OMV schlitterte im vierten Quartal in die Verlustzone

25. Februar 2009, 08:34
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Wien - Der börsenotierte österreichische Öl- und Gas-Riese OMV ist im letzten Quartal des vergangenen Jahres beim Nettoergebnis in die roten Zahlen gerutscht, der Periodenüberschuss nach Minderheiten betrug minus 208 (+ 318) Mio. Euro, teilte der Konzern am Mittwochfrüh mit.

Im Gesamtjahr 2008 wurde ein um 27 Prozent höherer Konzernumsatz von 25,54 (20,04) Mrd. Euro erzielt, der Periodenüberschuss nach Minderheiten sank um 13 Prozent auf 1,37 (1,58) Mrd. Euro. Damit lag die OMV unter den Erwartungen der Analysten. Die Dividende soll 1,00 Euro nach 1,25 Euro für 2007 betragen. (APA)

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