenversteher.

Angelika70
04

Sie wissen nicht, dass es die "Menstruationshütte" wirklich gibt, oder?

johnnycash
 
410

Na wenigstens hältst du mit deinem Nick kräftig dagegen!

john porno
00

kann ja auch nichts dafür, dass meine eltern diesen familiennamen tragen... ;)

ARO5
12

Hörns auf, das ist sein richtiger Name ;-)

luchmhor
36

Es wird ja immer wieder argumentiert, mit so einem Projekt, die meist schlechtere Bezahlung von Frauen ausgleichen zu wollen.
Ich bin mir sicher diese Frauen verdienen mehr als ein durchschnittlich verdienender Mann, und eine Hofer-Mitarbeiterin oder Friseuse mit Minigehalt wird nicht in diesem Gebaeude einziehen.

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