Britischer Affenforscher in Ecuador erschossen

26. Februar 2009, 13:23
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Täter hielt den Wissenschafter irrtümlich für einen Eindringling

Quito - Ein britischer Affenforscher ist in Ecuador von einem Einheimischen getötet worden, der ihn irrtümlich für einen Verbrecher hielt. Der 31-Jährige wurde in der Nähe der Ortschaft Palmar an der Pazifikküste, 160 Kilometer westlich der Hauptstadt Quito, erschossen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP sagte. Der Wissenschaftler wollte dort eine seltene Art von Brüllaffen beobachten.

Als er am Mittwoch Fotoaufnahmen machte, wurde er von einem Anrainer erschossen, der ihn für einen Eindringling hielt. Ein Kollege des Forschers war laut Polizeiangaben Zeuge der Tat. Der Täter floh und wird von der Polizei gesucht. (APA/AP)

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