Big China is still watching

25. Februar 2009, 13:35
foto: ap photo/ng han guan
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1950/51 - Einmarsch der chinesischen Armee: Nach einer kurzen Phase relativer Unabhängigkeit von 1913 an, marschierte 1950/51 die chinesische Armee mit rund 80.000 Mann in Tibet ein. Ein 17-Punkte-Abkommen sollte die Autonomie Tibets trotz Integration in die Volksrepublik China garantieren.

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die falsche frage

hier geht es nicht um für oder gegen den dalai lama.
hier geht es darum, dass ein volk durch überfremdung angst um seine kulturelle identität hat.

stellt euch vor, in österreich hätten wir über nacht 50 % han-chinesen als bevölkerung. die bringen dann mehr brücken mit, vernichten aber zugleich urarltes kulturgut.
in dieser situation finden sich die tibeter wieder.
dass eine diktatur von der anderen agelöst wurde, darüber muss man gar nicht diskutieren. die frage ist aber: muss sich ein volk seine regierungsform nicht selbst aussuchen dürfen? die in diesem punkt pro-china argumentieren, argumentieren in der gleichen frage (irak) anti-amerikanisch. und wirken so ziemlich schizophren.

Big China is still watching ?

Offenbar nicht genug, sonst wären viele Chinesen in Lhasa nicht in ihren Geschäften verbrannt.

eine frage an die dalai lama anhänger:

welcher teil der tibetischen bevölkerung konnte damals der dalai lama sektenführung beitreten? antwort: keiner, entweder war man in der sektenführung oder man war es nicht und musste sklavenarbeit verrichten. welcher tibeter konnte damals zum sektenführer (dalai lama) aufsteigen? keiner, entweder war man als sektenführer geboren oder man war als sklave geboren. jetzt der unterschied: im autonomen tibet kann jeder tibeter der KP beitreten und in china kann jeder tibeter bis nach ganz oben aufsteigen, bis zum KP vorzitzenden, bis zum ministerpräsidenten, bis zum staatspräsidenten. wer das dalai lama system als menschenrechtsfreundlich verteidigt der sollte china als menschenrechtsfreundlich vergöttern ;)

"in china kann jeder tibeter bis nach ganz oben aufsteigen, bis zum KP vorzitzenden"

Aber auch erst, seit der letzte Gottkönig, der über Tibet und China geherrscht hat, 1976 zu seinem Schöpfer hinabgefahren ist. ;-)

lern einmal

wie das damals wirklich funktionierte. auch welche rolle der DL und der PL damals genau hatten. darueber hinaus gabs noch ein weiteres uebrigens gewaehltes religioeses oberhaupt.

es war damals nicht so das es ein absolutistisches oberhaupt gab.

Ganz richtig, ...

aber das erklärens mal den gehirn-gewaschenen Dalai-Speichelleckern!

eine frage

jeder konnte austreten, es gab große Rivalität innerhalb verschiedener Richtungen. Deine Frage scheitert schon an dem kurzen Vergleich mit China - freiwillig was

Hier könnt ihr einige Kunstgegenstände aus dem Tibet des Dalai Lamas ansehen:

- eine wunderbar gearbeitete Flöte aus menschlichen Knochen

- eine ebenso schön gearbeitete Trommel bezogen mit Menschenhaut

- ein schön verzierter Totenschädel mit stählernen Augen für rituelle Zwecke.

Aber auch Leibeigene die als Hundefutter dienen, sind zu sehen.

Ein Sklave dem von seinem Besitzer die Hand abgehackt wurde fehlt auch nicht!

Auch Häute die man Leibeigenen abgezogen wurden und vieles mehr....

Das darf man als Dalai-Fan nicht versäumen.

Nicht zögern, klickt euch rein!!!

http://newschecker.blogspot.com/2007/10/d... world.html

es gibt nur eine 1) Seite, und die ist chinesischen Ursprungs. Bei Dir ist sie schon verschwunden.

Dazu ist die Würzungsrichtung des unappetitlichen Cocktails leicht zu erkennen, der Lama erfreute sich nicht solcher Devotionalien. Diese sind auch das, was Tibet hochbrachte

Du bist ein Lama-Jünger, stimmts?

nein, ich bin aelter als Er

.."nicht" das, was Tibet hochbrachte..

Die Chinesen brauchen sich da aber auch nicht verstecken. Recherchieren sie mal ein bisschen in der chinesischen Geschichte. Die waren auch immer sehr kreativ wenn es darum ging Menschen zu Foltern oder grausam zu töten. Nur weil A (das alte Tibet) schlecht und verwerflich ist, muss B (China) deswegen nicht gut sein. Es kann auch sehrwohl A und B schlecht und verwerflich sein, sodass man einen neuen Weg, C, anstreben sollte. Es tut mir leid, Ihre Argumentation ist einfach nicht logisch. Und sie wird dadurch nicht besser, dass Sie mit "Geisterbahnbildern" hausieren gehen. Das wirkt IMO nicht sehr souverän und professionell.

nochmals meine Frage:

woher beziehst du die Energie für soviel hemmungslosen Fanatismus?
je dicker aufgetragen,desto wirksamer?
seit langem keine "Argumentation" auf diesem level mehr gesehen

Denk zur Abwechslung mal, ...

bist nicht du der/die fanatische?

Vor 50 Jahren wurde in Tibet von Feudalherren und Theokratie ein Aufstand inszeniert der die Macht der Feudalherren vollständig wiederherstellen sollte!

Durch den Einsatz der chinesischen Armee wurde vor 50 Jahren:

das Auspeitschen von unbotmäßigen Leibeigenen abgeschafft

das Ausstechen Augen abgeschafft

das Abschneiden der Zunge abgeschafft

das Abhacken der Hände abgeschafft

das Abziehen der haut bei lebendigem Leib abgeschafft

der Verkauf von Sklaven abgeschafft

das straflose Ermorden von Leibeigenen oder Sklaven abgeschafft

Vor 50 Jahren wurden in Tibet schließlich Millionen Sklaven und Leibeigene befreit


Schande über die chinesischen Armee, wegen der vielen Abschafferei !!!!

Was erzählen Sie uns hier?

Dass die Tibeter frei sind seit die KPC über das Land herrscht?

Die drakonischen Strafen wie Handabhacken wurden bereits von Gyatsos Vorgänger, dem 13. Dalai Lama abgeschafft.

Man könnte sagen, erst die VR China hat das wieder eingeführt, verfeinert allerdings, indem sie die Organe zum Tode Verurteilter vor der Hinrichtung bereits an Interessenten verkauft und dann ganz frisch liefert. Aber Sie finden sicher eine Argumentation, das als glorreichen Fortschritt zu interpretieren, wie auch die Sweat-Shops, die Toten von Tian'anmen 1989 usw.

"Die drakonischen Strafen wie Handabhacken wurden bereits von Gyatsos Vorgänger, dem 13. Dalai Lama abgeschafft."

Offiziell, sie wurden aber weiterhin bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts vollstreckt.

die KP hat sklavenhaltung ebenfalls nur offiziell abgeschafft

In China wird heute noch erschossen, "gn´ä Frau"

Richtig, ...

in Österreich, Deutschland und den USA wird auch erschossen, sogar innerhalb der Familie!!

Wäre der Dalai in Tibet noch an der Macht gäbe es heute noch dort das Augen ausstechen, das Haut bei lebendigem Leibe abziehen und das Abschlagen der Gliedmaßen!!!!!

"Wäre der Dalai in Tibet noch an der Macht"

Und wäre Mao heute noch am Leben, würde er sich immer noch alle paar Jahre eine geniale Idee einfallen lassen, aufgrund der dann wieder ein paar Millionen seiner Untertanen ins Gras beissen dürfen.

ich wiederhole ein post von "manfred wiener" weiter oben:

"Die drakonischen Strafen wie Handabhacken wurden bereits von Gyatsos Vorgänger, dem 13. Dalai Lama abgeschafft. "

scheinbar ist copy und paste bei euch "in", kann ich es also auch machen.

na hoffentlich

schaut die chinesische Armee auch bei ihnen vorbei und belohnt sie für ihre elegante Argumentation
paar Anhänger haben sie ja schon gefunden

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