Dissertation über Geschlechterverhältnis

24. Februar 2009, 11:35
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Arbeit von Caroline Voithofer von Jury als politisch und wissenschaftlich relevant ausgewiesen

Der Maria Ducia Frauenforschungspreis wird in diesem Jahr an MMag.a Caroline Voithofer verliehen, die an ihrer Dissertation "Das Geschlechterverhältnis im juristischen Spezialdiskurs am Beispiel des Ehgatt/inn/en/unterhaltsrechts" arbeitet. Sie hat damit ein geschlechterpolitisch und wissenschaftlich äußerst relevantes Thema aufgegriffen, das in der Forschung bislang wenig bis gar nicht bearbeitet wurde, lautet die Begründung der Jury.

Hintergrund

Ins Leben gerufen wurde der Maria Ducia-Frauenforschungspreis im Jahr 2007 auf Initiative des Landtagsklubs der SPÖ-Tirol. Das Ziel der PreisstifterInnen ist es DiplomandInnen oder DissertantInnen bei der Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass dabei eine feministische, frauenspezifische Thematik behandelt wird, die politische Strukturen und gesellschaftliche Verhältnisse analysiert.

Der Preis wurde vom Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck organisiert, die Preisträgerin durch eine Jury von Wissenschafterinnen der Universität Innsbruck ausgewählt.

Gesponsert von der Wiener Städtischen, wird der Preis vom Landtagsklub der SPÖ-Tirol gemeinsam mit dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck organisiert und verliehen.

Übergabe

Die Übergabe des Preises erfolgt durch die Frauensprecherin des SPÖ Landtagsklubs Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Tiroler Landtages Gabi Schiessling gemeinsam mit dem Klubobmann des SPÖ Landtagsklubs Landtagsabgeordneter Ernst Pechlaner am 2. März um 11.00 Uhr im Neuen Landhaussaal Innsbruck. (red)

 

 

 

Nähere Informationen zum Preis finden Sie auch unter: www.uibk.ac.at/leopoldine/gender-studies/ducia.html

  • Maria Ducia (1875-1959)
    foto: www.uibk.ac.at

    Maria Ducia (1875-1959)

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