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wenn man die Ghostbikes an "reguläre" Radständer möglichst nahe am Unfallort platziert, dürfen die dann auch entfernt werden?
Und: Nur so ne Frage nebenbei: Wie wird das eigentlich geregelt, wenn irgendwo Fahrradleichen herumstehen und Radständer blockieren? Nach welchen System werden die entfernt, wenn sie offensichtlich besitzerlos sind? wie wird das festgestellt?
... bzw. fahruntüchtig, aussehen, bekommen zuerst so ein Pickerl drauf, daß zu einem gewissen Datum eine Entsorgungsaktion durchgeführt wird. Wenn dann zu diesem Zeitpunkt immer noch das Rad mit Pickerl dort steht, wird es mitgenommen. Ich glaube es gibt sogar eine Versteigerung, wo diese Fahrräder teilweise wieder dem Mark zugeführt werden.
Aktuelles Erlebnis vom Donnerstag:
Ich bin mit dem Rad in einer Einbahnstraße auf dem Radstreifen mit etwa 20 km/h unterwegs. Zum Überholen bleibt den Autos wenig Platz, sie müssen sich also gelegentlich gedulden. Macht auch nichts, weil ein paar Meter weiter vorne die Kolonne zum Stehen kommt, weil gerade ein Auto einparkt.
Also fahr ich vollkommen legal am Radstreifen an der Kolonne vorbei. Bis zu dem (bereits lange stehenden) Auto, dessen Fahrer mich im Rückspiegel erblickt und vorsätzlich auf den Radstreifen zieht um mich zu blocken. Darauf angesprochen, was er am Radstreifen zu suchen hat, meinte er: "I hob ka Lust di nochher wieda zu übahoin!"
Ich denke das spricht Bände...
Mein kniffeligstes in-Wien-Radfahren-Erlebnis war ein Volvofahrer, der bei der Oper auf den Ring einbiegen wollte und nicht im Geringsten daran dachte, dass von rechts auch ein Radler kommen könnte. Das war spannend - wir sahen uns nach dem Beinahe-Crash eine zeitlang an; irgendwie verbinden solche Erlebnisse die Menschen in eigentümlicher Komplizenschaft.
wenn er dastessen wird. oder ne fahrende kolonne rechts überholen ist auch furchtbar intelligent. darwin lässt grüßen.
und andererseits die autofahrer, die radwege missachten, beim abbiegen ned schauen, keinen abstand halten usw. - ich kann die vorwürfe ja oft ned nachvollziehen weil ich sowas ned mache, und auch ned radfahre, aber hab da auch schon dinge beobachtet da greifst dir am kopf.
erinnert mich ein bisschen an die alte diskussion drängler vs. linksfahrer. können sich echt die hand geben.
natürlich werden ghostbikes entfernt. wenn ein fußgänger oder ein autofahrer getötet wird und jemand will auf dem gehsteig (!) ein mahnmal aufstellen, wird das auch entfernt werden. egal ob fahrrad, kreuz, auto, gedenkstein.
autofahrer solltens wissen: das einzige was an nem radfahrer wirklich leuchtet sind die rückstrahler. und zwar am meisten die pedalstrahler. kommt mir zumindest so vor wenn ich im auto sitz. ob da noch 3 leuchtdioden unterm sitz (oder im besseren fall am rücken) dran sind die blinken juckt mich da nimmer. die reflektoren sind viel heller. isja logisch.
die lichter sind für fußgänger. die strahlen nämlich nicht.
zumindest nicht alle...
hinten ist es auch nicht so gefährlich, wenn man ein schlechteres licht hat (deshalb schreibt die fahrradverordnung auch weniger lichtstärke vor). einfach deshalb, weil die reflektoren vom auto angestrahlt werden. wenn jemand vorne kein gutes oder kein licht hat, ist das viel gefährlicher. auch wenn man das auf den ersten blick vllt. nicht glauben möchte.
naja, hinten ist auch schlecht, weil fahrräder, die hinten kein licht haben, recht oft auch verdreckte reflektoren gerade mal an den pedalen haben. aber vorne ist nat. gefährlicher, weil da "auf kollisionskurs" einfach die geschwindigkeitsdifferenz zw. radfahrer und auto größer ist.
das stimmt einfach nicht, wenn einem ein radl entgegenkommt ist ein am rad befestigtes licht wesentlich besser sichtbar als die pedalstrahler. und auch von hinten ist ein rücklicht wesentlich besser sichtbar als die pedalstrahler. zumindest eins von den modernen, hat ja kaum noch wer die ungepufferten dynamograblichter drauf.
ein fußgänger kommt mir auch nicht mit nem 30er entgegen wenn ich links abbiegen will.
dass trotz 2 sehr guter Lichter an meinem Rad und zig Reflektoren ich trotzdem ständig übersehen werde.
Ich denke, das ist ein generelles "Problem" von 2-spurigen Fahrzeugen: sie sind einfach zu "schmal" um ihn die Wahrnehmung von Autofahrern zu passen... .
nicht alle.. :-)
http://www.youtube.com/watch?v=6eOKV0F8KJM
sind die autos die mich in der 30gerzone vor der roten ampel überholen. und das auf ner abschüssigen straße.
mein tgl. weg ins büro.
wenn mich ein auto beim abwärtsfahren in ner 30gerzone überholt, is das ne geschwindigkeitsübertreung.nur damits als erster bei der roten ampel stehn.
auch beliebt: zur tankstelle einbiegen, über den radweg, ohne zu schaun, ohne zu bremsen "wenn ihr radfahrer auch immer so schnell fahrst.."
am allerbesten: auto überholt auto, fährt auf der gegenspur, da fahr ich auf meinem rad, ganz knapp nicht niedergfahren: "dann fahrens halt weiter rechts".
super auch: parken am radweg. klar, wo auto sich eingeparkt hat war ja auch kein rad da, also genug platz.
die fußgänger die, wie üblich am radweg gehen, weichen eh aus
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