Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Außerhalb der grünen Politrucks-Milieus herrscht Katzenjammer
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Ein Linker gegen Umverteilung? Ganz was neues. Ihr wollt doch immer möglichst viel Geld für die Politik und möglichst wenig in privaten Händen. Bitte hinterher nicht beschweren wenn das mit der Mitbestimmung nicht so super klappt. Hättet ihr euer Geld noch, müsstet ihrs auch nicht Banken in den ... schieben.
Selber schuld, weniger als kein Mitleid. Zahlt brav weiter Steuern.
da spricht wohl ein grimmiger anti-kommunist, der alles, was links von da övp (also alles) für kommunistisch hält.
misik sagt genau das, was auch im orf zu leise und wenn überhaupt, dann zwischen den zeilen gesagt wird: wozu leute bezahlen, die nichts können, damit die weiter nichts machen und ordentlich geld scheffeln?
ein bisschen verkürzt, das geb ich schon zu. aber "i need a new yacht" dominiert als intention auch noch in den vom verfall geprägten unternehmen. sagen wir's mal frei heraus: warum sollen wir für ihre krise zahlen? hat die ein produktionsmitarbeiter verursacht? eine persönliche assistentin? gar ein asylwerber? nein, sondern die, die wir jetzt bezahlen.
Sozialisten, also Vertreter des Prinzips dass möglichst viel Geld an die Politik fließen soll damit diese es anschließend neu verteilt, sollen ruhig die neue Yacht eines Bankers bezahlen müssen. Vielleicht geht ihnen so ein Licht auf. Bei "mehr privat" hättest du dein Geld noch. Pech, kein Mitleid, selber schuld.
wieviel private können autobahnen, kanalisationsnetze, stromnetze, schienennetze usw. bezahlen? der staat hat seine berechtigung. ach, und was echte sozialisten wollen ist nicht mehr geld für die politik (steuern sind eigentlich hoch genug) sondern z. B. mehr geld für hackler (löhne zahlen immer noch die unternehmer) und keine steuergeschenke etc. an großunternehmen. oder kurz: umverteilung in die entgegengesetzte richtung wie es seit langem der fall ist.
Bitte nicht das Unternehmertum in Misskredit bringen. Die KMUs sind genauso Opfer der Banken-Mafia wie die Arbeitnehmer. Die Mittelschicht in böse Klein- und Mittelunternehmer (einschließlich Werkvertragsnehmer und unfreiwillig Selbständige) und moralisch einwandfreie Angestellte auseinander zu dividieren, ist ein Grundfehler der sog. Arbeiterbewegung.
Weil sie die Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns verletzt haben.
In Österreich gibt es übrigens eine Judikatur, die Bürgschaftserklärungen von Personen mit fehlender oder unzureichender Liquidität (Stichwort: Hausfrau als Bürge für das Cabrio des Ehemannes) nichtig ist. Wären diese Maßstäbe im internationalen Banking-Geschäft angelegt worden, wäre uns die Krise erspart geblieben.
Nebenbei bemerkt war die Immobilienblase nur der Anlass, nicht die Ursache für den Bankencrash.
wahrscheinlich weil die banken in ihrem gewinnrausch, wichtige bonitätskriterien von privaten ignoriert haben bzw. privaten hausbesitzern unnötige konsumkredite schmackhaft gemacht und diese (vor allem in den usa) mit steigenden immobilien-preisen ihrer objekte beruhigt haben, damit sie nur ja mehr geld ausgeben. genau die selben banken halten nun ungeniert die hand vor dem steuertopf auf. ich hoffe das reicht als erklärung
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.