Einigung nach "Boykott"

25. Februar 2009, 16:00
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Sechsjähriger Schüler erhält spezielle Betreuung - 14 Schüler blieben dem Unterricht fern

Nach der Ankündigung eines Boykotts an einer Volksschule in Spittal an der Drau haben sich die Eltern und die Direktion geeinigt. Die Schüler wollten der Schule fernbleiben, weil der Sechsjährige Kollege sie tyrannisiere.

Der Schüler darf in der Klasse bleiben, zitiert der ORF den Landesschulrat. Der Junge war erst vor einigen Monaten in die Volksschule gekommen, davor war er in einer Montessorischule. Möglicherweise hatte der Sechsjährige Probleme mit dem Schulwechsel gehabt. Jetzt soll er eine spezielle Betreuung erhalten.

14 Schüler waren am Mittwoch daheim geblieben, am Donnerstag wird der Unterricht laut Landesschulrat normal fortgesetzt. (red/derStandard.at, 25. Februar 2009)

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