[ro*sa] KalYpso: Frauenwohnen im Kabelwerk

4. März 2009, 16:06
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foto: derstandard.at/gedlicka

"Gemeinschaftliches, solidarisches Wohnen von Frauen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Herkunft und mit vielfältigen Lebensentwürfen", beschreibt Karin König die Leitideen des Vereins [ro*sa] KalYpso, bei dem sie Obfrau-Stellvertreterin ist. Mit Leben erfüllt werden sollen diese Prinzipien in einem neuen, von Frauen initiierten und durchgeführten Wohnprojekt im Kabelwerk in Wien-Meidling.

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die stadt ist ein krebsgeschwür, das sich in der natur breit macht und alles schöne auffrisst.

besser als hunderttausend siedlungen

ma, is das scheeee.

bild 8.

soviel grüntee kann man ja garnicht saufen, dass man bei dem ambiente nicht aus dem 5. stock springt.

Und die werden alle NIE streiten? Hoffentlich herrscht Waffenverbot.

frauen streiten doch nie untereinander...

wo man hinschaut werden die frauen benachteiligt!

jetzt werden sie auch noch dazu gezwungen in einer von einem offensichtlich minderbegabten architekten geplanten wohnbatterie zu leben...
... was kommt als nächstes?

Legebatterien

versteh ich nicht...

Von deren WebSite:

"Um dabei vorrangig die Anliegen von Frauen (mit unterschiedlichem Migrationshintergrund, Alleinerzieherinnen, Frauen mit Partnern oder PartnerInnen, für Menschen mit Behinderung) im Wohnen, Zusammenleben und Arbeiten umsetzen zu können, setzt das Frauenwohnprojekt bereits bei der baulichen Planung an und folgt dem Prinzip: barrierefrei, ökologisch, wirtschaftlich."

Ist das nicht immer und überall so?

hm - vielleicht nur gutes marketing...

Und bitte einen hohen Zaun drumrum, dann haben beide was davon. Beide Seiten geschützt vor denen, mit denen sie ohnehin nichts zu tun haben wollen.

Lochgott?

Ein breites grünes Stricherl für das Loch in der Badewanne.

Mietverträge nur mit Frauen..

..Das ist schlicht inakzepatbel.

Vorsicht http://tinyurl.com/malmoe45

Ein paar Zen-Sö-Zen sind arbeitslos geworden!

Und die Bauarbeiten sind wohl auch alle Leistungen von Frauen für Frauen...

DAs ist nix anderes als Wohnen im Gettho.

Wieso wird das von der GPA auf Kosten der Gewerkschaftsmitglieder gefördert?


Wen dort nur Frauen in den Mitvertrag dürfen ist das Diskriminierung.

Gefördert wird das von der Stadt Wien, wie übrigens alle Wohnungen an diesem Standort, auch der FPÖ-Bezirksrat Has hat dort eine geförderte Wohnung...

.

.

Komisch, im Grundbuch steht einer als Eigentümer

Hat die Stadt der F eine Eigentumswohnung gesponsert? Wissen Sie mehr?

Seggsistinnen wohin das unschuldige Männerauge auch blickt...Zeit dass die Politik hier korrigierend eingreift.

Sonst tut das der Wähler. Und dann geht das grosse Wehklagen los...

wow...

einige der kommentare hier sind echt zum kotzen. wenn man sich das durchließt versteht ich echt warum einige frauen sich unter unsereins nicht wohlfühlen.

"menstruationshütte", "östrogen-ghetto", "zickenbunker"... seeeehr kreativ...

Die Menstruationshütte war jetzt ein riesiges Eigentor, du Frauenversteher.

Sie wissen nicht, dass es die "Menstruationshütte" wirklich gibt, oder?

Na wenigstens hältst du mit deinem Nick kräftig dagegen!

kann ja auch nichts dafür, dass meine eltern diesen familiennamen tragen... ;)

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