Grafik mit Wähler­strom­analyse

1. März 2009, 17:08

 

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 82
1 2 3
Interessant

ist der direkte Wählerstrom von den Grünen zur FPÖ bzw. BZÖ (ca. 20% der verlorenen Wähler!)
Ich dachte, sowas gäb's - lt. Grüne - gar nicht.

ich schätze, die Zahl 1000 steht für 0-1499 Stimmen oder so. Außerdem gibts ja Schwankungsbreiten.

Krampfhaft schönreden?

Abgesehen davon dass es 500-1499 wären: Im Diagramm steht: Ströme über 1000 Stimmen.

Und Schwankungsbreiten können in beiden Richtungen verändern.

Aber selbst wenns alle mathematischen Ungenauigkeiten zu ihren Gunsten rechnen und nur auf 10% kommen bleibt meine Aussage: interessanter Wählerstrom.

1. warum sollte es das nicht geben. im leben eines wählers kann viel passieren, dass ihn zum andersdenken bringt

2. dass FPÖ und Grüne keine wahlalternativen sind zwischen denen man schwankt, da werden sich wohl die grünen mit den blauen einig sein.

und

3. das verfahren mit dem wählerstromanalysen erstellt werden kann zu wählerströmen führen,auch wenn es keine gibt. die ergebnisse basieren nicht auf umfragen sondern auf detailanalysen der wahlergebnisse. wählerströme können sich somit auch durch andere ereignisse ergeben. z.B. viele blaue erstwähler oder das abwandern oder zuwandern bestimmter personenkreise in bestimmten wahlbezirken.

ich hab' mich das gleiche gefragt. das sind vermutlich leute, denen es wirklich nicht um inhalte geht, sondern um opposition. weil der schwenk ist ja echt beachtlich.

Die SPÖ Verliert wie immer an die Nichtwähler!

der Rest ist vergleichsweise egal! Die Genossen bleiben eben zu Hause, wenn die Landeshauptfrau mit der FPÖ verhandeln will!

Ihre Einstellung wird den Siegeszug der FPÖ auch nicht aufhalten, wem wundert es wenn bei den Grünen solche Leute wie Sie sind.

bin nicht bei den Grünen!

so viel hat die FPÖ nicht gewonnen, dass man von einemunaufhaltsamen Siegeszug sprechen könnte!

Naja

An die Nichtwähler gingen 5000 verloren (25.000 weg und 20.000 dazu), an die FPÖ 4000 an BZÖ 2000. Wo ist da der Rest vergleichsweise egal?

Ein grandioser grüner Sieg!

Durch die Senkung des Wahlalters (Grüne sind traditionell jung), die Wirtschaftskrise (dadurch wurden linke Themen stärker diskutiert und die Grünen sind für Verteilungsgerechtigkeit), weil die Grünen eine Frauenpartei sind (53% der Wähler weiblich), durch die großkoalitionäre Erstarrung (Paradies für die Opposition) konnte der grandiose Wahlkampf ausgehend vom beschämend niedrigen Niveau von lediglich 8% ein grandioser Zugewinn von 6,5 %punkten erreicht werden. Dies ist streng mathematisch ein Zugewinn von -fast- das Doppelte, hehe.

Was, keine 14,5%?

Die Wähler haben sich geirrt!

Solchane Gfrasta!

Dabei haben wir in unserer parteiinternen "Basisdemokratie" viel bessere Werte. Ich verstehs net!

BZÖ

die Nachgeburt der ideologischen Missgeburt FPÖ.

Ich weiß ich ziehe einen ungültigen Vergleich, da es hier um die Landtagswahl geht. Ich finde es aber trotzdem spannend zu sehen, welche Partei hier ihr "Wählerpotential" ausschöpft:

Bundestagswahl 2008 Salzburg

FPÖ 17.7 %
BZÖ 12.2 %
Grüne 11.8 %

Bundestagswahl?

Nationalratswahl

grüne zehn prozent der stimmen verloren

die erstkommentierung des wahlergebnisses durch die hilflose frau sburny die ein drittes mandat (!) in salzburg bejubelt hat der gipfel der peinlichkeit.
wahlziel erreicht?

Sburny - das grüne Pendant zu Laura Rudas

Jetzt tuns der Sburny aber Unrecht.

Nein, Rudas wird durch so einen Vergleich verteidigt.

Sie redet zwar unflüssiger, aber nicht so einen Schmarrn wie die Sburny!

Ich würde sagen, die Rudasch redet auf jeden Fall überflüssig.

Stimmt, Sburny schlägt Laura Rudasch rhetorisch gesehen um Längen.

@Grüne

Die Rache der Silberrücken! :-)

... und bei der "EU-Wahl" gibt es die nächste Watschn.

sehr gscheid, einen maennlichen spitzenkandidaten dafuer abzustrafen! und noch dazu eine landtagswahl dazu benutzen, die bundespartei abzustrafen!

die logik sitzt im schrank und weint.

die logik von glawischnig, den abgang voggenhubers als basisdemokratische entscheidung zu titulieren

diese logik sitzt auch im kasten und weint. ich habe seit 25 jahren grün gewählt, in den letzten jahren oft mit bauchweh. jetzt hab ich nicht mal mehr bauchweh, dank frau glawischnik

Dann erklären sie mir mal die Logik unserer lieben Grünen Parteiführung im Fall Voggenhuber? Hier geht es auch um Glawischnig und die ist für viele Männer einfach nicht mehr wählbar.

Die Wahl zum EP ist eine Wahl mit extrem geringer Wahlbeteiligung und mit Voggenhuber auf Platz 16 hätte die Partei locker 20% geschafft.

'nicht mehr wählbar' ?


War die Glawischnix schon einmal wählbar?
Bisher konnte man doch noch immer den Professor wählen!

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 82
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.