Die ersten Schuhe

2. März 2009, 12:00
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Folder klärt die häufigsten Irrtümer über Baby-Schuhe auf

Salzburg - Passende Kinderschuhe zu finden, ist nicht einfach, wie viele Eltern bestätigen. Nun räumen österreichische ForscherInnen in einem Leitfaden mit den sieben häufigsten Irrtümern auf:

Irrtum 1:

"Babys brauchen möglichst früh Schuhe zum Laufen lernen."
Wahr ist: Sie lernen auch ohne Schuhe laufen. Erst bei selbstständigen Schritten, Verletzungsgefahr oder Kälte ist es Zeit für das erste Paar.

Irrtum 2:

"Erste Schuhe müssen fest und stützend sein."
Wahr ist: Je härter Schuhe sind, desto mehr werden Füße eingeschränkt. Für eine gesunde Entwicklung müssen sie sich frei bewegen können.

Irrtum 3:

" Passende Schuhe sind gleichlang wie die Füße."
Wahr ist: Passende Kinderschuhe sollten 12 bis 17 mm länger als die Füße sein.

Irrtum 4:

"Auf Schuhgrößen kann man sich verlassen."
Wahr ist: 90 Prozent der Kinderschuhe sind Mogelpackungen. Wo zum Beispiel Nummer 23 draufsteht, ist meistens nur 21 "drinnen". Tipp: Immer Füße und Innenlänge der Schuhe messen.

Irrtum 5:

"Nur ja keine gebrauchten Kinderschuhe."
Wahr ist: Wenn die Gebrauchten passen und nicht einseitig abgelaufen sind, spricht nichts dagegen! Und es spart Geld und Rohstoffe. Bis heute haben Eltern dabei aber ein schlechtes Gewissen.

Irrtum 6:

"Kinder spüren genau, ob die Schuhe passen."
Wahr ist: Kinder bezeichnen zu kurze Schuhe meistens als "passend". Das hat das Forschungsteam mit einer ausgeklügelten "Schuh-Test-Straße" bewiesen.

Irrtum 7:

"Teure Kinderschuhe sind besser als billige."
Wahr ist: Ein hoher Preis ist keine Garantie für Qualität. Und eine Analyse der Schuhgrößen hat gezeigt, dass teure Schuhe keinesfalls exakter gearbeitet sind.

Der Eltern-Folder ist als kostenloser download erhältlich: www.kinderfuesse.com

 

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    Tipps für den Kauf von Kinderschuhen erteilt jetzt eine Broschüre.

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