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Seit dem Amtsantritt der neuen chinesischen Führung haben sich fast 30 Tibeter aus Protest gegen die Unterdrückung durch China selbst verbrannt
Hauptsächlich verbrennen sich Mönche und Nonnen
Chinesische Behörden nahmen offenbar Augenzeugen fest
Mann übergießt sich in Nepal mit Benzin und zündet sich an
Der tibetische Exilpremier Lobsang Sangay ist einer der engsten Vertrauten des Dalai Lama - In Tibet selbst war er aber noch nie
Demo vor UN-Hauptquartier - Zahl der Selbstverbrennungen von Tibetern gestiegen
Der Gelehrte Tsewang Nyima über Selbstverbrennungen von Mönchen und den Status quo
Polizei bietet knapp 25.000 Euro für Hinweise
Als Chronistin der Selbstverbrennungen von Tibetern aus Protest gegen das chinesische Regime wurde Tsering Woeser bekannt. Nun protestiert die Bloggerin gegen den Ausverkauf der tibetischen Hauptstadt Lhasa.
TV-Doku: Tibeterchef erhielt in 1950er und 1960er Jahren 180.000 Dollar jährlich
China-Experte Heberer über Differenzen in der tibetischen Autonomiebewegung und die Ängste Chinas
Siebzig Personen festgenommen - Vize-Polizeichef: Clique des Dalai Lama hinter Selbstverstümmelungen
Größtes Hochland der Erde - Mönchsstaat seit 1950 fest im Griff der chinesischen Kommunisten
hier geht es nicht um für oder gegen den dalai lama.
hier geht es darum, dass ein volk durch überfremdung angst um seine kulturelle identität hat.
stellt euch vor, in österreich hätten wir über nacht 50 % han-chinesen als bevölkerung. die bringen dann mehr brücken mit, vernichten aber zugleich urarltes kulturgut.
in dieser situation finden sich die tibeter wieder.
dass eine diktatur von der anderen agelöst wurde, darüber muss man gar nicht diskutieren. die frage ist aber: muss sich ein volk seine regierungsform nicht selbst aussuchen dürfen? die in diesem punkt pro-china argumentieren, argumentieren in der gleichen frage (irak) anti-amerikanisch. und wirken so ziemlich schizophren.
welcher teil der tibetischen bevölkerung konnte damals der dalai lama sektenführung beitreten? antwort: keiner, entweder war man in der sektenführung oder man war es nicht und musste sklavenarbeit verrichten. welcher tibeter konnte damals zum sektenführer (dalai lama) aufsteigen? keiner, entweder war man als sektenführer geboren oder man war als sklave geboren. jetzt der unterschied: im autonomen tibet kann jeder tibeter der KP beitreten und in china kann jeder tibeter bis nach ganz oben aufsteigen, bis zum KP vorzitzenden, bis zum ministerpräsidenten, bis zum staatspräsidenten. wer das dalai lama system als menschenrechtsfreundlich verteidigt der sollte china als menschenrechtsfreundlich vergöttern ;)
wie das damals wirklich funktionierte. auch welche rolle der DL und der PL damals genau hatten. darueber hinaus gabs noch ein weiteres uebrigens gewaehltes religioeses oberhaupt.
es war damals nicht so das es ein absolutistisches oberhaupt gab.
- eine wunderbar gearbeitete Flöte aus menschlichen Knochen
- eine ebenso schön gearbeitete Trommel bezogen mit Menschenhaut
- ein schön verzierter Totenschädel mit stählernen Augen für rituelle Zwecke.
Aber auch Leibeigene die als Hundefutter dienen, sind zu sehen.
Ein Sklave dem von seinem Besitzer die Hand abgehackt wurde fehlt auch nicht!
Auch Häute die man Leibeigenen abgezogen wurden und vieles mehr....
Das darf man als Dalai-Fan nicht versäumen.
Nicht zögern, klickt euch rein!!!
http://newschecker.blogspot.com/2007/10/d... world.html
Dazu ist die Würzungsrichtung des unappetitlichen Cocktails leicht zu erkennen, der Lama erfreute sich nicht solcher Devotionalien. Diese sind auch das, was Tibet hochbrachte
Die Chinesen brauchen sich da aber auch nicht verstecken. Recherchieren sie mal ein bisschen in der chinesischen Geschichte. Die waren auch immer sehr kreativ wenn es darum ging Menschen zu Foltern oder grausam zu töten. Nur weil A (das alte Tibet) schlecht und verwerflich ist, muss B (China) deswegen nicht gut sein. Es kann auch sehrwohl A und B schlecht und verwerflich sein, sodass man einen neuen Weg, C, anstreben sollte. Es tut mir leid, Ihre Argumentation ist einfach nicht logisch. Und sie wird dadurch nicht besser, dass Sie mit "Geisterbahnbildern" hausieren gehen. Das wirkt IMO nicht sehr souverän und professionell.
Durch den Einsatz der chinesischen Armee wurde vor 50 Jahren:
das Auspeitschen von unbotmäßigen Leibeigenen abgeschafft
das Ausstechen Augen abgeschafft
das Abschneiden der Zunge abgeschafft
das Abhacken der Hände abgeschafft
das Abziehen der haut bei lebendigem Leib abgeschafft
der Verkauf von Sklaven abgeschafft
das straflose Ermorden von Leibeigenen oder Sklaven abgeschafft
Vor 50 Jahren wurden in Tibet schließlich Millionen Sklaven und Leibeigene befreit
Schande über die chinesischen Armee, wegen der vielen Abschafferei !!!!
Die drakonischen Strafen wie Handabhacken wurden bereits von Gyatsos Vorgänger, dem 13. Dalai Lama abgeschafft.
Man könnte sagen, erst die VR China hat das wieder eingeführt, verfeinert allerdings, indem sie die Organe zum Tode Verurteilter vor der Hinrichtung bereits an Interessenten verkauft und dann ganz frisch liefert. Aber Sie finden sicher eine Argumentation, das als glorreichen Fortschritt zu interpretieren, wie auch die Sweat-Shops, die Toten von Tian'anmen 1989 usw.
in Österreich, Deutschland und den USA wird auch erschossen, sogar innerhalb der Familie!!
Wäre der Dalai in Tibet noch an der Macht gäbe es heute noch dort das Augen ausstechen, das Haut bei lebendigem Leibe abziehen und das Abschlagen der Gliedmaßen!!!!!
"Die drakonischen Strafen wie Handabhacken wurden bereits von Gyatsos Vorgänger, dem 13. Dalai Lama abgeschafft. "
scheinbar ist copy und paste bei euch "in", kann ich es also auch machen.
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