Es ist nicht so, dass in Österreich alle Politiker schamlos lügen: Manche sind nur unfähig, sich verständlich zu machen
Der Fall wirft ein düsteres Schlaglicht auf die Bosheit mancher "inländischer Mitbürger"
Theorie: Vielleicht funktioniert das Land deshalb sogar ganz gut
Die Nullerjahre: Eine "höllische Dekade" (Time), ein "verlorenes Jahrzehnt" (Der Spiegel)
Die Welt ist voller Hypos. Die Krise wird zur "großen Stagnation"
Die Diskriminierung einer Religion ist ebenso der falsche
Weg wie die Privilegierung EINER Religion
"Soziale Hängematte" - Heißer Kandidat für das Unwort des Jahres
Auch FS Misik ist der Meinung, dass Maria Fekter nicht so schlimm wie
Hitler ist
Die Politik sollte den Schwung der rebellierenden Studenten nützen
Die Jubiläumsshow mit Werner Faymann, Dirk Stermann, Renate Schnee und den schönsten
Postings aus zwei Videoblog-Jahren
Einkommen muss wieder in einem realistischen Verhältnis zur Leistung stehen, meint Josef Pröll. Das sollte er mal dem Grasser sagen.
Wie ich Alexander Dubcek am Weg aufs Klo umrannte - und andere Erinnerungen aus dem Wendejahr 1989
Man soll über Konflikte reden. Aber es kommt auf den Zungenschlag an.
In einem sind sich SPD und SPÖ auch ähnlich: Kleinmut und Ideenmangel. Faymann sitzt nur noch eine Spur bequemer als Steinmeier
Die Wähler dürfen wählen, aber Angela Merkel bleibt ohnehin Kanzlerin
Was die Habgierigen Neid nennen, ist ein normales Gerechtigkeitsgefühl
Ein Jahr nach der Lehman-Pleite: Was haben wir aus dem Desaster gelernt?
"Exil-Juden aus Amerika" - und wer sonst alles nicht zu "uns" dazugehört
Was muss einem im Leben widerfahren sein, um so zu werden wie der
Krone-Kolumnist?
Warum man niederösterreichischen Polizisten nicht im Dunkeln begegnen möchte
Jetzt klopfen sich die Koalitionsparteien wieder gegenseitig. Na, das hat uns gefehlt.
Wer wird der neue Leittypus, nachdem die smarten Manager als korrupte Dodeln dastehen?
In Österreich regieren Wurschtigkeit und antidemokratische Versuchungen.
Europas Sozialdemokraten sind im Moment wieder ziemlich internationalistisch: Es geht ihnen fast in jedem Land gleich schlecht
Große Neffenwendung: Österreichs giftigster Greis als komischer Opa
Die Twitter-Revolution gegen die Erben der Musikkassetten-Revolution
Dass es nicht schlimmer kam, haben wir absurderweise dem Hans-Peter Martin zu verdanken.
Neben der Verhetzung hat der Populismus noch eine negative Folge: Politische Vertrottelung nämlich - Folge 78
Sechs Prozent Minus. Zieht Deutschland Österreich in den Keller?
Die "Krone" fährt eine aggressive Kampagne gegen Vermögenssteuern. Warum wohl?
Eine Grippe ohne Ekel-Namen, vor der würde sich ja keiner fürchten
Worin besteht der Unterschied zwischen "kurrupten" Schwellenländern und "sauberen" westlichen Volkswirtschaften?
Erinnern Sie sich noch an die Tierrechtsaktivisten, die vergangenes Jahr 104 Tage in U-Haft genommen wurden?
Wenn zu viele Menschen das Gefühl haben, dass Fairnessregeln stetig grob verletzt werden, dann sieht es schlecht aus für eine Gesellschaft
Von Blogger zu Blogger: Eine Video-Antwort an den Bundeskanzler
Die zweitgrößte "Glaubensgemeinschaft" fordert neuerdings Gehör: die derjenigen ohne religöses Bekenntnis
Als ÖVP-Chef ist Josef Pröll eine Erfrischung. Als Finanzminister würde man sich im Hinblick auf die Weltwirtschaftskrise etwas mehr Kompetenz wünschen.
"Vollkaskomentalität" - die gibt es nur bei Bankern und Investoren
Plus: Die schönsten Songs zur Finanzkrise und kleines Extra als Warenkunde: der Crossplayer, der trendige MP-3-Player für Katholiken im schicken Kreuz-Design
Was, wenn aus Robert Misiks Mund Satan spricht, so wie aus den Harry Potter Romanen?
Folge 61: Vom Nutzen und Nachteil der Leidenschaften in der Politik
Folge 60: Islamistische Scheichs und pro-israelische Hardliner sorgen auch hierzulande für schönste Kriegsstimmung
FPÖ-Bubis lesen "Das Kapital" von Karl Marx - Was die Mitarbeiter von Martin Graf neben "Nazi-Dreck" sonst noch im Internet bestellt haben könnten
Folge 58: Über die rechten Recken: Die Mitarbeiter des dritten Nationalratspräsidenten
FS Misik Folge 57: Lebensmenschen, Nebenwitwen, Kapitalismuskrise & Obama-Wahl
FS Misik Folge 56: Robert Misik über die dunklen Seiten von Multikulti - und die besten Schuhe zum werfen.
FS Misik Folge 55: Ein Interview mit dem deutschen Attac-Star und Grünen-Kandidat Sven Giegold
FS Misik Folge 54: Kurbeln Sie die Konjunktur an - denn dieses Jahr ist der Weinhachtseinkauf eine gemeinnützige Großtat
FS Misik Folge 53: Der künftige Staatssekretär für Finanzen ist neben Agrarfachmann Pröll und Kirchenrechtler Lopatka der einzige, der immerhin Volkswirtschaft studiert hat
FS Misik Folge 52: Die Politik versagt mal wieder in der Bildungspolitik
FS Misik Folge 51: Wenn ein Postler Konkurrenz kriegt, kommen die Effizienzgewinne nicht bei mir an
FS Misik Folge 50: Amerika hat Obama, wir haben Häuptling Hohle Nuss. Wie kommt Change nach Österreich?
...und das ist nicht zuletzt das Verdienst der wundervollen Sarah Palin - FS Misik Folge 49
FS Misik Folge 48: Die "Weniger Staat, mehr Privat"-Irrlehre ist am Ende. Gut so.
FS Misik Folge 47: Es gibt zu Jörg Haider wohl kaum etwas pietätloseres als das gegenwärtige Verhalten der BZÖ-Leute
FS Misik Folge 46: Er war ein Borderliner, mit selbstzerstörerischer Ader. Sein Tod ist eine Metapher auf seine Karriere
FS Misik Folge 45: Adieu, Wolfgang Schüssel, der zweimal abgewählt werden musste und dessen Höflinge meinten, er habe Haider gezähmt
Oder: Die wirre Welt des HC Strache - FS Misik 43: Die FPÖ hat mit der Abschaffung des Verbotsgesetzes ein Wahlkampfthema gefunden
Folge 42: Robert Misik begibt sich auf Jamie Olivers Spuren und erklärt, warum eine Mehrwertsteuersenkung sinnvoll ist
FS Misik Folge 41: Das Grauen in den Weiten des Internets - Vor allem die Youtube-Videos der ÖVP präsentieren einen Parteichef, der wie die Persiflage eines Komödianten wirkt
FS Misik Folge 40: Die Frauen haben nichts als Karriere im Kopf und kriegen keine Kinder mehr, liest man
Franz Schuh lobt das Videoblog FS-Misik auf derStandard.at anlässlich der Verleihung des Staatspreises für Kulturpublizistik an Robert Misik
gestern war ich auf dem konzert (dornbirn). leider konnte ich nicht so recht zuhören und zusehen, weil die dokumentatoren, die für alle jene die eben *nicht* da waren dokumentiert haben was da dargeboten wurde, so penetrant dokumentiert haben, dass man als anwesender zum bloßen statist verkommen ist, der dann noch als "das bezauberte publikum" inszeniert wurde (fotografen, kameras für 3sat). schade, wenn der externe beobachter das beobachtete für die anwesenden zerstört.
zur künstlerin: schöne musik, faszinierene person. wäre sie nicht 3 mal zwischen den stücken verwirrt über die bühne gewandelt, und hätte sie ihre hände beim solo nicht verkrampft gewunden, hätte ich ihr das alles auch abgenommen. so wirkte es etwas inszeniert.
Lieber Hr. Misik:
sie werden in ihrer Kindheit nie in einer Band mitgespielt haben, daher verstehe ich ihre übertriebene Ehrfurcht vor dieser Künstlerin. Aber die traurige Wahrheit ist, dass es gerade in Österreich schon vieler solcher musikalischen Talente gegeben hat und gibt, aber diese nie die Chance bekamen, wie eben in Fall Soap&Skin. Und wer ist schuld: Ö3 ;-)
eher eine Mischung Björk-Harvey mit einem Schuß von Galas, damit es dramatischer wirkt. Ich bin noch immer nicht sicher... Irgendwie wirk(t)en die drei Damen (Björk, Harvey, Galas) viel authentischer als das Madel da, das bestätigen auch ihre Lebensläufe.
Die Zeit wird selber das Rätsel lösen, ich habe Zeit und lasse mich gerne überzeugen, ob daraus vielleicht doch nicht ein (Zitat) "wash & go" sein wird.
ich war bisher kein soap and skin fan,hab das phänomen immer belächelt.aber an dem was misik sagt ist doch viel wahres dran.wer sich von all dem ach so intellektuellen unrat umzäunen lässt,so dass jede kreativität absterben muss und oft auch kein verständnis für sie mehr da ist- das sind wir,viele von uns die wir hier nörgeln..es existiert tatsächlich diese sehnsucht nach etwas neuem,unverbrauchten und langsam beginne ich mich zu fragen,ob nicht ich es bin,die diese kindliche freiheit neidet,und sie deshalb nicht sehen kann...
Ja, sie ist gut. Auch ohne jetzt irgend ein Zeugs hineininterpretieren zu müssen.
Stören würde mich nur eine Vereinnahmung durch FM4, denn sie passt so gar nicht zu diesem 08/15 Indie und Electronica Matsch, der einem dort mit pseudointellektuellem Kommentar den ganzen Tag serviert wird.
ja, fm4 war halt etwas zu schnell, aber die bürgerliche hochkulturfraktion von ö1 und orf-'kultur'fernsehen (brabrabra 'die betuliche bürgerliche mit dem giraffenhals und der soßenmoderation' rett und martin 'der schmallippige, seitengescheitelte fadphrasenfeinspitz' traxl) wird soap&skin schon auch noch entdecken.
mit bösendorfer, hochsteckfrisur und klassischer klavierausbildung hat plaschg durchaus nähe zur e-musik - allerdings hat sie auch eine 'poppig-raue' seite (laptopknarzen, -rauschen, -frickeln) und damit ist sie dann wieder eindeutig besser im betonkeller aufgehoben als im samtbestuhlten konzertsaal.
man wird sehen, auf welcher seite sie schließlich landen wird.
(oder sie machts wie scooter, die sind ja auch pop UND hochkultur)
Sorry kann da nichts entdecken, was man gemeinhin "Talent" nennt.
Zwar bringt sie was sie bringt mit Attitüde und man merkt dass sie selber dran glaubt und ihr Herz reinlegt.
Das macht schon sympathisch.
Aber musikalischer Inhalt leider gegen Null.
Texte zu unverständlich um mir da ein Urteil anzumassen. Englisch leider gruselig.
Imsgesamt sollte eigentlich das doch zu wenig sein um (halbwegs) seriöse Musikjournalisten zu überzeugen.
Aber solche findet man hierzulande leider kaum (zumindest deutlich weniger als junges musikalisches Talent imo).
Journalisten hier verwechseln leider allzu gern "jung, neu, anders" mit "begabt und musikalisch".
Sei's wie's sei.
Ich hoffe ich irre mich und die Dame wird ein Weltstar.
Eine sympatische Anzahl an möchtegern(weilsogarnichtgelungenen)gehässigen Pfui!-Statements, ganz so als hätte der selige Thomas Bernhard einen Blog auf krone.at geschrieben - nochdazu für die Jelinek!
Es ist schlicht und einfach höchstgradig amüsamt, zu beobachten, wie im - auch traurig, weil Gehörschmalzbedingt - musikalischen Zwergstaat Austria reagiert wird, ganz so als ob vom Himmel - weiß Gott woher! - ein Ameisenbärchen inmitten eines Ameisenhaufens gelandet wäre und nur ja ALLESAMT Hinschauen - Be- sowie Entgeisterte - wie gleichsam in Zeitlupe die Uhr vergeht, bis das Goscherl sich öffnet, die Zunge raus ...
Seine LeserInnen/HörerInnen kann sich niemand aussuchen.
"Ihr stammt doch alle von Darwin ab!"
Es ist ein schönes Land.
oder was bitte soll an dieser Musik politisch sein? Welche Einbildung... Kann mir jedenfalls kaum etwas unpolitischeres vorstellen als irgendwelchen Weltschmerz zu exerzieren. Das ist nämlich nichts für die Welt - für mich, und dem Migranten aus Afrika, der sich gestern vor irgendeine österreichische Tür gekniet hat - in der Hoffnung auf eine Spende - damit keinesfalls geholfen. Schämen Sie sich mal was!
Heia! 101 Postings (und demnächst ein paar zerquetschte mehr), das ist doch famos. Das bedeutet Aufregung, Polarisierung, Gefühle, Verwirrung, Gesprächs-, Diskurs- und Denkstoff. Und dabei dreht sich's "nur" um Musik. Das ist doch famos, daß tönende Formen und Inhalte und die zugehörigen Künstler anno 2009 noch solche öffentliche Aufmerksamkeit triggern können. In diesem Sinne: "Lovetune For Vacuum", ein treffliches Statement.
Die heimische Szene - von S&S bis VOZ (Kamp & Whizz), von Gustav, Ja Panik!, A Life A Song A Cigarette über Clara Luzia, Ernst Molden, Son Of A Velvet Rat, Marilies Jagsch bis Anna F., Fennesz und Fleischmann (ein wildes Durcheinander, gewiß) war selten spannender, konsequenter, besser.
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